ALBUM | Paul van Dyk „The Politics Of Dancing 3“ | ab heute im Handel erhältlich

Das neueste Werk der ‚Politics’-Saga ist, anders als seine Vorgänger, weniger Mix-Compilation als vielmehr das siebte Album des mit einem Grammy ausgezeichneten Produzenten, DJs und Vorreiters der elektronischen Musik, Paul van Dyk. Die Platte spiegelt die große Veränderung wieder, die die Dance-Musik seit der Veröffentlichung von ‚The Politics of Dancing 2’ im Jahr 2005 durchlaufen hat. Paul erklärt das so: „So viele Dinge haben sich in der Musikindustrie seit dem letzten ‚Politics’-Album verändert. Die Art und Weise, wie wir Musik machen und produzieren, wie wir Musik veröffentlichen und wie wir sie konsumieren. Das ist nur natürlich, das ist die Evolution. ‚Politics Of Dancing 3’ musste sich dieser Thematik annehmen und einen anderen Ansatz als die beiden ersten Platten wählen. Die Lösung waren musikalische Kooperationen und Kollaborationen mit Künstlern. Musik zu machen, ist für mich eine der stimulierendsten, witzigsten und erfüllendsten Dinge der Welt“, fährt er fort. „Das mit Freunden und Menschen, die man bewundert, zu teilen, macht es nur noch besser. So ist ‚Politics 3’ entstanden“, und fügt mit einem Grinsen hinzu: „Zugegeben etwas später, als es die Leute vielleicht erwartet haben.“

Für die Produktion des Albums hat Paul das Studio mit 23 anderen Produzenten, Sängern und Songschreibern geteilt. Herausgekommen ist eine Platte, die sich zunächst durchaus in der musikalischen Frequenz der ‚Politics’-Vorgänger bewegt, sie dann aber neu arrangiert und damit die Reihe in ein neues Zeitalter führt.

Auf ‚The Politics Of Dancing 3’ finden sich die ganz oben in den Beatport-Charts eingereihten Singles ‚Come With Me’, ‚Only In A Dream’, ‚Guardian’ und ‚Louder’ sowie zehn weitere geniale Produktionen. Zu Pauls Team gehören etablierte Studiokünstler wie Ummet Ozcan, Aly & Fila, Roger Shah & Giuseppe Ottaviani, Singer/ Songwriter wie Sue McLaren, Betsie Larkin, Tricia McTeague & Fisher und neuere Entdeckungen wie Genix, Jordan Suckley, Las Salinas und Mark Eteson.

Die Tür zu ‚Politics Of Dancing 3’ wird von einem stimmgewaltigen Triumvirat aufgestoßen. Das pazifistische ‚Heart Like An Ocean’ und das hinreißende ‚Lights’ sind die ersten von jeweils zwei Auftritten von Tricia McTeague und Sue McLaren auf ‚POD 3’. ‚My World’ dagegen ist vom nordischen Tonfall von Jahala geprägt und unter Co-Produktion von VANDITs FKN und FSOEs Mohamed Ragab entstanden. Bei ‚Around The Garden’ vom algerischen Nachwuchsmusiker Mino Safy hat man dann die mittlerweile seltene Gelegenheit, van Dyks Remix-Skills in ihrer ganzen Bandbreite zu erleben.

„If we only look back then we’ll never know“ lautet die Message in ‚What We’re Livin’ For’, das von Patrick Droney gesungen wird – die temperamentvolle und von PvD und Michael Tsukermans produzierte Nummer könnte der Festival-Hit dieses Sommers werden. Bei ‚In Your Arms’ ist zum dritten Mal in Folge Giuseppe Ottaviani als Co-Produzent bei einer von van Dyks Platten mit von der Partie: Gesungen von Fisher (laut van Dyk mit „hoffnungsvoller Traurigkeit“), sorgen Paul und der italienische Trance-Virtuose für Bewegung. ‚Come With Me’, die Hymne des We Are One Festivals, wurde in Zusammenarbeit mit Ummet Ozcan produziert und war im Sommer 2014 ein Riesenerfolg. Von Mixmag in den höchsten Tönen gelobt („natürliche Tonarrangements, Piano-Passagen, die direkt ins Herz gehen, ein Riff so elektrisierend wie ein Blitzeinschlag – 9/10“), setzte sich der Track gleich nach dem Release in den Beatport-Charts für zehn Tage in Folge auf Platz eins.

Mit den Trance-Pharaonen Aly & Fila läutet ‚Guardian’ die Halbzeit auf ‚POD3’ ein. Laut DJ Mag „ein überraschender Meilenstein (9.5/10), den man unvoreingenommen hören sollte“, dominierte der tiefgründige Song Anfang 2015 die Dancefloors und Download-Charts dieser Welt. Las Salinas, alte Bekannte bei VANDIT Records, stehen bei ‚Love Is’ neben Paul van Dyk am Mischpult, während Sängerin Betsie Larkin alles von ihrer Stimme fordert. Bei ‚For You’ und ‚City of Sound’ arbeitete Paul zum ersten Mal mit den genialen britischen Produzenten Genix und Jordan Suckley zusammen. In ‚Follow Me’, das in Kooperation mit den deutschen Kollegen Stoneface & Terminal entstanden ist, gibt es einen avantgardistischen Zwischenraum zwischen salvenartigen 303er und analog-gestylten Synthis.

Mit dem atemberaubenden ‚Only In A Dream’ erreicht ‚The Politics Of Dancing 3’ unter der Führung Pauls und mit den Neu-Produzenten Jessus und Adham Ashraf seinen emotionalen Höhepunkt („Eingängige Melodien – das könnte man für immer weiterlaufen lassen!“, so das DJ Mag). Die vielleicht am längsten diskutierte Kollaboration auf ‚POD 3’ schließt die Platte ab: Paul selbst hat neben Roger Shah an dem Song mitgeschrieben, während Daphne Khoo ‚Louder’ mit ihrer Stimme einen nach Sommer schreienden, lebensbejahenden Sound verleiht.

Wie bereits ‚EVOLUTION’ ist auch ‚Politics 3’ ein Künstleralbum, wenn auch eines, das Paul als „eine konzeptionelle Mischung aus meiner Arbeit als DJ und Produzent“ beschreibt: Im Herzen ein Album, aber dank seines sequenzartigen Charakters auch eine Art Mix-Compilation. Mit diesem Werk schließt sich ein Kreis, aber gleichzeitig bleibt die ‚Politics of Dancing’-Tür auch einen Spalt offen. ‚The Politics Of Dancing 3’ wird am 8. Mai weltweit releast.

.

Quelle: Sony Music | Promotion Werft