SINGLE | Paris Jackson „the breeze / just me and you“ | ab heute

Fast sechs Jahre sind seit ihrem Debütalbum „wilted“ vergangen, jetzt startet Paris Jackson ihr nächstes musikalisches Kapitel: Am 21. August erschien mit „HAPPIEST DAY OF MY LIFE“ ihr zweites Studioalbum. Nur acht Tage später legte die Sängerin mit der Doppelsingle „the breeze / just me and you“ direkt noch einmal nach – und wählte dafür mit dem 29. August ausgerechnet den Geburtstag ihres verstorbenen Vaters Michael Jackson.

Als klassisches Tribute will Paris Jackson die beiden Songs allerdings nicht verstanden wissen. Vielmehr setzt sie sich darin auf sehr persönliche Weise mit Liebe und Verlust auseinander. „the breeze“ bewegt sich dabei zwischen Song und Spoken Word, während „just me and you“ klassischere Songstrukturen mit einem ausgedehnten instrumentalen Ende verbindet.

Die beiden Stücke folgen auf ein Album, mit dem Jackson ihren Sound deutlich weiterentwickelt. „HAPPIEST DAY OF MY LIFE“ umfasst elf Songs und entstand gemeinsam mit Linda Perry, Butch Walker und Jason Lader. Als Einflüsse nennt Jackson unter anderem The Smashing Pumpkins, Pixies, Marcy Playground und Bright Eyes – entsprechend bewegt sich das Album stärker als sein Vorgänger in Richtung Alternative und Rock. Inhaltlich geht es um Heilung, Heartbreak und Selbstfindung, aber auch darum, nach dunkleren Zeiten wieder Licht zu finden.

Mit „zombies in love“, „teenage drama“ und „stitched (on & on)“ hatte Jackson bereits drei Songs aus dem Album vorab veröffentlicht. Zum Release folgte außerdem das Musikvideo zum Titeltrack „happiest day of my life“. Kurz zuvor stand sie erstmals bei „Good Morning America“ auf der Bühne und performte dort sowohl den Titelsong als auch „zombies in love“.

Und auch live markiert 2026 für Paris Jackson einen Neustart: Aktuell ist sie mit ihrer ersten eigenen „Zombies Tour“ in Nordamerika unterwegs und spielte außerdem ausgewählte Shows als Support für The Pretty Reckless. Im Herbst folgen ihre ersten Headline-Konzerte in Europa und Großbritannien – unter anderem in Paris, Amsterdam, London und Berlin.
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Quelle: © Universal Music