SINGLE | Jules Wunderlich „Sterne“ | im Handel

Wenn man in einer Musiker-Familie aufwächst und der Pianohocker am Flügel schon als kleines Kind zu den Lieblingsplätzen zählt, dann steht fest: die Musik spielt im Leben dieses Menschen eine ganz besondere Rolle.

Seine Eltern sind der Entertainer & Schauspieler Ron Williams und Konzertpianistin & Musikjournalistin Barbara Wunderlich, die jüngste Tochter des bekannten Star-Tenors Fritz Wunderlich. Wenn Jules als Kind nicht gerade neben seiner Mutter am Flügel saß, lag er unter dem Instrument und hörte ihr beim Spielen zu. Sog alles in sich auf, verinnerlichte jeden Klang. Bis er sich eines Tages allein auf den Hocker setzte und zu spielen begann. Autodidaktisch und ganz ohne Notenblätter. Denn bei Jules Wunderlich kommt jede Melodie direkt aus dem Herzen.

Der Weg von den ersten gespielten Tönen bis zu seiner ersten Single war lang, kurvenreich und mitunter turbulent, doch immer war Jules Wunderlich klar, er muss auf die Bühne.

Über den Sieg des Wettbewerbs eines bekannten Münchener Radiosenders (2002) tourte er als Mitglied des Pop-Duos Think Twice u.a. als Vorband der No Angels durch die ganz großen Hallen des Landes („ein sensationelles Erlebnis“ für ihn).

…bis Jules sich eines Tages dazu entschied, in die „reale“ Welt zurückzukehren – inkl. Ausbildung zum Rettungssanitäter.

Doch das „Leben ist das, was passiert, während man dabei ist, andere Pläne zu machen“ und so brachte eine Knieverletzung ihn zurück zur Musik. „Ich wollte die Musik direkter erleben – so kam ich zur Straßenmusik“, beschreibt Jules Wunderlich seinen Neustart mit jenem Talent, das ihm im Blut liegt.

Und tatsächlich: Die Straßenmusik öffnete neue Türen – und Jules gelang es, sich auf „der ehrlichsten Bühne der Welt“ in seiner Kunst auszuleben, Menschen zu berühren, zu erreichen.

Mit professionellen Kombos tourte er u.a. durch Deutschland, Österreich, aber auch Frankreich oder Brasilien.

…und dass er mit dieser Passion Menschen berühren kann, bestätigte ihm sogar niemand Geringeres als Weltstar Ed Sheeran, der als Juror einer TV-Gameshow in den Genuss von Jules‘ Talent kam. Er sei ein „großartigen Sänger“ und solle niemals aufhören, an seinen Traum zu glauben – ein Satz, der bis heute Gänsehaut bei Jules auslöst.

Genau das hat Jules Wunderlich getan. Ab 21.04.23 startet er nun mit seiner Debüt-Single „Sterne“ nicht nur in den Frühling, sondern auch in ein großes musikalisches Abenteuer. Der Song setzt vom ersten Ton an positive Energie frei und verbindet Summer-Vibes mit einer gewissen Lockerheit und Verrücktheit, die einen „die Sterne jagen“ lässt. „Sterne“ ist der erste Vorbote auf Jules‘ Debütalbum DANN KAMST DU, das ebenso vielfältig ist, wie das Leben selbst: mitreißend, tiefgründig, Mut machend und augenzwinkernd. Und genauso facettenreich ist auch Jules Wunderlich – als Mensch und als Musiker.
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Quelle: Skylex Music | franel
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Interview mit Jules Wunderlich
geführt von Franca Barthel (franel)

1. Jules Wunderlich, bitte stelle dich in wenigen Worten unseren Lesern vor.

Hallo, Ich bin Jules Wunderlich. Ich mache seit meiner Kindheit Musik und nach einer langen und intensiven musikalischen Reise ist nun mein allererstes Album „Dann kamst du“ in den letzten Zügen. Ich kann es kaum erwarten.
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2. Die Musik wurde dir nahezu wortwörtlich in die Wiege gelegt. Dein Großvater ist kein Geringerer als Star Tenor Fritz Wunderlich, welche Erinnerungen hast du an ihn?

Leider kenne ich Ihn nur aus Erzählungen von meiner Mutter und vor allem von meiner Oma, da er leider viel zu früh von uns gegangen ist. Ich weiß, dass er bis heute als Ausnahmekünstler gilt und habe auch, obwohl er lange bevor ich geboren wurde starb, eine ganz persönliche und außergewöhnliche Geschichte mit ihm: Ausgerechnet als ich zur Welt kam, sang er zufällig im Radio über die Krankenhaus-Anlage „Vergiss mein nicht“.
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3. Deine erste Single ist im April 2023 erschienen und trägt den Namen „Sterne“. Was bedeutet dir diese Single-VÖ?

Ich bin glücklich und erleichtert, dass es jetzt losgeht. Mein wundervolles Team und ich sind bereit, nach den Sternen zu jagen. Ich bin unheimlich froh, so großartige Menschen um mich herum zu haben – sie sind meine ganz persönlichen „Sterne“. Wir haben gemeinsam sehr viel Arbeit reingesteckt und haben uns noch mehr vorgenommen. The sky is the limit… (lacht)
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4. Welche drei Assoziationen kommen dir ganz persönlich, wenn du an Sterne denkst?

Ich muss vor allem an meine Kindheit denken, da ich eine Zeit lang auf dem Land gelebt habe und wir viel Zeit draußen – u.a. beim Zelten – verbracht haben. Auch verbinde ich so manche Emotion mit verschiedenen Sternenbildern. Wenn Menschen von uns gehen, sehe ich gerne hinauf und stelle mir vor, dass Sie irgendwo da draußen sind. Wie vielleicht mein Opa.
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5. Im Sommer 2023 wird dein Debüt-Album auf den Markt kommen. Wie würdest du in wenigen Worten den Schaffungsprozess beschreiben?

Das Schöne am ersten Album ist, dass man sich sehr viel Zeit nehmen kann. Die Reise bis hier hin war schon ein unglaubliches Erlebnis und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Chance bekomme. Ich dachte ja immer, dass ich manchmal verrückte Ideen habe, aber mein Produzent, der mittlerweile auch zum Freund geworden ist, setzt dem ein ums andere Mal noch die Krone auf. Die Arbeit an den Songs und am Album war sehr abwechslungsreich und auch sehr emotional, aber am Ende hat es einfach nur mega Spaß gemacht. Jeder einzelne Song für sich!

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