SINGLE | Stereoact feat. Lena Marie Engel „Tanze mit mir um den Weihnachtsbaum“ | ab heute

Nachdem sie erst zum großen Finale des Sommers mit dem aktuellen Album „#Schlager 2“ zum dritten Mal in Folge (binnen gerade mal zwei Jahren!) die Top-10 der Offiziellen Deutschen Albumcharts erobern konnten, besiegeln Stereoact ein sensationelles Jahr 2022 mit einem ganz besonderen Präsent für ihre Fans: Das DJ/Producer-Duo kündigt in dieser Woche seine brandneue EP „Weihnachtsgeschenk“ an – mit der ersten Single „Tanze mit mir um den Weihnachtsbaum“ feat. Lena Marie Engel! Damit wäre auch schon mal geklärt, was am Heiligabend im Wohnzimmer auf dem Programm steht!

… tanz schon mal alleine um den Weihnachtsbaum/ich komm später dann dazu“, vertröstet Producer Ric am Mikrofon die Gastsängerin Lena Marie Engel, die jedoch auf Damenwahl besteht und „bitte nur das eine Mal“ unbedingt um den leuchtenden, so toll geschmückten Baum tanzen will: Während die schon von Heino bekannt gemachte deutsche Version von „Rockin’ Around The Christmas Tree“ wohl noch nie dermaßen elektrisierend, druckvoll, temporeich und tanzflächentauglich daherkam, endet das Hin und Her zwischen den beiden auch für alle Zuhörenden unweigerlich auf dem einen oder anderen Tanzbein – wäre doch gelacht, wenn Stereoact die Sache nicht klar für den Dancefloor entscheiden könnten.

Seit Jahren für ihre ultratanzbaren Remix-Updates bekannt, verwandeln sie auf der dazugehörigen „Weihnachtsgeschenk“-EP dann auch einen Klassiker von Peter Alexander in eine treibende Dancefloor-Hymne, wenn Stereoact auf einen „Tag voller Eile“ eine noch wildere Weihnachtsnacht mit strahlenden Synthesizern folgen lassen. „Kein Mensch weit und breit“, heißt es im Verlauf von „Weißer Winterwald“ zwar an einer Stelle – doch auf der Xmas-Party-Tanzfläche dürfte es zum perfekt modulierten Bassdruck ihres geräumigen Arrangements schon bald eher eng werden.

Fokussingle zum EP-Release ist der brandneue Exklusivtitel „Der erste Glühwein“ feat. Chris Cronauer – ein winterlich-unbeschwerter Lovesong, der einen sofort auf Temperatur bringt: „Wie alles leuchtet hier um uns herum“, singt Chris für seine „Nummer 1“, mit der er unbedingt jeden Moment dieser so besonderen Zeit verbringen will. „Meine Nummer 1, bringst mich um den Verstand“, heißt es weiter über dem dezent treibenden Arrangement, in dessen Verlauf er seine Liebste mit so ziemlich allem vergleicht, was das Weihnachtsfest so einzigartig macht.

Zu den weiteren Highlights der insgesamt ein halbes Dutzend Tracks umfassenden neuen Weihnachts-EP zählt auch ihr Remix-Update zur Weihnachtsversion von „Rock mi“, mit der voXXclub dieser Tage auch sonst den Soundtrack für vorweihnachtliche Familien-Flashmobs liefern. In der Version von Stereoact leuchten die Originalmelodie und die Tannenspitzen gleich noch ein bisschen greller – und es heißt „auf geht’s, jetzt ist Weihnachtszeit!“ Abgerundet wird das EP-„Weihnachtsgeschenk“ mit bereits veröffentlichten Stücken wie „Riesenrad“ (feat. Lena Marie Engel) und „Fang das Licht“ (mit Gesang von Karel Gott).

Gefeiert für ihre ultratanzbaren Dance-, House- und Remix-Partyhymnen, haben Ric und Sebastian von Stereoact in den letzten Jahren alles abgeräumt – und sogar Rekorde aufgestellt. Inzwischen gehen gut 450 Millionen Streams auf ihr Konto, flankiert von über zwei Millionen verkauften Tonträgern, einem ganzen Dutzend Gold- und Platinauszeichnungen sowie obendrein einem Diamant-Award. Letzteren gewannen sie für ihre Version von „Die immer lacht“ feat. Kerstin Ott, was ihnen zudem das meistgeschaute deutschsprachige YouTube-Video überhaupt bescherte. Nach dem Ballermann Award 2019 & 2020 und dem „Party Act des Jahres 2020“-Award von Schlager.de haben sie ihre Erfolgsserie zuletzt mit dem Remix & Cover-Album „#Schlager“ fortgesetzt, auf dem sie die größten Schlagerhits der Geschichte in Dance & House-Updates verwandelten – was so gut ankam, dass Stereoact den größten Charterfolg ihrer Karriere feiern konnten (DE #6!). Ebenfalls in den deutschen Top-10 landeten daraufhin erst das Album „100% Stereoact“ (Platz #8) und zuletzt auch der Nachfolger „#Schlager 2“ (#10).
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Quelle: Electrola | Promotion Werft