SINGLE | Jackson Penn „My Girl“ | im Handel

Es geschah scheinbar aus dem Nichts und genau das machte es auch so besonders: Jackson Penn saß gerade noch hinter einem Klavier und erzählte eine seiner Geschichten. Dieses  Storytelling seiner Lieder bekam unter anderem weit verbreitete Anerkennung von Kritikern wie The Fader und Billboard und generierte über 10 Millionen Streams in weniger als einem Jahr.

Ohne Label oder Management veröffentlichte er seine DIY Debüt-Single „Streetlights On Mars“. Diese erreichte direkt Platz 12 in den US Viral und Platz 17 in den Global Viral Spotify Charts und sammelte mehr als 5 Millionen Streams. Als nächstes veröffentlichte er „Babylon“ und „California“. Er wurde dafür von Billboard, Blackbook und unzähligen anderen gelobt. Jimmy Napes (u.a. tätig für Sam Smith) bezeichnete einen seiner Songs als „The Beach Boys meets Kanye West“. Seine Story entfaltet sich nun weiter. Nachdem er bereits seine Single „Sick in the Head“ veröffentlichte, erscheint nun „My Girl“. Beide Tracks werden von seinem typischen neoklassischen Sound untermalt.

My Girl“ unterstreicht die eigenwilligen Nuancen seines Storytellings, indem er ungefilterte moderne Texte mit einer zeitlosen, realrhythmischen Kulisse von Drummer Greg Bisonette (David Lee Roth, Ringo Starr) und Bassist Matt Bisonette (Elton John) kombiniert. Was die Story-Line des Songs betrifft, so finden wir Jackson Penn inmitten von einem Strip-Club wieder. Während er dort gerade einen Lapdance bekommt, trägt ihn jedoch die Vernunft aus dem Schoß der Versuchung nach Hause zu seiner wahren Liebe.

Jackson Penn über „My Girl“: „Darin spreche ich mit einer Stripperin namens Champagne und erzähle ihr alles über „My Girl“, zu dem ich wirklich nach Hause kommen muss, da sie das Beste ist, was ich habe. Es ist ein Liebeslied, aber es ist frech und es ist auch eine Erinnerung daran, sich von der Versuchung zu befreien!“ „Manchmal muss man der Versuchung widerstehen“, lacht er. „Ich wollte es möglichst bildlich malen und eine aktuelle Geschichte erzählen, anstatt nur darüber zu schreiben, dass ich treu bin.  Achte darauf, dass du dich nicht in Situationen begibst, die du später vielleicht bereust.“ Schlussendlich hat für ihn alles den selben Ursprung.
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Quelle: Lobster | MCS Berlin