Ringo Starr veröffentlichte gerade die Single „It’s Been Too Long“, die zusammen mit Molly Tuttle und Sarah Jarosz entstand. Es ist die erste Singleauskopplung aus seinem kommenden Album „Long Long Road“, das von T Bone Burnett mitgeschrieben und produziert wurde. Das Album mit 10 Songs enthält auch Kollaborationen mit Billy Strings, Sheryl Crow und St. Vincent und ist der mit Spannung erwartete Nachfolger des letztjährigen Country-Chartstürmers „Look Up“. “I’m blessed to have T Bone in my life right now and working with me on these records,” so Ringo. “After we did the last record, which I love listening to, this one just sort of happened. I like to say sometimes I make the right moves, like you can go left or right at any point, and one of the right moves was hooking up with T Bone for Look Up, and now for this one, which I’m calling Long Long Road, because I’ve been on a long long road.”
Wie der Titel schon andeutet und ähnlich wie Ringos eigene Reise hat „Long Long Road“ solide Wurzeln im Country und Americana und hat sich zu etwas Größerem entwickelt, das ein akustisches Mosaik aus Starrs musikalischem Erbe und seinen Einflüssen, darunter Carl Perkins, bildet. “I recorded two Carl Perkins songs with The Beatles, and both T Bone and I wanted one on this record,” erklärte Ringo, „ “and he found this beautiful track I’d never heard before, ‘I Don’t See Me In Your Eyes Anymore’.”
Aufgenommen in Nashville und Los Angeles, kehren auf diesem Album viele der Musiker von „Look Up“ zurück, darunter die Kernband (die T Bone liebevoll „The Texans“ nennt, nach der Band, mit der Ringo 1959 in Liverpool spielte), bestehend aus Paul Franklin, David Mansfield, Dennis Crouch, Daniel Tashian, Rory Hoffman, Patrick Warren und Colin Linden.
“I’ve loved Ringo’s playing and his singing for my whole life,” so T Bone. “And then one night we were at a poetry reading together and he said, why don’t you write a song for me? So I wrote him a Gene Autry type song because I always heard Ringo as a Texas artist, the way he played felt just like Texas music to me. Ringo Starr is a recording artist of the highest caliber, and I wanted to surround him with these young masters, bringing in some of this extraordinary young energy that’s happening around Nashville for both of these records.”
Ihre erste Zusammenarbeit, „Look Up“, erschien am 10. Januar 2025 und war ein überwältigender Erfolg und wurde von der Kritik gefeiert. Es war Ringos erstes Country-Album seit 50 Jahren und brachte ihm seinen ersten Top-10-Platz in den Billboard-Charts für Albumverkäufe aller Genres ein, außerdem landete er in mehreren anderen Billboard-Charts. In Großbritannien erreichte das Album einen bedeutenden Meilenstein in seiner Karriere und bescherte ihm sein erstes Solo-Album auf Platz Eins der offiziellen Country-Charts. Im Februar 2025 gab Starr sein Debüt in der Grand Ole Opry, nachdem er von Emmylou Harris während seines ersten von zwei Abenden im legendären Ryman eingeladen worden war, die für eine zweistündige Sondersendung aufgezeichnet wurden, die noch immer auf CBS/Paramount Plus zu sehen ist.
Das Album enthält zehn Songs, von denen sechs von T Bone Burnett geschrieben oder mitgeschrieben wurden, zwei von Ringo und Bruce Sugar mitgeschrieben wurden, einer von Ringo Starr, Mark Hudson und Gary Burr und einer von Bernie Benjamin und George David Weiss geschrieben und von Carl Perkins aufgenommen wurde, produziert wurde es von T Bone Burnett produziert und von Daniel Tashian und Bruce Sugar koproduziert.
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Quelle: © Universal Music
