Adventskalender 2020 | Türchen Nr. 20

20. Dezember 2020

Hinter Türchen Nummer 20 verbirgt sich:

2x je eine DVD
Der Junge Inspektor Morse – Staffel 5

2x je eine DVD
Balthazar – Staffel 1

2x je eine DVD
A Confession

2x je eine DVD
Kommissar Wallander 1

2 je eine DVD
Brokenwood – Staffel 3

2x je eine DVD
Die Purpurnen Flüsse 2

2x je eine DVD
Altes Land

1x eine DVD Box
Poldark – Die komplette Serie

2x je ein 3-teiliges Hörspiel-CD Set
Johnny Sinclair – 7 bis 9

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Oxford, 1968: Das Privat- und Berufsleben des jungen Endeavour Morse, dargestellt vom 40-jährigen Liverpooler Shaun Evans (Gone, Whitechapel, Silk) und seiner Kollegen befindet sich im Wandel. Durch Endeavours Beförderung zum Sergeant wird ihm die Verantwortung für den Neuzugang Detective Constable George Fancy übertragen, worüber Morse sich anfangs nicht sonderlich begeistert zeigt. Währenddessen wird Inspector Fred Thursdays Leben durch die Rückkehr seines Bruders Charlie (Phil Daniels) auf den Kopf gestellt und er beginnt, über seinen Rücktritt aus dem Polizeidienst nachzudenken. Doch die Ermittler haben kaum Zeit, sich mit den Veränderungen auseinander zu setzen, denn eine Reihe von brutalen Mordfällen belastet sie zunehmend. Die Aufklärung einer sadistischen Mordreihe bei einer Auktion, die Ermittlungen zum mysteriösen Todesfall eines ehemaligen Polizeibeamten und auch ein Undercover-Einsatz von Morse erhalten höchste Priorität. Und ob darüber hinaus nach geplanten Rationalisierungsmaßnahmen die Cowley Police Station überhaupt bestehen bleibt, ist ungewiss…

Seit 2017 läuft das Inspector Morse-Prequel Endeavour in Deutschland unter dem Titel Der junge Inspektor Morse, in der Endeavour Morse als höchst unkonventioneller Assistent seines Vorgesetzten und Mentors Inspector Fred Thursday (Roger Allam) den Polizeidienst in Oxford absolviert. Mit rund einer Million Zuschauern pro Folge erfreut sich die exzellente Krimiserie hierzulande außerordentlicher Beliebtheit und sorgt seit dem Serienstart bei ZDFneo für jede Menge „Morse“zeichen.

Übrigens ist der Vorgänger von Der junge Inspector Morse, die Kult-Serie um Großbritanniens „Top of the Cops“ Inspector Morse, bis heute eine der weltweit erfolgreichsten britischen Krimiserien und wurde in über 200 Ländern ausgestrahlt – nur leider nie im westdeutschen Fernsehen (zwischen 1989 und 1990 liefen im DDR-Fernsehen die ersten sieben Folgen). Von Inspector Morse gibt es sieben Staffeln mit insgesamt 28 Folgen (1987 – 1993) sowie fünf weitere Folgen, die als Specials ausgestrahlt wurden (1995 – 2000).

Der zynische Eigenbrötler und geniale Kriminalist Morse (John Thaw, dessen Tochter Abigail als Reporterin Dorothea Frazil zur festen Crew von Der junge Inspektor Morse gehört) liebte Bier („There’s always time for one more pint”), guten Scotch, seinen roten `60er-Jaguar Mark II, Kreuzworträtsel und klassische Musik. In Staffel 5 von Der junge Inspektor Morse lassen sich zunehmend die misanthropischen Charakterzüge und schrulligen Eigenheiten des “alten” Morse erkennen…
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Der attraktive Rechtsmediziner Raphaël Balthazar (Tomer Sisley) weiß zu gefallen: Er ist „très charmant“, meistens gut gelaunt, gleichwohl scharfsinnig wie scharfzüngig und flirtet auch gerne mal mit Kolleginnen. In seinem aufreibenden Beruf ist der „Homme fatal“ jedoch eine echte Koryphäe und versteht wie kein anderer, Tote zum Sprechen zu bringen, hält er doch regelmäßig Zwiegespräche mit den Ermordeten (darunter sogar eine Katze!). Der unkonventionelle Forensiker hat ein Faible für waghalsige Aktionen, seinen Renault Alpine A110 Berlinette und feine Küche. Balthazar: „Ich bin da, wo man mitbekommt, wie das Ende aussieht. Daher will ich das Leben genießen.“ Für ihn gelten keine Normen oder Konventionen (oder gar Geschwindkeitsbegrenzungen), wodurch er ebenso faszinierend wie anstrengend sein kann – eine echte Herausforderung für die Neue auf dem örtlichen Polizeirevier, Capitaine Hélène Bach (dargestellt von der aparten Hélène de Fougerolles, „Romy Schneider-Preis“-Trägerin und engagierte Tierschützerin). Balthazars süffisante und direkte Art irritiert die geradlinige Kommissarin, wodurch das ungleiche Duo immer wieder aneinandergerät. Selbst bei den grauenvollsten Szenarien ist Balthazar nicht zurückhaltend mit schwarzhumorigen Kommentaren (beim Anblick zerteilter Leichen: „Ich vermute, dass man Suizid ausschließen kann – natürlich nur ohne Gewähr.“). Trotz alledem schätzt Hélène Bach Balthazars unbestrittene Qualitäten, nicht nur die beruflichen… Zusammen werden sie mit verstörenden und brutalen Mordfällen konfrontiert – darüber hinaus versucht Raphaël noch auf eigene Faust, den Mörder seiner Frau zu finden. Und auch bei der zweifachen Mutter Hélène ist privat nicht alles so rosig, wie es zunächst scheint…

Der 1974 in Berlin geborene Schauspieler und Stand Up-Comedian Tomer Sisley verkörpert den Titelhelden Raphaël Balthazar par excellence. Der Sohn israelischer Eltern zog mit neun Jahren nach Südfrankreich und debütierte nach seinem Studium an der Centre International de Valbonne in Nizza als Schauspieler in mehreren Fernsehserien. Sein Schauspiellehrer war übrigens Jack Waltzer (Coach für u. a. Dustin Hoffman, Robert Duvall, Jon Voight, Sharon Stone oder Geena Davis). International bekannt wurde Sisley durch die beiden Actionfilme Largo Winch I + II, wo er – wie bei Balthazar – neben der Hauptrolle auch gerne seine Stunts übernahm. Im Jahr 2003 gewann er als erster französischer Stand-Up-Comedian überhaupt den „Revelation Prize“ beim „Just For Laughs“-Festival in Montreal, dem größten Comedy-Festival der Welt. Neben Französisch spricht Sisley auch fließend Deutsch, Englisch, Hebräisch und Thai.

Die ITV-Produktion Balthazar ist stellenweise nichts für schwache Mägen. Die teils drastische Darstellung der Opfer und deren Obduktionen stehen im direkten Kontrast zu Balthazars lässigen Sprüchen. Die Handlung der ersten Staffel ist ausgesprochen wendungsreich und packend, und auch die Chemie zwischen den beiden Hauptakteuren stimmt. So ist es kein Wunder, dass rund sechs Millionen Franzosen wissen wollten, wie es mit Balthazar und Hélène in der zweiten Staffel weitergeht…
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Das berührende ITV-Kriminaldrama A Confession basiert auf dem realen Fall des englischen Polizisten Steve Fulcher und wurde 2019 von britischen Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert und war mit durchschnittlich 6,6 Millionen Zuschauern eine der erfolgreichsten Serien des Jahres.

Die Geschichte behandelt die Untersuchungen zum Vermisstenfall der 22-jährigen Sian O’Callaghan aus dem südenglischen Swindon, die im März 2011 nach einem Clubbesuch spurlos verschwindet. Zunächst bleibt die Suche erfolglos, bis sich Detective Superintendent Steve Fulcher des Falles annimmt. Indizien lassen ihn schnell Parallelen zu einem Cold-Case-Fall ziehen: Die junge Becky Godden-Edwards verschwand acht Jahre zuvor auf ähnliche Art und Weise und ihr Mörder wurde nie gefasst. Bald führen die Ermittlungen DS Fulcher zum Taxifahrer Christopher Halliwell. In der Hoffnung, das Sian noch lebt, bringt DS Fulcher Halliwell bei dessen Festnahme dazu, den Mord an der jungen Frau zu gestehen und ihn zu ihren sterblichen Überresten zu führen. Dort bietet er sogar an, ihn direkt zu einer weiteren Leiche zu führen, woraufhin Fulcher unterlässt, Halliwell formell über seine Rechte zu belehren. Schließlich werden beide Leichen gefunden und als die vermissten Mädchen identifiziert. Im Polizeirevier schweigt Halliwell jedoch auf Anraten seines Anwalts beharrlich und streitet auch im darauf folgenden Prozess jegliche Tatbeteiligung ab. Da es zwar für die Ermordung Sians unumstößliche Beweise für Halliwells Schuld gibt, er jedoch aufgrund des rechtswidrig erlangten Geständnisses für den zweiten Mord an Becky nicht belangt werden kann, wird Halliwell lediglich für den Mord an Sian schuldig gesprochen.

DS Fulcher wird nach einer disziplinarischen Anhörung, da er gegen den so genannten Police And Criminal Evidence Act (PACE), der das Vorgehen bei Verhaftungen regelt, verstoßen hat, degradiert und verlässt letztendlich den Polizeidienst. Beckys Mutter Karen Edwards kämpft daraufhin dafür, dass der Täter für Beckys Mord bestraft werden kann und der PACE geändert wird. Drei Jahre später wird Halliwell aufgrund neuer Indizien der Prozess wegen des Mordes an Becky gemacht, wobei auch Fulcher gegen ihn aussagt…

A Confession wirft die Frage auf, ob juristisches Recht immer etwas mit Gerechtigkeit und gesundem Menschenverstand zu tun hat. Die bewegende Miniserie legt auch weniger den Fokus auf die Ergreifung und das Psychogramm des Täters, sondern auf den am System verzweifelnden Polizisten und die betroffenen Familien, deren Dilemma von Regisseur Paul Andrew Williams (Broadchurch) in manchmal bedrückenden Bildern dargestellt wird. Der echte Steve Fulcher verarbeitete seine Erfahrungen des Falls in dem Buch Catching a Serial Killer, das BAFTA-Preisträger Jeff Pope (Philomena, Stan & Ollie) als Vorlage diente. Pope beriet sich vor dem Dreh mit Fulcher und traf auch die Familien beider Opfer persönlich. Das exzellent geschriebene Drehbuch lässt viel Zeit für die Geschichte des Ermittlers und der Hinterbliebenen und vermittelt auf eindrückliche Weise den Schmerz, den sie nach den grausamen Verbrechen durchleiden müssen.

Zudem überzeugt A Confession mit einer herausragenden Besetzung wie Martin Freeman (Fargo, Sherlock, Der Hobbit) als engagiertem DS Steve Fulcher, Siobhan Finneran (Downton Abbey, Happy Valley, Boy A) als Sians Mutter Elaine oder Joe Absolom (The Bay, Death in Paradise, Doc Martin) als Christopher Halliwell. Vor allem beeindruckt eine großartige Imelda Staunton (Harry Potter, Vera Drake, The Crown, Downton Abbey) in ihrer Rolle als couragierte Karen Edwards, der die Verzweiflung über das Verschwinden ihres Kindes geradezu ins Gesicht geschrieben steht. Die starke Darstellung und der authentische Look der Schauspieler machen die Serie außerordentlich realistisch.
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Kommissar Kurt Wallander untersucht eine Reihe rätselhafter Verbrechen und scheinbar motivloser Morde in den vermeintlich friedlichen Orten in und um Ystad im schönen Südschweden. Was verbindet den schockierenden Selbstmord einer jungen Frau und den brutalen Mord an einem Regierungsminister? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem erschlagenen Taxifahrer und dem vermeintlichen Herzinfarkt eines IT-Experten? Und gelingt es Wallander, den Mörder seines Kollegen zu stellen, bevor dieser ein weiteres Mal zuschlägt? Während er dabei überraschende und bisweilen schockierende Wahrheiten ans Licht bringt, muss sich der unvollkommene, aber zutiefst menschliche Kommissar auch seinen ganz persönlichen Dämonen stellen.
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Den schwedischen Kommissar Kurt Wallander kann man nicht nur unter Krimifreunden schon geradezu als Legende bezeichnen. Kreiert wurde die Figur des schwermütigen, grüblerischen und bisweilen cholerischen Einzelgängers Wallander vom Stockholmer Schriftsteller und Theaterregisseur Henning Mankell, dessen Todestag sich dieses Jahr am 05. Oktober zum fünften Mal jährt. Weltweit verschlingen seit fast nunmehr 30 Jahren Millionen Leserinnen und Leser die Romane über die grauenvollen Verbrechen, die Kurt Wallander im südschwedischen Ystad aufklären muss. Die zumeist bizarren und bestialischen Fälle behandeln brisante gesellschaftliche Probleme in Schweden wie beispielsweise Fremdenfeindlichkeit, Zwangsprostitution, Gewalt gegen Frauen, Cyberkriminalität, religiösen Fanatismus oder Menschen-, Organ- und Drogenhandel.

Aufgrund des immensen Erfolgs der Wallander-Romane (die Bücher erschienen in mehr als 100 Ländern, wurden in 44 Sprachen übersetzt und verkauften sich mehr als 30 Millionen Mal) wurden dann zwischen 1994 und 2007 vom Schwedischen Fernsehen (SVT) mit Charakterdarsteller Rolf Lassgård in der Titelrolle neun Romane verfilmt. Seit 2005 gibt es die 32-teilige internationale Koproduktion Mankells Wallander, in der der schwedische Schauspieler Krister Henriksson die Rolle des Kommissars übernahm. Die deutschsprachige Erstveröffentlichung der schwedisch-britischen Fernsehserie Der junge Wallander mit Adam Pålsson als jungem Polizisten, der gerade seinen ersten großen Fall übernimmt, erfolgte am 03.09.2020 bei Netflix.

Die BBC produzierte von 2008 bis 2015 eine eigene Wallander-Reihe mit dem mehrfach ausgezeichneten nordirischen Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur (sowie Ehrenpräsident der deutschen Shakespeare-Gesellschaft!) Sir Kenneth Branagh (dessen Kindheit in der semi-autobiografischen Geschichte Belfast verfilmt werden soll – geplanter Regisseur: der Meister selbst) als Kurt Wallander, die nun endlich erstmalig mit deutscher Fassung auf DVD und als Download bei Edel Motion erscheint. Branagh hat vor Drehbeginn keinen der schwedischen Wallander-Filme gesehen, sondern es vorgezogen, seine eigene Interpretation der Figur auf die Leinwand zu bringen. Seine eindringliche Darstellung des ambivalenten Kommissars bescherte ihm nicht nur großes Lob seitens der Fans und Kritiker, sondern auch diverse Auszeichnungen als Bester Schauspieler wie unter anderem den BAFTA TV-Award, den International Emmy oder den Crime Thriller-Award UK sowie Nominierungen wie den Golden Globe.

Kenneth Branagh über Kurt Wallander: „Wallander ist ein wunderbar komplexer und starker Charakter. Als ein Bewunderer der Romane Mankells war es für mich eine große Freude, diesen faszinierend spröden, dabei sehr menschlichen Kommissar spielen zu können. Neu an den Verfilmungen ist z. B. die Machart: Wir haben mit der so genannten ,Roten Kamera‘ gearbeitet, einer neuen und exzellenten Form der digitalen Kamera. Wir hatten auch das große Glück, dass zwei der Filme von Anthony Dod Mantle gedreht wurden, der den Oscar für ,Slumdog Millionär‘ gewonnen hat. Er verwendete die ,Rote Kamera‘ und verschiedene Lichteinstellungen und Linsen, was uns ermöglichte, ein wenig impressionistisch zu arbeiten. Diese Linse verursacht ein an den Seiten verschwommenes oder verkrümmtes Bild, das sich auf die Mitte konzentriert. So entsteht zum Beispiel auch die Aufnahme eines verzerrten Blickes eines Mörders oder die sich zusammenziehende oder formenverändernde Stadt Ystad. Manche Aufnahmen gleichen einem Gemälde von Francis Bacon.

Henning Mankell über Kenneth Branagh: „Er ist nicht ,mehr‘ Wallander als die anderen, er ist ein sehr guter eigener Wallander. Kenneth Branagh ist ein überaus ausdrucksstarker Schauspieler und hat der Figur einige sehr interessante, wundervolle neue Elemente und eigene Sichtweisen hinzugefügt. Kenneth Branagh hat den Wallander sehr persönlich dargestellt, das finde ich gut.
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Quelle: Edel Motion | Glücksstern PR
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Der sympathische und lebensfrohe Polizist, Detective Senior Sergeant Mike Shepherd (Neill Rea), genießt zwar mittlerweile die Gemächlichkeit und den urigen Charme des Landlebens von Brokenwood, weiß aber auch ob der zuweilen bizarren Mordfälle, dass es in dem malerischen Städtchen doch nicht immer so beschaulich zugeht… Ihm zur Seite stehen wie immer seine selbstbewusste Partnerin, Detective Kristin Sims (Fern Sutherland), der eifrige DC Sam Breen (Nic Sampson), die schwarzhumorige Rechtsmedizinerin Dr. Gina Kadinsky (Christina Ionda) und last but not least Mikes stets hilfsbereiter Nachbar, der junge Maori Jared Morehu (Pana Hema-Taylor).

Shepherds großer Leidenschaft für Country-Musik („Drei Akkorde und die Wahrheit – das muss Poesie sein.“ Sims: „Nein.“ Shepherd: „Doch.“) sowie seinem schier unverwüstlichen 1971er Holden Kingswood („Bei einem Holden Kingswood geht es mehr um das Fahren.“ Sims: „Nicht darum, das Ziel auch wirklich zu erreichen…“.) steht seine Kollegin zwar nach wie vor eher skeptisch gegenüber, dennoch ergänzen sich – trotz aller Unterschiede – Mike und Kristin geradezu perfekt und sind mittlerweile ein überaus liebenswertes Dreamteam!

In Staffel 3 der im doppelten Wortsinn mehrfach ausgezeichneten Serie müssen Shepherd und sein Ermittlerteam dem gewaltsamen Treiben entgegentreten, das selbst den zumeist friedlichen Ort Brokenwood erschüttern kann. In den vier Fällen bekommen sie es mit giftigen Spinnen, einem missglückten Cluedo-Liverollenspiel und dem Tod eines Oldtimer-Enthusiasten zu tun. Und dann wäre da noch jemand, der Santa Claus an den Kragen will. Dabei gibt es eine ordentliche Portion „Herr der Ringe“-Feeling und einen Weihnachtswichtel namens Jared…
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Wann immer sich unerklärliche Mordfälle ereignen, werden Kommissar Pierre Niémans (Olivier Marchal, 36 – Tödliche Rivalen, Braquo, Kein Sterbenswort) und seine junge Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte, Baron Noir, Familienbande) an den Tatort gerufen. Die beiden erfahrenen Ermittler arbeiten für das „Zentralbüro für Gewaltverbrechen“ und werden in die entlegensten Regionen Frankreichs entsendet, um komplexe Fälle zu lösen, welche die örtlichen Polizeibehörden überfordern. Jeder der vier bizarren Fälle hat eine mysteriöse Anmutung basierend auf regionalen Mythen oder vergessenen Bräuchen. Niémans und Delaunay sollen zwar den Behörden mit Rat und Tat zur Seite stehen, doch die Pariser Ermittler arbeiten am liebsten als Zweierteam, übernachten gerne mal am Ort ihrer direkten Mordermittlung und konfrontieren Zeugen, Tatverdächtige und ihre Kollegen in der Provinz mit hintersinnigen Fragen und unbequemen Wahrheiten. Eine Mordserie, die stark an die erbarmungslosen Hexenjagden im Mittelalter erinnert, skrupellose Reliquien-Diebstähle und Märtyrer-Tode sowie grausame Morde, die afrikanischen Opferritualen nachempfunden sind, erfordern all ihr Können. Und in einem Fall muss Camille sogar um ihren eigenen Sohn bangen. Gelingt es ihr, sein Leben zu retten?

Die belgisch-deutsch-französische Co-Produktion Die purpurnen Flüsse nach dem gleichnamigen Roman des Bestsellerautors Jean-Christophe Grangé ist die eindrucksvolle Serienumsetzung des Kultfilms mit Jean Reno und Vincent Cassel. Grangé war, wie schon bei Staffel 1 der TV-Adaption, auch an den Drehbüchern der vier neuen TV-Thriller beteiligt, Sohn Louis am Drehbuch der dritten Folge Das Ritual. Jean-Christophe Grangés hervorragend recherchierte Werke sind weltweit bekannt für ihre Spannung, die originellen Stoffe und ungewöhnlichen Schauplätze. Auch die zweite Staffel des Reboots nimmt die Zuschauer mit in eine Welt von abergläubischen Dorfbewohnern, unerbittlichen Racheengeln, skrupellosen Warlords und steht der beklemmenden Atmosphäre des Originals in nichts nach…Ursprünglich als Mini-Serie geplant, verhalf der große Erfolg der ersten vier Filme der Serie Die purpurnen Flüsse zu einer Verlängerung – die Dreharbeiten zu einer dritten Staffel starteten unlängst in Frankreich und Belgien.

Das Schauspielerensemble von Die purpurnen Flüsse (u. a. die wunderbare Emmy Award-Preisträgerin Christiane Paul, Ostfrieslandkrimis, Steig! Nicht! Aus!, Counterpart, 8 Tage), ist bis in die kleinste Nebenrolle hervorragend besetzt und agiert durchweg superb und erfreulich unprätentiös. Vor allem der französische Regisseur, Drehbuchautor und Charaktermime Olivier Marchal ist für die Rolle des bärbeißigen Kommissars Niémans geradezu geschaffen, hat er doch eine ähnlich bewegende Vita vorzuweisen, wie der vom Leben gezeichnete Ermittler. Der Sohn eines Hobby-Kriminalschriftstellers (!) besuchte in seiner Jugend ein Jesuiteninternat und arbeitete vor seiner Film- und Fernsehkarriere sogar bis 1992 als Inspektor bei der Kriminalpolizei in Versailles. Alles ideale Voraussetzungen für die authentische Verkörperung des tief in die mystischen Fälle eintauchenden Kommissars.
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Das Alte Land zwischen Stade und Hamburg ist bekannt für seine Obstfelder und die wunderschöne Landschaft entlang der Elbe. Die großen Fachwerkhöfe zeugen von einflussreichen Familien, die über Jahrhunderte ihr Geld mit dem Anbau von Äpfeln, Kirschen und anderen regionalen Früchten verdienten. Von diesem malerischen Fleckchen Erde und ihren eigentümlichen Bewohnern berichtet die 1964 in Husum geborene Autorin Dörte Hansen in ihrem Erstlingswerk Altes Land. Die über sieben Jahrzehnte, auf mehreren, ineinander verwobenen Zeitebenen erzählte Geschichte von drei Frauen und drei Generationen war DER Überraschungserfolg des Jahres 2015, wurde zum „Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels“ gekürt und avancierte darüber hinaus zum Jahresbestseller 2015 der SPIEGEL-Bestsellerliste.

Schauplatz der unkonventionellen, tragischen, aber auch humorvollen Erzählung ist ein großer Hof im Alten Land. Hier lebt die eigenwillige Vera (Iris Berben), seit sie dort 1945 als 5-jähriges Flüchtlingskind aus Ostpreußen zusammen mit ihrer Mutter gestrandet war. Es brauchte sehr lange, bis sie diesen Landstrich als ihre Heimat ansah und noch länger, bis auch die Menschen sie als einen Teil der Gemeinschaft aufnahmen. Zwar fühlt sich Vera ein Leben lang fremd in dem kalten Bauernhaus, will aber dennoch nicht weg. Sie verteidigt nicht nur vehement Hof und Land, sondern auch ihre Eigenheiten und ihren Widerwillen bezüglich jedweder Veränderungen. Lediglich mit ihrem direkten Nachbarn Hinni (Peter Kurth) pflegt sie eine Art Umgang.

Auf der Beerdigung von Veras Ziehvater Karl (Milan Peschel) kommt es zu einem Wiedersehen mit ihrer sehr viel jüngeren Halbschwester Marlene (Nina Kunzendorf), das im Eklat endet („Alles, was du und ich gemeinsam haben, sind die braunen Haare“, so Vera zu Marlene). Alte Wunden werden aufgerissen, und verbittert schließt sich Vera mit ihren beiden Hunden in dem alten Gehöft ein, bis ihre Halbnichte Anne (Svenja Liesau) und deren kleiner Sohn Leon vor der Tür stehen. Die beiden Frauen sind einander zunächst fremd, jedoch haben das frühere „Polackenkind“ Vera und Stadtflüchtling Anne, die von ihrem Mann betrogen wurde und das Leben im schicken Ottensen nicht mehr erträgt, viel mehr gemeinsam, als sie zu diesem Zeitpunkt ahnen. Denn Vera kennt Annes Nöte nur allzu gut – nirgendwo dazuzugehören, nicht angekommen zu sein, ein Zuhause zu suchen und Wurzeln schlagen zu wollen. Und genau in dieser Konstellation wird das Familientrauma, alles verloren zu haben, heilen können…

Altes Land ist eine bemerkenswerte Literaturverfilmung über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter, Menschen ohne Heimat, über Reiz und Widersinn der Sehnsucht nach dem Landleben und das Trauma von Flucht und Vertreibung, das in vielen Familien bis heute nachwirkt.

Dörte Hansen: „Im Alten Land, am Elbdeich zwischen Obstbäumen und Fachwerkhäusern, ist es sehr idyllisch. Man darf nur nicht den Fehler machen, auf dem Land die heile Welt zu suchen. Die gibt es hier genauso wenig wie in der Stadt.

Das herausragende Schauspieler-Ensemble um die mehrfach ausgezeichneten Iris Berben (deren zahlreiche Meriten hier den Rahmen sprengen würden), Maria Ehrich (Rubinrot, Ku’damm ’59), Nina Kunzendorf (Tatort Frankfurt, Liebesjahre), Karoline Eichhorn (Der Sandmann, Gegen Ende der Nacht), Peter Kurth (Herbert, Babylon Berlin), Milan Peschel (Tatort – Weil sie böse sind, Preis der Freiheit), Matthias Matschke (heute show, Professor T.) oder Shooting-Star Svenja Liesau ist bis in die kleinste Nebenrolle hochkarätig besetzt und bietet durch ihr nuanciertes Spiel darstellerische Glanzleistungen.

Gedreht wurde die anspruchsvolle Romanverfilmung im Alten Land, in Hamburg und Umgebung und von Sherry Hormann, aus deren Feder auch das Drehbuch stammt, detailgetreu und überzeugend in Szene gesetzt. Sherry Hormann: „Der Zweiteiler erzählt keinen Plot im üblichen Sinn. Es ist dieser unsichtbare Rucksack, den wir mit uns tragen, der über die Jahre voller und voller wird an Erlebtem, aus dem Erinnerungen werden. Die wir uns manchmal trauen auszugraben, uns manchmal davor fürchten, sie gar vergessen – und doch: Es braucht nur einen Anlass, bis die zur Seite geschobenen Bilder sich innerlich auftürmen und eine Welle an Veränderung losschlagen (können). Manche nennen das auch Leben.
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Quelle: Pandastorm Pictures | Glücksstern PR
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Das ab 1975 ausgestrahlte Historiendrama Poldark gehört zu den erfolgreichsten BBC-Produktionen aller Zeiten, aber auch die Neuauflage der Poldark-Saga nach der gleichnamigen Romanreihe erwies sich im Vereinigten Königreich als absoluter Straßenfeger mit Kultpotential: Seit der Ausstrahlung der ersten Staffel im März 2015 waren durchschnittlich acht Millionen Poldark-Fans (bei Staffel 4 sogar fast zehn Millionen Zuschauer!) geradezu süchtig nach ihrem Lieblingshelden, und auch in Deutschland verfolgten seit 2017 zahlreiche Zuschauer gebannt die dramatischen Erlebnisse des aufrechten Captain Ross Poldark. Schöpfer der historischen 12-teiligen Romanreihe, auf der die aktuelle Verfilmung und auch die 70er-Jahre-Serienadaption basiert, ist der englische Autor Winston Graham (1908 – 2003). Der erste Poldark-Roman erschien 1945, der letzte 2002. Graham lebte selbst 34 Jahre lang in Cornwall und hat sich dort eindeutig von der wildromantischen Landschaft inspirieren lassen.

Die Geschichte, erzählt in fünf mitreißenden Staffeln, beginnt im Jahr 1783: Ross Poldark (Aidan Turner) kehrt nach drei Jahren aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zurück in seine Heimat Cornwall. Doch hier ist nichts mehr so, wie es war…  Sein Vater ist gestorben, der Familienbesitz mitsamt der dazugehörigen Minen heruntergewirtschaftet und verschuldet, und seine Jugendliebe Elizabeth (Heida Reed) wird in wenigen Wochen seinen Cousin Francis heiraten. Trotz dieser Tiefschläge will Ross Cornwall nicht verlassen. Er ist fest dazu entschlossen, trotz aller Widrigkeiten seinen Besitz wieder auf Vordermann zu bringen. Doch Erlösung naht in Gestalt von Demelza (Eleanor Tomlinson). Ross rettet das junge Mädchen aus den Fängen ihres trunksüchtigen und brutalen Vaters und stellt sie als Dienstmagd ein.

Ross Poldark ist ein Ehrenmann mit einem ausgeprägten Sinn für soziale Gerechtigkeit, und so liegt ihm auch das Wohl seiner Dienerschaft und vor allem der ehemaligen Minenarbeiter am Herzen. Doch schon bald gerät er deswegen in Konflikt mit dem Adel und dem neureichen Bürgertum. Ross muss zahlreiche Schlachten sowohl im In- als auch im Ausland schlagen. Gelingt es ihm, inmitten katastrophaler Verluste, bedeutender Triumphe und zerrütteter Beziehungen alles zu schützen, was ihm lieb und teuer ist? Und zu welchem Preis?
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Die malerische Landschaft von Cornwall wurde bei der Neuverfilmung so bildgewaltig in Szene gesetzt, dass der Tourismusboom nicht lange auf sich warten ließ und sogar geführte Poldark-Location-Touren angeboten werden. Doch nicht nur das authentische Setting und die exzellente Ausstattung sind eine wahre Augenweide: Vor allem der blendend aussehende 37-jährige TV-, Film- und Theaterschauspieler Aidan Turner (Der Hobbit-Trilogie, Chroniken der Unterwelt, Being Human, The Man who killed Hitler and then the Bigfoot, Leonardo) macht als Ross Poldark eine ausgesprochen gute Figur. Kein Wunder also, dass er von der britischen „Glamour“ 2016 zum Sexiest Man in the World gekürt wurde und seine oberkörperfreien Szenen bei den LeserInnen der TV-Zeitschrift „Radio Times“ gar zu den besten TV-Momenten 2015 und 2016 zählten. Jedoch verfügt der irische „Head-Turner“ beileibe nicht nur über optische Qualitäten. Mit seinem nuancierten Spiel und der ausdrucksstarken Mimik verleiht er der Figur des Ross Poldark echten Tiefgang und Emotionen und wurde nicht zuletzt deshalb von „GQ UK“ als TV-Actor of the Year ausgezeichnet.

Und auch der übrige Poldark-Cast kann sich durchweg sehen lassen: Die bildhübschen „Kontrahentinnen“ Eleanor Tomlinson (The White Queen, Jack and the Giants, Alice im Wunderland, Colette) und Heida Reed überzeugen ebenso wie die Crème de la Crème der britischen Darstellergilde, u. a. die wunderbaren Beatie Edney, Phil Davis und Warren Clarke, der hier als Charles Poldark in seiner letzten Rolle begeistert – und sogar Poldark-Erstdarsteller Robin Ellis ist in einer Nebenrolle als Reverend Halse zu sehen. Darüber hinaus beeindrucken in ihren Rollen die liebreizenden Darstellerinnen Gabriella Wilde und Ellise Chappell ebenso wie Tom York und Harry Richardson oder weitere britische Schauspielgrößen, unter ihnen Jack Farthing, Luke Norris, Vincent Regan, Kerri McLean, Rebecca Front, Sofia Oxenham, Peter Sullivan, Freddie Wise, Sean Gilder, John Hollingworth, Richard McCabe, Pip Torrens, John Hopkins und John „Barnaby“ Nettles, die auch bei uns keine Unbekannten sind.

Die in vielerlei Hinsicht ausgezeichnete Serie vereint perfekt Romanze, Abenteuer und Drama, kluge Dialoge und stimmungsvolle Inszenierung. Für den gefühlvollen Soundtrack war Ex-Art of Noise-Mitglied und Oscar-Gewinnerin (Filmmusik von Ganz oder gar nicht) Anne Dudley 2017 für den BAFTA nominiert. Mit Poldark gelang eine der hervorragendsten Historien-Verfilmungen überhaupt und reiht sich nahtlos ein in die Riege anspruchsvoller Produktionen wie Outlander, Die Säulen der Erde, Downton Abbey oder Victoria. Vielleicht darf man ja doch noch auf eine Fortsetzung hoffen, setzen ja Winston Grahams Poldark-Bände 8 bis 12 elf Jahre später die Geschichte fort. Und Hand aufs Herz: Ganz bestimmt tun ein paar graue Strähnchen der Schönheit von Ross und Demelza keinen Abbruch…

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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Ich kann sie sehen! Wirklich sehen! Geister, Dämonen, Gespenster. Sie lauern in dunklen Nischen und Ecken, treiben ihr Unwesen… überall. Doch ich stelle mich ihnen entgegen und mache dem Spuk ein Ende.
Ich bin Johnny. Johnny Sinclair. Ich bin Geisterjäger.

Einmal Urlaub machen von der Geisterjägerei! Auf Einladung des Grafen Albert von Tattenberg reisen Johnny und Russell nach Österreich, um das 500-jährige Bestehen von Schloss Tattenberg zu feiern. Im Gepäck haben sie neben ihren Snowboards natürlich auch den sprechenden Schädel Erasmus von Rothenburg. Ein Glück, denn bald klopfen die ersten Geister an die Fenster von Schloss Tattenberg. Um die Menschen zu retten, ziehen die drei Geisterjäger, bewaffnet mit Silberzwillen, Salzwasserbomben und so vielen Wärmflaschen, wie sie finden können, in den Kampf…!
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Quelle: Folgenreich | Glücksstern PR
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Wir bedanken uns bei der Edel SE & Co. KGaA, Pandastorm Pictures, Folgenreich und der Glücksstern PR für die Kooperation!

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Ihr möchtet einen dieser tollen Preise gewinnen? Nichts leichter als das!

Mitmachen ist ganz leicht:  Formular ausfüllen uns mitteilen
welchen Preis ihr gerne gewinnen möchtet und absenden. Fertig!

Wir wünschen Euch viel Glück!
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BEENDET

Teilnahmeschluß ist der 21.12.2020 – 06:59 Uhr | Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels von uns per E-mail benachrichtigt!
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Teilnahmebedingungen

 (1) Teilnehmen darf jeder mit festem Wohnsitz innerhalb Europas.

(2) Teilnahmen werden ausschließlich über das von uns auf der Seite zur Verfügung gestellte
Formular akzeptiert. Massenteilnahmen über etwaige Gewinnspielunternehmen sind ungültig.

(3) Mehrfacheinsendungen führen zum Teilnahmeausschluss.
Eine Einsendung pro Person!

(4) Adressangaben werden nicht an Dritte weitergegeben.
Personenbezogene Daten werden nach Beendigung der Gewinnspiele komplett gelöscht.
Es werden keinerlei Daten gespeichert!

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