Adventskalender 2019 | Türchen Nr. 10

10. Dezember 2019

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Hinter Türchen Nummer 10 verbirgt sich:

2x je eine DVD von
Springflut – Staffel 2

2x je eine DVD von
Stockholm Requim – Staffel 1

2x je eine DVD von
Preis der Freiheit

2x je eine DVD von
An Inspector Calls

2x je eine DVD von
Call My Agent! – Staffel 3

1x eine DVD von
Grantchester – Staffel 1

1x eine DVD von
Grantchester – Staffel 2

1x eine DVD von
Weihnachten in Grantchester

2x je eine Hörspiel CD von
Jack Slaughter: Tochter des Lichts

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Die Autoren Cilla und Rolf Börjlind gehören zu Schwedens renommiertesten Drehbuchschreibern für Kino und Fernsehen. Sie zeichnen unter anderem verantwortlich für Drehbücher von Kommissar Beck, Wallander oder der Arne-Dahl-TV-Serie und haben darüber hinaus an mehreren Hörbüchern der Henning Mankell-Romane mitgewirkt. Ihr spannender Erstlingsroman Springflut war nicht nur im Entstehungsland ein großer Erfolg (ehemals SPIEGEL-Bestenliste). Parallel zur Entstehung des Romans entwickelten Cilla und Rolf Börjlind auch die Drehbücher zur ersten Staffel der gleichnamigen TV-Serie. Auch die zweite Staffel von Springflut basiert auf einem Roman der Rönning/Stilton-Reihe des verheirateten Autorenpaares. Die filmische Adaption von Die dritte Stimme kann sich wirklich sehen lassen: Starke Kontraste sind ein bestimmendes Element des Romans. Farbenprächtige Bilder aus Stockholm, dem reizvollen Stockholmer Archipel und der südfranzösischen Metropole Marseille werden den dunkelsten menschlichen Abgründen und finsteren Machenschaften gegenübergestellt. Die packende Handlung von Springflut 2 verläuft über mehrere Ebenen, verknüpft die Charaktere mit ihren individuellen Problemen und Motivationen miteinander und stellt sie auf eine harte Probe. Zudem zeigt die Geschichte zwei beunruhigende, zeitgenössische Phänomene auf und wirft somit einen kritischen Blick auf die Gesellschaft.
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Einige Monate nach den schockierenden Erkenntnissen über ihre wahre Herkunft kehrt Olivia Rönning von einem Selbstfindungstrip aus Mexiko zurück. Als die angehende Polizistin zufällig am Haus des Zollbeamten Bengt Sahlman vorbeikommt, läuft ihr dessen Tochter Sandra panisch in die Arme, die kurz zuvor Bengts Leiche entdeckt hatte. Schnell kann die Polizei Selbstmord ausschließen – obwohl zunächst alles darauf hindeutete. Doch warum musste er sterben? Zur selben Zeit wird in Marseille eine junge blinde Frau brutal ermordet. Als Abbas El Fassi in einer französischen Zeitung ein Bild des Opfers sieht, ist er zutiefst erschüttert. Denn es handelt sich um die Liebe seines Lebens. Kurzerhand beschließt Abbas, der Sache vor Ort auf den Grund zu gehen und bittet Tom Stilton um Hilfe. Zwei Fälle, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, zwei Morde, an deren Aufklärung Polizeianwärterin Olivia Rönning und der ehemalige Kriminalkommissar Tom Stilton ein jeweils ganz privates Interesse haben und eine unerwartete Entdeckung, die bittere Wahrheiten offenbart…
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Den Regisseuren Niklas Ohlson (Arne Dahl, Mord im Mittsommer) und Pontus Klänge (Agent Hamilton, Verblendung) gelingt es bravourös, der komplexen Romanvorlage gerecht zu werden. Darüber hinaus vermag auch die großartige Besetzung mit Julia Ragnarsson (Die Brücke, Wallander), dem für seine Rolle als Tom Stilton mit dem schwedischen Filmpreis Kristallen 2016 ausgezeichneten Kjell Bergqvist (Bäckström, Kommissar Beck), Johan Widerberg (Modus, Ocean’s 12, Ein Mann namens Ove), Dar Salim (Die Brücke) oder Kjell Wilhelmsen (Stockholm Requiem), die von den Autoren eindrucksvoll ausgearbeiteten Figuren überaus authentisch zu verkörpern… Hervorzuheben sind vor allem die starken Frauenrollen für Cecilia Nilsson (Modus, Wallander) als toughe Ermittlerin Mette Olsäter sowie Marie Berto (Call My Agent!, Candice Renoir) als ihre kettenrauchende, Englisch sprechende (!!!) französische Kollegin Michelle Fabre und Amanda Ooms (The Expendables) als hilfsbereite Bootsbesitzerin Luna Johansson.

In Schweden verfolgten über 1,5 Mio. Zuschauer beide Staffeln der Thrillerserie Springflut, die auch in Deutschland im Rahmen des ZDF-Sonntagskrimis ob der hochdramatischen Handlung mit unerwarteten Wendungen und einem überraschenden Ende für jede Menge Sesselkrallen bei den Krimifans gesorgt hat.
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Kooperation und Freundlichkeit, so lautet hier die Devise…“. Bei der Einführung von Fredrika Bergman (Liv Mjönes) ins Team der Stockholmer Spezialeinheit für schwere Straftaten um Teamleiter Alex Recht (Jonas Karlsson) und Peder Rydh (Alexej Manvelov), wird die Chefin Aina Gedda (Jessica Liedberg) sofort Lügen gestraft, denn Fredrika wird extrem frostig und abweisend empfangen und zunächst völlig ignoriert. Auch die wenig elegante Vorstellung „Das hier ist unsere neue zivile Fachkraft Bergman. Sie hat einen Master in Kriminologie und Rechtswissenschaften. Sie ist also gelinde gesagt hochqualifiziert. Sie hat auf jeden Fall die mit Abstand höchste Qualifikation von Euch allen hier zusammen.“ trägt nicht gerade dazu bei, dass Fredrika
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So dauert es auch ziemlich lange, bis sie sich überhaupt erst einmal Gehör verschaffen kann, geschweige denn ernst genommen wird. Dass sie überaus wichtig fürs Ermittlerteam werden wird, stellt sich allerdings schon in den ersten zehn Minuten heraus, denn nach ihrem unglücklichen Arbeitsbeginn geht es direkt zum Tatort einer Kindesentführung. Sofort wird klar, dass Fredrika Dinge auffallen, die keiner der anderen bemerkt. Schnell fällt der Verdacht auf den Vater des entführten Mädchens, und die Polizei setzt alle Hebel in Bewegung, ihn zu finden. Fredrika jedoch vermutet, dass der Vater unschuldig ist und kämpft anfangs vergeblich darum, die Ermittlungen ihrer Kollegen Alex und Peder in eine andere Richtung zu lenken. Das Team arbeitet rund um die Uhr, um das Mädchen lebend zu finden. Als ein zweites Kind verschwindet, wird klar, dass es sich um einen Serientäter handelt, und es beginnt ein unerbittlicher Wettlauf gegen die Zeit…
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Die fünf Fälle, mit denen die Spezialeinheit in der schwedisch-deutsch-belgischen Koproduktion Stockholm Requiem konfrontiert wird, ereignen sich mit je einem Jahr Abstand und zeigen schonungslos die fiktiven Schattenseiten Stockholms – ein Szenario, das von roher Gewalt und fehlender Moral geprägt ist. Sie handeln von Menschen, die Opfer unvorstellbarer Schicksalsschläge wurden, und Rache scheint für sie die einzige Lösung zu sein. Die Folgen haben zunächst nur insofern miteinander zu tun, als sie zeigen, wie die Mitglieder des Teams an den schrecklichen Ermittlungen wachsen oder auch innerlich zerbrechen. Umso überraschender, doch letztendlich nachvollziehbar, gestaltet sich das spektakuläre Finale.

Stockholm Requiem ist in klassischer Nordic-Noir-Manier düster inszeniert und hervorragend bebildert, gewährt darüber hinaus aber auch besonders tiefe Einblicke in die Gefühlswelten der Ermittler. Eine der großen Stärken der Serie ist zudem die komplexe und differenzierte Entwicklung und Vertiefung der Persönlichkeiten der Hauptfiguren mit all ihren Ecken und Kanten bis zum bitteren und unvorhersehbaren Ende…

Die großartig agierenden Darsteller sind auch mittlerweile in Deutschland keine Unbekannten: Liv Mjönes (Modus, Stockholm Ost, Wallander, Verdict Revised), Jonas Karlsson (Kommissar Beck, Black Mirror, Schneemann, Solsidan), Magnus Roosmann (Modus, GSI – Spezialeinheit Göteborg, Wallander), Mikael Birkkjær (Borgen, Die Brücke, Kommissarin Lund), Thomas Levin (Borgen, Norskov, The Team), Joel Spira (Blutsbande, Easy Money), Jessica Liedberg (Blutsbande, Greyzone, Kommissar Beck, Solsidan, Wallander) und last but not least der russisch-stämmige Alexej Manvelov (Drogenboss Mimica aus Hanna Svensson – Blutsbande, Kommissar Beck, Occupied – Die Besatzung).

Autorin Kristina Ohlsson, Jahrgang 1979, auf deren Romanvorlagen die packende Adaption Stockholm Requiem basiert, arbeitete vor ihrer Karriere als Schriftstellerin im schwedischen Außen- und Verteidigungsministerium als Expertin für EU-Außenpolitik und Nahostfragen, bei der nationalen schwedischen Polizeibehörde in Stockholm und als Terrorismusexpertin bei der OSZE in Wien. Mit ihrem Debütroman Aschenputtel gelang ihr der internationale Durchbruch und der Auftakt zu einer hoch gelobten Thrillerreihe um die Ermittler Fredrika Bergman und Alex Recht, die mit Sündengräber imposant ausklingt. Ohlsson war auch am Drehbuch der TV-Serie beteiligt, ebenso wie u. a. Hauptdarsteller Jonas Karlsson und die Stockholm Requiem-Regisseurinnen Karin Fahlén und Lisa Ohlin. Einer der „Associate Producers“ ist übrigens kein Geringerer als Jon Mankell, der die Krimi-Gene ja geradezu in die Wiege gelegt bekam.
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Am 09. November 2019 jährte sich der Tag des Mauerfalls zum 30. Mal. Anlässlich dieses historischen Ereignisses veröffentlichte Edel Motion einen Tag zuvor, am 08. November 2019, die DVD des bemerkenswerten Dreiteilers Preis Der Freiheit, der als Erstausstrahlung vom 04. – 06. November 2019, 20.15 Uhr im ZDF gezeigt wurde. Die gut recherchierte Fernsehproduktion beschreibt den Alltag einer in Linientreue und Widerstand geteilten Familie von 1987 bis zur offiziellen Wiedervereinigung Deutschlands 1990. Zwar ist Preis Der Freiheit in erster Linie ein deutsch-deutsches Familiendrama, das von den politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Ost und West beeinflusst wird, aber auch ein
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Deutschland 1987: Margot (Barbara Auer), Lotte (Nadja Uhl) und Silvia (Nicolette Krebitz) sind drei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. Als ranghohe Mitarbeiterin der Kommerziellen Koordinierung, kurz „KoKo“, beobachtet Margot, wie ihr Land auf einen Staatsbankrott zusteuert. Ihre Behörde hat lange Zeit als kapitalistische Devisen-Beschaffungsmaschine die DDR finanziell stabilisiert. Jetzt steht Margot allerdings vor der Frage, ob die DDR, finanziell am Ende, unter dem Ansturm der aufbegehrenden Bevölkerung noch zu retten ist. Ihre Schwester Lotte, alleinerziehende Mutter eines Teenagers, hinterfragt allmählich das System und engagiert sich für die junge Umweltbewegung in der DDR. Die jüngste Schwester Silvia ist vor langer Zeit aus dem Leben der beiden anderen verschwunden. Weder Margot noch Lotte ahnen, wie konsequent sie im Westen daran arbeitet, das DDR-Regime zu zerschlagen und ihre damals zurückgelassenen Kinder wieder für sich zu gewinnen. Bei Verhandlungen zu Häftlingsfreikäufen zwischen DDR und BRD treffen Margot und Silvia im Ministerium für Innerdeutsche Beziehungen überraschend und anscheinend unversöhnlich aufeinander… Ist trotz der völlig unterschiedlichen Lebensphilosophien Blut dennoch dicker als Wasser?
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Die anspruchsvolle Miniserie ist mit ausgezeichneten Darstellerinnen und Darstellern wie Barbara Auer (Krupp – Eine Deutsche Familie, Das Ende Einer Nacht, Nachtschicht), Nicolette Krebitz (Bandits, Der Blinde Fleck, Blutsschwestern), Angela Winkler (Die Verlorene Ehre Der Katharina Blum, Die Blechtrommel, Desaster, Suspiria), Nadja Uhl (Operation Zucker, Männerherzen, Der Baader Meinhof-Komplex), Joachim Król (Der Bewegte Mann, Tatort, Der Junge Muss An Die Frische Luft) oder Oliver Masucci (Er Ist Wieder Da, Werk Ohne Autor, Dark) in den Hauptrollen hochkarätig besetzt und von dem schweizer Regisseur Michael Krummenacher (Heimatland, 8 Tage) detailgetreu und überzeugend in Szene gesetzt.

Die Idee zu Preis Der Freiheit hatte die Historikerin, Film- und Fernsehproduzentin, Dramaturgin und Drehbuchautorin Gabriela Sperl. Der 1952 geborenen mehrfachen Grimme-Preisträgerin Sperl gelingt es vortrefflich, Geschichten mit historischem Kontext und gesellschaftspolitischem Anspruch zu erzählen. So produzierte sie beispielsweise Stauffenberg, Nicht Alle Waren Mörder, In Aller Stille und Operation Zucker. Gemeinsam mit den Produzenten Wiedemann & Berg folgten Die Spiegel-Affäre, Tannbach – Schicksal Eines Dorfes und Mitten In Deutschland: NSU.

Gabriela Sperl: „Der 9. November 1989 und das Ende der Teilung Deutschlands ist einer der großartigsten Momente, eine Sternstunde der deutschen Geschichte. Die friedliche Revolution des ostdeutschen Volkes brachte die DDR-Diktatur zum Einsturz. Es war das Ende des Kalten Krieges und, so schien es, der Anfang einer neuen, gerechteren, demokratischen Ordnung, nicht nur für ein wiedervereintes Deutschland. Fast 30 Jahre später ist von der Euphorie, dem Aufbruch von 1989, wenig übrig. Die Welt ist in Unordnung. Die Demokratien stehen auf dem Prüfstand, die politischen Eliten ringen um Glaubwürdigkeit. Es gibt Raum für Nationalismus, für aggressiven Rechtspopulismus und Antisemitismus, für Fremdenhass und Angst. Der Kalte Krieg ist zurück, 60 Millionen Menschen, mehr als jemals zuvor, befinden sich weltweit auf der Flucht. Vor diesem Hintergrund ist Preis der Freiheit entstanden: Wir erzählen vom wirtschaftlichen Zusammenbruch der Diktatur, von der Zersetzung einer korrupten DDR-Elite, die sich zunehmend mit Repression an der Macht hielt, wie der Westen die Schwächen des Systems wirtschaftlich für sich ausnutzte. Und wir erzählen von den ‚kleinen Leuten‘, die das irgendwann nicht mehr wollten: Menschenverkäufe, Müllhandel, Umweltsünden, Überwachung und Unterdrückung. Wir erzählen von denen, die keine Angst mehr haben und sich auflehnen. Neben den glückhaften Momenten der friedlichen Revolution legen wir den Finger in noch offene Wunden und zeigen die tiefen emotionalen, wirtschaftlichen und ideologischen Gräben, die einer wirklichen Annäherung zwischen Ost und West immer noch entgegenstehen. Wir zeigen den Verfall korrupter Eliten, die nie belangt wurden, weil sie den Westen mit ihrem Wissen erpressen konnten und zeigen: Mit der Wende kamen nicht nur Freiheit, Demokratie und der Rechtsstaat, es kam mit dem Run auf die D-Mark auch die Zeit entgrenzter Märkte und kapitalistischer Gier, die die Hoffnung vieler auf Reformen unter sich begrub.
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Das sozialkritische Theaterstück An Inspector Calls des 1894 in Bradford geborenen Schriftstellers John Boynton Priestley gehört zu den einflussreichsten englischen Bühnenwerken der Neuzeit. Am 15. November 2019 veröffentlicht Pandastorm die aufwühlende BBC-Adaption aus dem Jahr 2015 des bedeutenden Meisterwerks, das nicht nur ein spannendes Kriminalstück ist, sondern zugleich eine zeitlose Parabel über den gedanken- und rücksichtslosen Umgang der Menschen miteinander.

Erstmalig wurde An Inspector Calls 1945 in Leningrad und Moskau aufgeführt, da ein geeigneter Veranstaltungsort in England nicht gefunden werden konnte (Kritiker spekulierten seinerzeit, dass der Inhalt des Stücks als zu negativ und heikel für das britische Publikum in Nachkriegszeiten angesehen wurde). 1946 folgte dann die erste Aufführung im New Theater in London und hat ob der zeitlosen Thematiken (Probleme der Klassengesellschaft, Stellung der Arbeiter, insbesondere der arbeitenden Frauen, soziale Verantwortung und Konflikte zwischen den Generationen) nach wie vor die gleiche starke Relevanz wie bei der Premiere vor über 70 Jahren.
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England, 1912 – Ein Blick hinter die Fassade der selbstherrlichen englischen Upper Class im blühenden Industriezeitalter des frühen 20. Jahrhunderts: Die wohlhabende Familie Birling feiert eines Abends die anstehende Verlobung von Tochter Sheila mit dem Fabrikantensprössling Gerald Croft – eine Ehe, die zwei erfolgreiche Unternehmen zusammenführen soll. Doch die Feierlichkeiten werden jäh vom Überraschungsbesuch eines gewissen Inspector Goole unterbrochen. Er informiert die vier Anwesenden über seine Ermittlung im Falle des tragischen Freitods der jungen Eva Smith, einer früheren Angestellten in Birlings Fabrik, die sich vor einigen Stunden mit Desinfektionsmittel das Leben genommen hat. Obwohl zunächst alle beteuern, die Verstorbene nicht gekannt zu haben, deckt Goole durch seine unerbittlichen Befragungen nach und nach auf, dass jeder von ihnen seinen Anteil daran gehabt haben könnte, Eva Smith in den Suizid zu treiben…

Während Familienoberhaupt Arthur Berling herablassend die These vertritt, dass schließlich jeder seines Glückes Schmied sei und alles Gerede von sozialer Verantwortung nichts gelte („Wenn ein Mann sich anstrengt, kann er in diesem Land alles erreichen, was er will. Ein Mann muss sich um seine Angelegenheiten kümmern! Er sorgt sich um SICH und seine Familie!“), hält Inspector Goole indes dagegen: „Es gibt Millionen Eva und John Smiths unter uns, mit ihren Leben, Hoffnungen und Ängsten. Auf dieser Welt leben wir nicht allein. Wir sind füreinander verantwortlich.“

Was hat es mit diesem mysteriösen Inspector auf sich, der mehr zu sein scheint, als er zunächst vorgibt? Und wer der Verhörten trägt die Schuld am Tode Eva Smiths wirklich?
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Britische Film-, TV- und Theatergrößen wie David Thewlis (Harry Potter, Inside Wikileaks, Legend), Golden Globe-Gewinnerin Miranda Richardson (Sleepy Hollow, We want Sex, Young Victoria) und Ken Stott (Der Hobbit, Messias, The Missing) überzeugen ebenso in ihren anspruchsvollen Rollen wie die Jungstars Sophie Rundle (Mord auf Shetland, Peaky Blinders), Chloe Pirrie (The Crown, Death in Paradise), Finn Cole (Fast & Furious 9, Lewis – Der Oxford-Krimi) und Kyle Soller (Brexit – Chronik eines Abschieds, Poldark). Die hochkarätige Besetzung, die detailgetreue Ausstattung und vor allem die fesselnde, immer noch zeitgemäße Geschichte mit einem unerwarteten Ende, machen An Inspector Calls zu einem ganz besonderen Krimi-Highlight
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Quelle: Pandastorm | Glücksstern PR
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Die mehrfach preisgekrönte Dramedyserie Call My Agent! erzählt vom turbulenten Alltag der Schauspielagentur ASK (Agence Samuel Kerr) im Herzen von Paris, die, wie in Frankreich gängig, 10 Prozent (Dix pour cent) der Schauspielergage als Honorar erhält. Agentin Andréa ist die leidenschaftliche Wilde, die zum Wohl ihrer Klienten immer mit dem Kopf durch die Wand will, nebenher fast jede Frau angebaggert hat, die nicht bei drei auf den Bäumen war, inzwischen jedoch glücklich mit ihrer Freundin Colette zusammenlebt. Der gutherzige Gabriel versinkt im Selbstmitleid, hat er doch immer noch Kummer wegen seiner verflossenen Liebe und ehemaligen Protégée, der hübschen Sängerin und Nachwuchsdarstellerin Sofia. Obwohl lediglich ein Teilhaber von ASK, fühlt sich Agent Mathias wie der eigentliche Firmenboss, denn sein Sinn fürs Geschäft ist bei ihm deutlich stärker ausgeprägt als der für die Kunst. Und Grande Dame Arlette ist mit ihrem ständigen Begleiter, Hund „Jean Gabin“, die gute Seele der Equipe. Sie hält sich zwar nie zurück mit bissigen Kommentaren („Die Schauspieler sind unsere Kinder – die ertragen keine Konkurrenz…“), aber das Zubeißen überlässt sie gerne ihrem befellten Kompagnon. Aufopferungs- und bisweilen auch hingebungsvoll stehen den vier Agenten ihre engagierten, jedoch nicht minder durchgeknallten Assistenten zur Seite: Noémie („…die Königin der Zeitpläne…“), die nicht nur ein Faible für Schamanismus hat, sondern vor allem ihrem Chef Mathias mit Seele und bisweilen auch Leib treu ergeben ist; dann noch der ambitionierte Hervé, der mit Verve und Esprit eilfertig durch die Agenturgänge huscht und zu guter Letzt Camille, die nach ihrem Outing als uneheliche Tochter von Mathias zunächst ziemlich in der Bredouille steckte, sich aber durch Fleiß und Integrität das Vertrauen ihrer Kollegen zurückgewonnen hat… Und dann wäre auch noch der neue Agenturchef Hicham Janowski („Die Klienten sind heilig!“), der nicht gerade ein Teamplayer ist. Der despotische Geschäftsmann manipuliert seine Agenten und wendet skrupellos unfaire Methoden an, um an die besten Talente der Filmbranche zu kommen. Aber manchmal steckt auch in einer harten Schale ein weicher Kern…

Folge 1: Die Jahresbilanz steht an – und der ein oder andere Agent Kopf! Andréa ist zunächst davon überzeugt, erfolgreicher als Kollege Mathias gewesen zu sein, doch dann erfährt sie, dass ihr Klient Jean Dujardin sein Method Acting leider etwas übertreibt und sich auch nach Drehschluss als unansehnlicher Waldschrat in einer selbst gebauten Holzhütte (vor seiner Villa!) von der vermeintlich realen Welt abschottet. Kann Andréa ihn wieder zur Raison bringen?

Folge 2: Gabriel ist seit seiner Trennung von Sofia immer noch am Boden zerstört und hat dadurch seine Verträge seit Monaten vernachlässigt. Er wird von Hicham gezwungen, wieder seiner Arbeit nachzugehen und nimmt daraufhin erneut Kontakt mit Monica Bellucci bezüglich eines Werbevertrags auf. Die kapriziöse Diva ist allerdings aktuell eher auf der Suche nach einem „ganz normalen“ Mann – dumm nur, dass ihre Wahl ausgerechnet auf ihren Agenten fällt. Gabriel beim ersten Tête-à-Tête mit Monica: „Weißt Du, ‚normal‘ ist eigentlich nicht das Wort, das einem als erstes bei einer Frau wie Dir einfällt…“.

Folge 3: Gérard Lanvin verspricht dem jungen Kellner Sami ein Casting für eine kleine Nebenrolle in seinem neuen Film, doch Camille empfiehlt ihn versehentlich für eine Hauptrolle. Wird Gérard seinen guten Ruf verlieren und kann Camille die Situation noch rechtzeitig retten? Der Komplikationen nicht genug, setzen bei der hochschwangeren Andréa im Empfangs(!)raum auch noch die Wehen ein – doch Noémie wird das Kind schon schaukeln!

Folge 4: Isabelle Huppert nimmt jeden Auftrag an, der ihr angeboten wird – sie kann einfach nicht nein sagen! Ihr Agent Gabriel hat die undankbare Aufgabe, den mit Doppelbelegungen übervollen Terminkalender der umtriebigen Actrice („Isabelle ist eine Naturgewalt – sie hat die Ausdauer eines nepalesischen Sherpas“) zu koordinieren.

Folge 5: Ein Regisseur versucht Béatrice Dalle dazu zu überreden, eine Nacktszene in einer Leichenhalle zu drehen. Sie weigert sich, und als der Regisseur dies ignoriert, verlässt Béatrice erbost das Filmset … Kann Andréa die Wogen glätten?

Folge 6: Das 30. Jubiläum von ASK steht ins Haus, doch statt Party- herrscht allgemeine Katerstimmung, denn die Agentur befindet sich kurz vor der Auflösung. Eine amerikanische Produktionsfirma verklagt ASK, gegen ihren Vertrag verstoßen zu haben. Um die Agentur vor dem Ruin zu retten, haben die Agenten eine wagemutige Idee…
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Der gar nicht immer so glamouröse Arbeitsalltag der Künstleragenten besteht aus knallharten Verhandlungen, seelsorgerischer Betreuung exzentrischer Künstler, kreativer Schadensbegrenzung kleiner und größerer Katastrophen, aber auch rauschenden Partys (nach denen vermutlich „Jean Gabin“, sehr zu seinem Bedauern, der einzige ohne Kater bleibt). Trotz aller überdrehter Figuren und teilweise grotesk anmutender Situationskomik wirkt Call My Agent! dennoch sehr authentisch
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Grantchester war nicht nur Sehnsuchtsmotiv des laut W. B. Yates und Virginia Woolfe einstmals schönsten Mannes Englands, sondern der Titel einer neuen britischen Krimiserie, die mit annähernd 7,7 Millionen Zuschauern einen sensationellen Serienstart im Vereinigten Königreich hinlegte. Mittlerweile wurde bereits Staffel 4 bei ITV ausgestrahlt und kann nach wie vor durchschnittlich 6 – 6,5 Millionen Krimifans vor die Bildschirme locken. Die Handlung spielt 1953 im kleinen Ort Grantchester in der englischen Grafschaft Cambridgeshire. Die charismatischen Helden dieser charmanten und humorvollen Krimiserie sind der junge Vikar Sidney Chambers (Brit-Hottie James Norton, Doctor Who, Rush, Mr. Turner, Happy Valley), der nicht nur (seinerzeit moderner) Jazzmusik und einem guten Glas Whiskey zugetan ist, sondern auch durchaus der holden Damenwelt, was ihn immer wieder mal in einige Schwierigkeiten bringt… (Sidney Chambers: „Wer will schon neben einem Geistlichen sitzen?“. Daraufhin Chambers‘ Schwester Jennifer: „Aber neben einem wie Dir schon…“).

Eine weitere große Passion Chambers‘ ist aber auch, stets der Wahrheit ans Licht zu verhelfen, was dem örtlichen Detective Inspector Geordie Keating (überzeugend verkörpert durch den 54-jährigen Schauspieler, Moderator, Singer/Songwriter – immerhin mehrfach auf Platz 1 der englischen Charts! -, Ex-Mitglied der RAF*** und Ehrendoktor Robson Green, hierzulande bekannt als skurriler Fallanalytiker Dr. Tony Hill aus Hautnah – Die Methode Hill) zunächst mächtig auf die Nerven geht. Der adrette Hobby-Detektiv Chambers und der eher unelegante Polizeikommissar und vierfache Familienvater Keating könnten tatsächlich unterschiedlicher nicht sein. Sidney Chambers ist groß, attraktiv und herzlich, Operettenfreund Geordie Keating hingegen wäre gerne ein paar Inches größer und legt keinen sonderlichen Wert auf gute Garderobe. Chambers ist stets zuvorkommend, verständnisvoll, nonchalant und weltoffen, der ruppige Keating verfügt nicht gerade über die besten Manieren und ist zudem eher konservativ, häufig intolerant und vorurteilsbehaftet. (Sidney Chambers: „Die Leute haben das Gefühl, sie können sich mir anvertrauen…“, DI Geordie Keating: „Sie Glücklicher, bei mir hat niemand so ein Gefühl…“).

Trotz aller Gegensätze und Frotzeleien (Vikar Chambers: „Ich hab‘ grad‘ das 8. Gebot gebrochen.“ Atheist Keating: „Welches ist das? Das mit den Ochsen?“) entwickelt sich im Laufe der Zeit zwischen den beiden ungleichen Partnern eine enge Freundschaft, und beim Backgammonspiel im Red Lions-Pub zeigen sich sogar gemeinsame Vorlieben (DI Keating mit leeren Gläsern in der Hand: „Noch eines?“ Darauf Chambers: „Glauben Sie, wir haben ein Alkoholproblem?“ Antwort Keating: „Definitiv. Wir haben keinen…“).

Chambers‘ Verständnis und offenes Ohr für seine Schäfchen helfen DI Keating oftmals beim Entschlüsseln kniffliger Verbrechen. Chambers hingegen wird moralisch und auch tatkräftig unterstützt von seiner resoluten, aber grundguten Haushälterin Mrs. Maguire, dem unerfahrenen, reizenden Jung-Vikar Leonard – und natürlich dem vierbeinigen Schnüffler Dickens.

Homophobie, Fremdenfeindlichkeit, Vorurteile gegenüber Minderheiten, Gewalt in der Ehe – all das sind Themen, die in die Geschichten einfließen (und die selbst nach über 65 Jahren leider immer noch aktuell sind…).
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Gedreht wurde Grantchester überwiegend an Originalschauplätzen, und man fühlt sich durch die liebevolle Ausstattung, von den Fahrzeugen und Einrichtung über die Mode und Frisuren – bis hin zu Alkohol und Zigaretten am Arbeitsplatz (und sogar im Krankenhaus!), direkt zurückversetzt ins England der 50er-Jahre. Die Vorlage der TV-Serie Grantchester basiert übrigens auf den Kurzgeschichten Grantchester Mysteries des englischen Autors James Runcie, dessen Vater von 1980 bis 1991 Erzbischof von Canterbury war!!! Seine Erzählungen am Frühstückstisch hielten sicherlich jede Menge authentischen Stoff aus dem Gemeindeleben für Runcie jr. bereit…
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Und es begab sich zu der Zeit… 1954: Der charmante Priester und Hobbydetektiv Sidney Chambers (James Norton, Doctor Who, Rush, Mr. Turner, Happy Valley) hat seine Kriegstraumata bewältigt und führt im beschaulichen Städtchen Grantchester ein zufriedenes Leben. Die nagenden Selbstzweifel und sein Hang zum übermäßigen Alkoholkonsum sind seinem Pflichtbewusstsein und der Hingabe für seine Gemeinde gewichen. Auch die ungewöhnliche Freundschaft mit Detective Inspector Geordie Keating (Robson Green, Hautnah – Die Methode Hill) hat sich weiter vertieft. Inzwischen hat DI Keating die Folgen seiner Schussverletzung körperlich gut überstanden und mal wieder alle Hände voll zu tun. Nicht nur, um die kniffligen Fälle in der Grafschaft Cambridgeshire zu lösen, sondern auch, um für seinen Freund Sidney endlich eine passende Ehefrau zu suchen. Zu seinem Glück wird der attraktive Geistliche selbst fündig, obwohl die nach wie vor innige Vertrautheit mit Amanda die neue Romanze kompliziert… Moralische und auch tatkräftige Unterstützung erhält Sidney von seiner resoluten, aber grundguten Haushälterin Mrs. Maguire („Was zum Henker…?“), dem warmherzigen, homosexuellen Jung-Vikar Leonard („Ich hatte schon Angst vor Kindern, als ich selbst eins war.“) und natürlich dem vierbeinigen Schnüffler, Labrador Dickens („Wuff!“).

Trotz humoriger Untertöne spart Grantchester ernsthafte, gesellschaftspolitische Themen wie Todesstrafe, Sexismus, Homophobie, sexuellen Missbrauch und Vertuschung im scheinheiligen Klerus nicht aus, was die Fälle trotz des 50er-Jahre-Kolorits absolut zeitlos macht. Ohne DNA-Analyse und Luminol arbeiten Sidney und Geordie gemeinsam an der Aufklärung der Verbrechen, mit eher unorthodoxen Methoden seitens des Geistlichen und teils rigiden Verhörpraktiken seitens der Polizei… Obwohl die beiden Freunde alles füreinander tun würden, stellen Beruf und Berufung ihre Loyalität zueinander auf eine harte Probe. Denn ein Pfarrer muss die Geheimnisse der Menschen bewahren, ein Polizist diese hingegen aufdecken. Wird Sidneys Glaube und Geordies engstirnige Weltsicht letztendlich ihrer Freundschaft zum Verhängnis?

Gedreht wurden die sechs neuen Episoden, wie schon die Folgen der ersten Staffel, in London, Cambridge und dem malerischen Grantchester, dessen Bewohner vom überwältigenden Erfolg der Serie im UK absolut entzückt waren. Die Vorlage der TV-Serie Grantchester basiert auf den Kurzgeschichten Grantchester Mysteries des englischen Autors James Runcie, Spross des ehemaligen Erzbischofs von Canterbury
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Grantchester, 1954: Das Fest der Liebe steht vor der Tür, und sogar der Traum von einer weißen Weihnacht soll in Erfüllung gehen. Für den jungen Priester Sidney Chambers (James Norton) ist dies die arbeitsintensivste Zeit des Jahres, er jagt von einer festlichen Veranstaltung zur nächsten. Was ihm sehr gelegen kommt, da er so weniger Zeit hat, über seine Verflossene Amanda Hopkins (Morven Christie) nachzudenken. Amanda, mittlerweile hochschwanger und getrennt lebend von ihrem Ehemann, hat in der Nähe ihrer Tante CeCe Unterschlupf gefunden. Sidney liebt Amanda noch immer, aber eine Beziehung der beiden verstöße gegen jegliche gesellschaftliche Konventionen.

Doch nicht nur Sidney hat vor dem Weihnachtsfest alle Hände voll zu tun: So befindet sich Mrs. Maguire in der heißen Endphase der stressigen Plätzchenbackerei und mit seiner Idee, das jährliche Krippenspiel doch einmal als brecht’sches Bühnenstück zu interpretieren, steuert Jungvikar Leonard vorhersehbar auf eine mittlere Katastrophe zu. Nebenbei bemüht sich DI Geordie Keating (Robson Green), seinem wissbegierigen Töchterchen zu erklären, was es mit dem ominösen Begriff „Schoß“ auf sich hat. Dabei ist seine ausweichende Umschreibung, den Schoß als eine Art Handtasche zu definieren, nicht sonderlich dienlich…

Mitten in dieser beschaulichen Vorweihnachtszeit geschieht ein Verbrechen. Nachdem die besorgte junge Braut Linda Morgan über das Verschwinden ihres zukünftigen Ehemannes berichtet, beginnen die Ermittlungen, und Pfarrer und Inspector finden sich unvermittelt in einem Striplokal wieder. Als der angehende Bräutigam mit den Eheringen in seinem Mund ermordet aufgefunden wird, ist Geordie entsetzt, zeigt der Mord doch viele Parallelen zu einem ungelösten Fall vor neun Jahren. Geordie und Sidney jagen den Mörder, um den zwei Frauen, die ihrer verlorenen Liebe nachtrauern, Gerechtigkeit zu bringen.
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Quelle: Edel:Motion | Glücksstern PR
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Im Verborgenen tobt seit Jahrtausenden ein blutiger Krieg zwischen Gut und Böse. Die Menschheit allein ist zu schwach, die entseelte Dunkelheit zu besiegen. Doch in Zeiten größter Verzweiflung wird eine Kämpferin geboren, die sich tapfer den Dämonen und Mächten der Finsternis entgegen stellt. Jene Kriegerin ist die Tochter des Lichts, die mit ihrer Kraft gegen die erbarmungslosen Bestien der Hölle antreten muss. Sie nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, aber ihre Feinde sollten dies besser tun. Begleiten wir die Tochter des Lichts auf seinem Weg.

Ihr Name ist… Jack Slaughter.

Professor Doom ist vernichtet – längst bekannt, ist sozusagen kalter Kaffee, also alles ruhig in Jacksonville… Tödliche Langeweile quält derweil unsere drei Krieger des Lichts, doch Dooms Nachfolger scharrt schon mit den Hufen. Bewaffnet mit den Zaubersprüchen des ägyptischen Totenbuchs verwandelt er Delphin Flopper samt Buch in ein satanisches goldenes Handtuch, und jeder, der sich damit die Hände abtrocknet, wird zu einem todbringenden Monster.

Zum Glück hat Jack aber einen Onkel im Jenseits. Wo Jack früher die Schminktipps seiner seligen Grandma Abigail ertragen musste, die ihn im Traum geflissentlich heimgesucht hat, sind es jetzt die fürchterlich flachen Herrenwitze von Großonkel Colt, der ihm in den elysischen Gefilden seine Hilfe anbietet. Da Jack mit Onkel Colt nur beim Wegdösen im Vollsuff in Verbindung treten kann, heißt es „Hoch die Tassen“, denn mittlerweile kriechen Zombies und Konsorten überall in Jacksonville aus ihren Löchern. Nun müssen Jack, Tony und Kim den Schurken finden, der hinter der fiesen Plage steckt. Die Spur führt in die Toilette der Darkside Gas-Tankstelle. Besitzer ist der mysteriöse Dr. Darkness – in Wirklichkeit ein schlechter alter Bekannter. Der düstere Doktor wartet schon auf unser Heldentrio, denn bei einem Blick in seine Augen droht ihnen höchstes Ungemach und sie sind dem Tode geweiht – wären da nicht Kim und ihr obligatorischer Schminkspiegel…

Die erbarmungslose Mischung aus seriösem Horror und schräger Comedy sowie ein Monsteraufgebot an Superstars der Synchronsprechergilde machen diese Serie zu einem weiteren höllisch guten Hörvergnügen aus dem (mehrfach) ausgezeichneten Horror-Hause LPL Records. Die Hörspiele in Box III basieren auf den vier E-Books, die es 2014 und 2015 neu veröffentlicht wurden und schließen inhaltlich direkt an die ersten 20 Jack Slaughter-Hörspiele an.
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Quelle: Folgenreich (Universal Music) | Glücksstern PR
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Wir bedanken uns bei Edel Motion, Pandastorm Pictures, Folgenreich (Universal Music) und der Glücksstern PR für die Kooperation!

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Wir wünschen Euch viel Glück!
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BEENDET

 

Teilnahmeschluß ist der 11.12.2019 – 06:59 Uhr | Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels von uns per E-mail benachrichtigt!
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Teilnahmebedingungen

 (1) Teilnehmen darf jeder mit festem Wohnsitz innerhalb Europas.

(2) Teilnahmen werden ausschließlich über das von uns auf der Seite zur Verfügung gestellte
Formular akzeptiert. Massenteilnahmen über etwaige Gewinnspielunternehmen sind ungültig.

(3) Mehrfacheinsendungen führen zum Teilnahmeausschluss.
Eine Einsendung pro Person!

(4) Adressangaben werden nicht an Dritte weitergegeben.
Personenbezogene Daten werden nach Beendigung der Gewinnspiele komplett gelöscht.
Es werden keinerlei Daten gespeichert!

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