Adventskalender 2019 | Türchen Nr. 9

09. Dezember 2019

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Hinter Türchen Nummer 9 verbirgt sich:

3x je eine CD
„Highs & Lows“ von Michael Schulte

3x je eine CD
„Classical 90s Dance 3“ von Alex Christensen & The Berlin Orchestra

5x je eine 7″ Vinyl Maxi
„Schöne neue Welt“ von Phil Siemers

3x je eine CD
„Unicorn“ von D’Sound

3x je eine CD
„Sarah Jane Scott“ von Sarah Jane Scott

3x je eine CD
„Eine neue Zeit“ von Oonagh

2x je eine CD
„Derselbe Himmel“ von Sebastian Raetzel

2x je eine CD
„The Best of Pentatonix Christmas“ von Pentatonix

2x je eine limitierte Super Deluxe Edt. CD
„Alles oder Dich“ von Roland Kaiser

2x je eine CD
„MR20“ von Matthias Reim
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Nachdem sich Michael Schulte mit YOU LET ME WALK ALONE (#3 der Single Charts) beim Eurovision Songcontest 2018 in die Herzen aller Zuschauer gesungen hat, könnte 2019 nicht besser für ihn laufen: ausverkaufte Konzerte auf seiner Dreamer-Tour und die Verleihung der Goldenen Schallplatte in den Niederlanden für seine ESC-Hymne zeigen, dass er nicht nur ein erstklassiger Musiker, sondern auch gute Live-Performer ist.

Mit seiner neuen Single „All I Need“ knüpft Michael Schulte nahtlos an seinen Sommerhit „Back To The Start“ an und liefert den perfekten Soundtrack, um mit guter Laune aus dem Spätsommer in den Herbst zu tanzen. „Der Weg ist das Ziel“ ist die große Überschrift dieses Songs. Häufig beobachten wir in der heutigen Zeit das Hinarbeiten auf das eine große Ziel, das Hinarbeiten auf den einen großen Traum. Dabei wird oft vergessen, all die Momente und die Erfahrungen auf diesem Weg zu genießen und wertzuschätzen. All diese Erlebnisse die wir auf unseren Wegen machen, sind häufig viel mehr wert, als das eigentliche Erreichen des Zieles.

Deshalb: alles was wir brauchen sind die Augenblicke des Alltags, die kleinen Dinge des Lebens – und dafür sollten wir die Augen öffnen und diese Momente wahrnehmen. Denn letztlich ist das Leben doch viel zu kurz und unsere Zeit zu kostbar. „All I Need“ ist ein weiterer musikalischer Vorbote für das am 25. Oktober erscheinende neue Studioalbum von Michael Schulte. Das Album trägt den Titel „Highs & Lows“.
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Quelle: Very Us Records a divison of WVG Medien GmbH
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Gute Nachrichten für alle Freunde von tanzbarer Musik, von Dance-Popsongs und den 90er-Jahren: mit seinem neuen Album führt ALEX CHRISTENSEN seine erfolgreiche Alben-Reihe „Classical 90s Dance“ fort – die größten Dance-Hits der 90’s treffen auf ein klassisches Orchester! Und weil aller guten Dinge bekanntlich drei sind, setzt er seinem ambitionierten Projekt mit „Classical 90s Dance 3“ nun die Krone auf, zudem ab April 2020 mit Gästen auf großer Deutschland-Tour.

House-Klassiker der 90er-Jahre erfahren auf Classical 90s Dance 3 einnehmend-schöne Wiederbelebungen und Neudeutungen. Um eins gleich klarzustellen: Alex Christensen hat für sein neues Album keine Techno-House- Schlachtrösser ausgewählt, deren melodisches Spektrum sich schnell erschöpft. Vielmehr arrangierte er eine Reihe seiner Lieblings-House-Tunes neu, die aus einer Zeit stammen, als House noch das Originäre der Chicago- Szene mit Soulfulness verband. Gibt es in diesem Fundus einen zeitloseren Song als „Gypsy Woman (La-Da- Dee)“, die Crystal Waters-Nummer? Der Song führt Classical 90s Dance 3 nicht von ungefähr als erste Single an.

Die britische Nummer-1-Sängerin Natasha Bedingfield präsentiert überzeugend die 90er Hits „The Sign“ (im Original von Ace Of Base) und „Missing“ (im Original von „Everything But The Girl“). „Rhythm Of The Night“, ein Signet-Song der 90’s, ist für Christensen „wie eine rote Ampel, an der keiner vorbeikam, der in den 90’s Popmusik gehört hat.“ Das gilt natürlich ebenso für „Love Religion“ von Christensens damaligem Projekt U96, der Nummer, die jetzt in gedrosseltem Tempo eindringlicher geworden ist. Mit „Meet Her At The Love Parade“ (im Original von Da Hool) und der Ultra Nate-Nummer „Free“ stehen zwei Orchester-starke Instrumentalstücke auf dem Classical 90’s Dance 3-Propgramm. Zu einem besonderen Highlight zählt auch „It’s Alright“ (im Original von East 17), welches von Ex-Caught In The Act- und 90’s-Boy-Group-Star Eloy de Jong deutlich tanzbarer als im Original interpretiert wird.

Maite Kelly, die Christensen in den 90’s als blutjunges Mädchen im Verbund mit ihrer „Kelly Family“ kennenlernte, singt den neu orchestrierten Hands-Up-Song „Everytime We Touch“ in ihrer unnachahmlich eingängigen Weise. „Barbie Girl“ gewinnt in neuer Balladen- Interpretation enorm an Melodien-Präsenz. Giovanni Zarrella, den Alex Christensen Ende der 90er für Bro’sis gecastet hatte, singt „Believe“, das Song-Schwergewicht von Cher. Der Gender-Change – ein Mann singt einen ursprünglich weiblich besetzten Song – rollt den Track vollkommen neu aus. Ein weiteres Beispiel für Christensens Freude am Gender Change ist „Wonderful Dream“, ursprünglich von Melanie Thornton gesungen. In der neuen Version singt 80’s-Superstar und ex-Modern Talking-Sänger Thomas Anders den Song in veränderter Tonhöhe, wodurch der Hit eine völlig neue Bestimmung erfährt.
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Quelle: Starwatch Entertainment (Warner)
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Nur wenige Sekunden und man ist drin im Kosmos des 26-Jährigen: Eine treibende Kontrabasslinie begleitet von Offbeat-Claps machen den Anfang; das Klavier legt mit einem jazzigen Riff eine schwebende Fläche, auf der PHIL beginnt, vom Widerspruch zwischen Schein und Sein zu erzählen. Seine warme Stimme setzt sich prägnant auf das reduzierte Arrangement der ersten Takte. Wenn der griffige Refrain einsetzt und die Hammond B3 einen spannungsreichen Boden schafft, eröffnet sich eine Soundlandschaft, in der das moderne Leben auf den Punkt gebracht wird: „Wenn wir riskieren, dass der Schein gewinnt / und wir am Ende nur noch Hüllen sind / die nichts mehr wollen / nur noch zusehen, was wir tun und was wir sollen“. Hier geht es zeitkritisch zur Sache, aber auf eine ansprechende Art, die keinen Zeigefinger zückt.

Mit dem treibenden Uptempo-Track Schöne Neue Welt betritt ein junger Künstler die Bühne des deutschen Pop, der seinen ganz eigenen Weg geht. Er schreibt Popsongs, die vom Jazz grundiert und auf den Punkt arrangiert sind: Hier ist kein Ton zu viel, kein Beat zu wenig, kein Wort überflüssig und kein Background marginal. Alles fügt sich so zueinander, wie es sein muss, in genau dem Sound, den es braucht. Sein Gesang ist auf eine angenehm unaufgeregte Art eingängig, ausdrucksstark und immer ganz bei sich und der Musik.

Ich mache Popmusik, die Soul und Jazz atmet“, so PHIL SIEMERS, der den warmen Sound der natürlichen Instrumente liebt und von Soul-Größen wie Bill Withers, Marvin Gaye und Donny Hathaway inspiriert wird. Seine Arrangements sind ausgefeilt und gekonnt, dezente Bläser und Background-Vocals gehen unter die Haut. Seine Stimme bildet eine untrennbare Einheit mit der Musik und hat diese gewisse entspannte Ausstrahlung, an der man PHIL SIEMERS sofort wiedererkennt. Text und Musik sind zwei Seiten derselben Medaille, und so entspricht der zwingende Groove von Schöne Neue Welt exakt dem Thema des Songs: „In Schöne neue Welt geht es um dieses wahnsinnige Spiel, das wir alle mitspielen: Dass wir uns alle nur von der besten Seite zeigen. Das gab es schon immer, aber in den Sozialen Medien hat es ein Extrem erreicht, das ich sehr kritisch sehe. Ich will mich da gar nicht ausnehmen, aber laufen wir nicht Gefahr, uns in unseren eigenen Hüllen zu verlieren?“, so PHIL.

Zwar lässt PHIL SIEMERS sich vom 1960er und 1970er Soul sowie von Künstlern wie Gregory Porter, Jamie Cullum und Jarle Benhoft inspirieren, doch ist er stets authentisch er selbst. Seine Songs entwickeln sich organisch im Zusammenspiel mit seiner Band, die seine Liebe zur emotionalen Wärme und zum natürlichen Sound des Soul teilt. „Mit geht es darum, dass man hört: Hier spielen Menschen, die einen Charakter haben und diesen auf ihren Instrumenten, zum Ausdruck bringen.

PHIL SIEMERS  gehört seit einiger Zeit zur Stammbesetzung der Formation Soulounge, bei der bereits deutsche Soul-Größen wie Roger Cicero, Max Mutzke und Laith Al-Deen zu Gast waren. Nach einigen eigenen Konzerten und Radio- und TV-Auftritten wird er am 4. April 2019 einen Showcase im Hamburger Club The Box spielen.
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Quelle: Starwatch Distribution
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Wenn D‘Sound jetzt das achte Studioalbum „Unicorn“ herausbringt, dann ist Mirjam Omdal die Feature-Sängerin der meisten Songs, aber sie haben auch andere Gäste eingeladen. Das Album erscheint am 6. September 2019 und „The Unicorn“-Tour 2019 und 2020 folgt im Anschluss daran. Auf diesem Album haben sie mit der Musik gespielt und das Ergebnis ist ein etwas anderer Eindruck als früher, gleichzeitig ist der „DSound“ jedoch intakt. Das gesamte Album ist ein Tribut an das etwas Anderssein, an Menschen, die nicht unbedingt der Norm unserer Zeit entsprechen. „Es ist ein Tribut an die Vielfalt, auch indem eine Verspieltheit im musikalischen Ausdruck bewahrt wird. Und das war wichtig für das Album“, sagt Kim.

Es ist D‘Sounds erstes Album ohne ein Bild der Band auf der Vorderseite des Covers. Als sie ein Coverfoto wählen mussten und nicht sich selbst darauf sehen wollten, dachten sie spontan an die gleiche Person. Jonnys eigener Bruder auf dem Cover würde das Thema des Albums widerspiegeln. „Dieses Cover ist sehr persönlich für uns“, erzählt Kim und gibt uns einen Rückblick auf das erste Treffen zwischen Kim und Jonny in den USA im Jahr 1990: „Wir gingen in ein Café und verstanden uns sofort. Aber anstatt über Musik zu plaudern, redeten wir über seinen Bruder, der ein einzigartiger und großartiger Typ ist“, erzählt Kim.

Auf der ersten Single „Mr. Unicorn“ (Veröffentlichung: 16.08.2019) geht es genau darum, nämlich etwas anders zu sein. Nicht so beliebt zu sein wie andere und ziemlich schnell in der „Friendzone“ zu landen. Man fällt auf, weil man nicht am Macho-Wettbewerb der Männer teilhaben möchte“, erzählt Mirjam. „Auf dem Album haben wir Titel, die von dem Druck und Stress handeln, perfekt zu sein, von dem leichtsinnigen Spiel mit Gefühlen, Verrat, Anschwärzen, Gerüchteverbreitung und Integrität.

Für das Album hat die Gruppe unter anderem mit den Produzenten Martin Kleveland (alias Martin K), Magnus Martinsen (alias Magnify), Bernt Rune Stray, Stein Austrud und Kristian Sæland gearbeitet. Sänger und Songwriter Adrian Jørgensen, den sie 2019 in Verbindung mit dem Melodi Grand Prix trafen, ist ebenfalls dabei. Zusammen schrieben sie „No. 1“, sozusagen in Kims Küche. Zusätzlich haben sie auch noch die Super-Gitarristin Tora Dahle Aagård ins Team gebracht. Für den Live-Remix der Single „It‘s Just Me“ engagierten sie die amerikanische Trompeterin Arnetta Johnson (Beyoncé und Jay-Z), die ihren Beitrag in einem Hotelzimmer in Cleveland einspielte, während sie mit „The Carters“ im Sommer 2018 auf Tour war. Für das Album haben sie auch mit der philippinischen Texterin, Musikerin und Sängerin Armi Millare, bekannt von der Band „Up Dharma Town (UDD)“, bei den Titeln „Lykkelig“ und „Somewhere in Between“ zusammengearbeitet. „Lykkelig“ hat einen norwegischen Titelnamen, wird jedoch in der philippinischen Sprache Tagalog gesungen, und hier kann man auch Jonny zusammen mit Armi Millare singen hören.
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Quelle: Broken Silence/INgrooves | Promotion Werft
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Das Leben kann so wunderschön sein. Doch oft vergessen wir in der Hektik dieser schnelllebigen Tage, zwischendurch auch mal innezuhalten. In Ruhe durchzuatmen und uns an dem zu erfreuen, was diese Welt uns bietet. Mit ihrer brandneuen Single „It´s a Beautiful Life (Hallelujah)“ feiert die amerikanische Sängerin Sarah Jane Scott diese kostbaren Momente und schenkt ihrem Publikum eine kleine Auszeit, um alle Sorgen für ein paar Minuten zu vergessen.

Schon im Alter von erst drei Jahren hat die aus Pennsylvania stammende Sarah Jane Scott ihre Zuhörer verzaubert: Zuerst mit selbst aufgenommenen Weihnachtsliedern, später im Kinderchor und mit zehn Jahren schließlich in Musicals wie „The Wizard Of Oz“ oder „Cinderella“. Kurz vor dem erfolgreichen Abschluss ihres Musikstudiums am berühmten Bostoner Berklee College Of Music lernt sie ihren heutigen Ehemann, den deutschen Musiker Cecil Remmler kennen, Sohn von Trio-Gründer Stephan Remmler. Sie folgt ihm kurzentschlossen nach Berlin, wo sie die deutsche Sprache mit Hilfe von Schlagersongs erlernt. Ihr Schwiegervater Stephan Remmler ist sofort von ihrem musikalischen Talent begeistert und fördert sie fortan. Mit „It’s a Beautiful Life (Hallelujah)“ veröffentlicht die charismatische Wahl-Berlinerin den ersten Vorboten ihres am 02. August folgenden Albums „Sarah Jane Scott“!

Heute zieht Sarah Jane Scott das Publikum mit ihrem umwerfenden Charme, ihrer positiven Ausstrahlung und ihrer Leidenschaft für den deutschen Schlager in ihren Bann. Sie performt alle Songs in ihrem außergewöhnlichen Mix aus Deutsch und Englisch, den sie mit ihrem markanten Ukulele-Spiel sowie mitreißenden Ohrwurmmelodien zu einem modernen, frischen Pop-meets-Schlager-Sound verbindet. Auf ihrer neuen Single präsentiert sie sich als echte Powerfrau mit starker Message: „It’s a Beautiful Life (Hallelujah)“ ist Sarah Jane Scotts packende Hymne auf das Leben. Auf all seine wundervollen Augenblicke und darauf, seine Träume zu leben.

Sarah Jane Scotts neue Hit-Single „It’s a Beautiful Life (Hallelujah)” erschien in Deutschland am 28. Juni, knapp eine Woche vor dem amerikanischen „Independence Day“, dem Nationalfeiertag der Vereinigten Staaten. Auf ihrem am 2. August folgenden Album „Sarah Jane Scott“ wirft die in Berlin lebende Amerikanerin thematisch einen Blick von Außen auf das „Land Of The Free“ – ihre geliebte Heimat, mit der sie sich bis heute tief verbunden fühlt.
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Quelle: AirForce1 | Promotion Werft
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Die Zeit des Wartens ist vorbei: Mit der Single „Kuliko Jana – Eine neue Zeit“ meldet sich Oonagh spektakulär ins musikalische Geschehen Deutschlands zurück. „Eine neue Zeit“ bricht für sie an und das ist auch der Titel für das lang ersehnte vierte Studioalbum der Ausnahmekünstlerin. Über 600.000 verkaufte Alben, zwei Echos und zahlreiche Gold- und Platin-Auszeichnungen – so liest sich die Erfolgsgeschichte von Oonagh. Innerhalb weniger Jahre ist sie mit ihrem ganz eigenen musikalischen Stil zwischen Ethno-Elementen und modernem Pop, zwischen elbischer Kunstsprache und aussagekräftigen, deutschen Textpassagen zu einer der erfolgreichsten Künstlerinnen Deutschlands aufgestiegen.

Nun hat sich Oonagh ganz persönlich wie auch künstlerisch weiterentwickelt. Sie hat den Moment genutzt innezuhalten und den nächsten Schritt zu gehen.

Den Grundstein dafür legte Oonagh im vergangenen Jahr in Afrika, dem Kontinent, zu dem sie einen ganz besonderen Bezug hat. „Ich liebe diese gigantische Vielfalt der Kulturen“, so die Künstlerin, „und diese besonderen Beats und Harmonien. Wenn man Musik aus Afrika hört will man sofort tanzen. Man ist losgelöst und frei, und das war genau das richtige Gefühl für meine musikalische Neuausrichtung.“ Sie schrieb nicht nur einen Großteil der neuen Songs in Afrika, sondern arbeitete auch mit zahlreichen Künstlern vor Ort zusammen, darunter die Superstars von Sauti Sol oder Mafikizolo.

Die aktuelle Musikszene Afrikas verkörpert die Brücke zwischen reichhaltiger Tradition und einer modernsten, urbanen Musikkultur am Puls der Zeit. Johannesburg in Südafrika zählt zu den kreativen Hotspots der internationalen Musikszene und genau dort ging Oonagh ins Studio. Der ersten Single „Kulika Jana – Eine neue Zeit“ hört man diesen internationalen Vibe sofort an. Ein leichtfüßiger, sommerlicher Beat führt durch die Strophen, in denen Senta Sofia Delliponti genau den Neuanfang besingt, den sie selbst vollzogen hat. Der Refrain macht dann das musikalische Tor weit auf und beschreibt in Suaheli eine strahlende Hymne auf das Leben.

Für ihre Single ist Oonagh außerdem eine spannende Zusammenarbeit eingegangen. Marie Steinmann-Tykwer, die Frau des Oscar nominierten Filmemachers Tom Tykwer, brachte sie mit einem Kinderchor aus Kenia zusammen, den Oonagh sofort einlud, in ihrem Song mitzuwirken. Gegründet wurde der Kinderchor von dem Verein One Fine Day, den Marie Steinmann-Tykwer und Tom Tykwer gemeinsam betreiben, um afrikanische Kids und Jugendliche bei ihrer kreativen Entfaltung zu unterstützen und ihnen eine vielfältige künstlerische Ausbildung zu ermöglichen.

Wie sehr die Musik als gemeinsame Sprache die Brücke zwischen zwei Kontinenten bilden kann, zeigen auch die berührenden und zugleich atemberaubend schönen Bilder in dem Musikvideo zu „Kuliko Jana – Eine neue Zeit“. Neben dem Zusammentreffen mit den Kindern von One Fine Day drehte Oonagh in Kenia in dem weltberühmten Nairobi-Nationalpark, der die Hauptstadt des afrikanischen Landes umschließt. Die weiten Ebenen, über die Giraffen und Zebras, ebenso wie Nashörner ziehen, und in deren Hintergrund die Skyline der Millionenstadt Nairobi zu sehen ist, sind die mehr als perfekte Kulisse für Oonaghs musikalische Entwicklung.

Damit hat Oonagh das nächste Kapitel in ihrem eindrucksvollen künstlerischen Leben aufgeschlagen, und jeder Ton zeugt von der Freude, die sie dabei versprüht, und die auf die Fans ihrer Musik überspringen wird. „Kuliko Jana – Eine neue Zeit“ erscheint am 28.06.2019 und markiert zugleich den Preorderstart des vierten Studioalbums von Oonagh. Das Album „Eine neue Zeit“ folgt am 09.08.2019. Ihre neuen Songs wird Oonagh außerdem schon ab dem 04.07.2019 als Special Guest der Ben Zucker Sommer-Tournee live präsentieren.
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Quelle: AirForce1| Promotion Werft
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Fast zwei Millionen verkaufte Alben, 21 Gold- und Platin-Schallplatten, über 500 Live-Shows in 26 Ländern mit mehr als drei Millionen begeisterten Zuschauern: Sebastian Raetzel hat mit der Band THE BASEBALLS nahezu alles erreicht, was es im Musik-Business zu erreichen gibt – weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Gefeiert als europaweites Phänomen, hat er sich nun dazu entschieden, seinem Werdegang mit Mitte 30 eine weitere kreative Note zu verleihen.

Mit seinem ersten Soloalbum „Derselbe Himmel“ (VÖ: 12.07.2019) manifestierte der Musiker sein neues musikalisches Kapitel, um die allerletzten Mauern zwischen Schlager und Pop einzureißen. Mutig. Riskant. Und mit dem Gespür für zeitgemäße deutschsprachige Musik. Nachdem er Anfang Mai mit der emotionalen Ballade „Der Himmel leuchtet“ bereits einen ersten musikalischen Vorboten vorgelegt hatte, ist nun mit „Sommerregen“ die erste offizielle Vorabsingle des Albums erhältlich. Verpackt in ein luftig-poppiges Uptempo-Arrangement beschreibt Sebastian Raetzel die herzzerreißende Wehmut, die man verspürt, wenn eine Liebe, wie der Sommer, zu Ende geht („Ich werde dich nie vergessen, auch wenn ich dich loslassen muss…“).

Wie das gesamte Album, mit dem sich der 36-jährige Magdeburger einen musikalischen Lebenstraum erfüllte, entstand auch „Sommerregen“ unter der Regie der Erfolgsproduzenten Patrick Salmy, Ricardo Munoz und Simon Allert (u.a. Helene Fischer, Adel Tawil, DJ Ötzi). Dabei war es Sebastian Raetzel schon lange ein großes Bedürfnis, seine Inhalte, seine Gedanken und seine Interpretationen des modernen Schlagers – gepaart mit poppigen Elementen – auf den Punkt zu bringen. Mehr noch: Der 36-Jährige schließt sogar eine Lücke in der Schlager-Welt. Ihm gelingt der Spagat, persönliche Erlebnisse und soziale Aspekte so zusammenzuführen, dass sich seine Zuhörer in den 13 selbst geschriebenen Songs wiederfinden können.

Moderner Schlager ist nicht immer nur heile Welt. Moderner Schlager soll das Leben feiern. Moderner Schlager darf zum Nachdenken anregen. Moderner Schlager muss über schwierige Stunden hinweghelfen und Mut machen. Sebastian Raetzel ist moderner Schlager – und den feiert er, in allen Farben, auf seinem Album „Derselbe Himmel“.
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Quelle: Ariola | Sony Music
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Kein Weihnachtsfest ohne Pentatonix

Weihnachten ohne Pentatonix? Völlig undenkbar! Bereits seit 2014 versüßen uns die Grammy-Preisträger mit wunderbaren Interpretationen moderner und traditioneller Christmas-Klassiker das Fest – und zählen vor allem in den USA zu den absoluten X-Mas-Topseller.  Nach „That’s Christmas to Me“ (2014, Platz zwei in den US-Charts & Doppelplatin), „A Pentatonix Christmas” (2016, Platz eins & Platin), “Christmas Is Here!” (Platz sieben) legen Kirstin Maldonado, Mitchell Grassi, Scott Hoying, Matt Sallee und Kevin Olusola in diesem Jahr mit „The Best Of Pentatonix Christmas” einen Longplayer vor, der neben fünfzehn ihrer populärsten Songs (u.a. „Hallelujah“, „Mary, Did You Know?“ oder „That´s Christmas To Me“) vier brandneue Aufnahmen enthält. Ein ganz besonderes Highlight ist eine Special Version von „Do You Hear What I Hear“ featuring Whitney Houston – die Vocals der 2012 verstorbenen Pop-Ikone stammen übrigens von ihrer Version des Songs aus dem Jahr 2004. Das Album, das u.a. Duette mit Jazmine Sullivan, Tori Kelly, Kelly Clarkson, Maren Morris und Jennifer Hudson enthält, schaffte bereits den Sprung auf Platz eins der US Billboard Holiday Album Sales Charts.
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Quelle: Sony Music
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Roland Kaiser nur wenige Namen sind so eng mit dem Triumphzug des deutschen Schlagers verknüpft, wie der des 67-jährigen Berliners. Mit seinem aktuellen Album Alles oder Dich hat er Anfang des Jahres weitere Maßstäbe gesetzt und das Publikum bei seiner ausverkauften Open Air-Tour und den Kaisermania-Shows restlos begeistert.

Die neu veröffentlichten Songs wie Stark und Kurios haben sich jetzt schon in die Herzen der Fans gespielt. Unvergessen ist das Meer weißer Tücher als Botschaft des Friedens und Zusammenhalts bei seinem Song Liebe kann uns retten , der bei jedem seiner Konzerte einen absoluten Höhepunkt darstellte. Der komplette Erlös aus dem Verkauf der Tücher geht an den Verein Ein Herz für Kinder .

Am 01. November erschien nun mit der Super Deluxe Edition eine limitierte Auflage mit insgesamt 21 Titeln. Mit darauf enthalten wird auch der Titel 24/7 (Berlin) sein, welcher extra zur ausverkauften Show in der Berliner Waldbühne für Roland Kaiser geschrieben wurde. Aber auch ein neues weihnachtliches Duett mit Maite Kelly sowie eine Neuauflage von Santa Maria zusammen mit den Originalinterpreten Oliver Onions werden diese limitierte Edition zusätzlich bereichern.
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Quelle: Sony Music
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MATTHIAS REIM hat ein neues Album am Start. Das ist immer eine gute Nachricht. Für seine Fans und für Radioleute, bei denen der Name REIM seit jeher synonym steht für Hits. Aber natürlich auch für alle Popmusik-Affinen, die längst verstanden haben, dass Rock und moderner Schlager lediglich unterschiedliche Seiten derselben goldglänzenden Münze sind. Für Matthias „Matze“ Reim ist die Nachricht aber noch ein bisschen bedeutender, schließt sich mit MR20 doch ein Kreis! Er ist wieder so hungrig auf Musik wie vor bald 30 Jahren, als sein Debütalbum palettenweise aus den Plattenläden gekauft wurde. Damals hatte er mit „Verdammt, ich lieb‘ dich“ einen Megahit gelandet und einen Sinnspruch von bleibendem Wert ins kollektive Gedächtnis gesungen. Seither ist er, der Streitbare, das Boulevard-Futter wider Willen, der Kumpel-Typ, der tatsächlich mehr Kumpel als Superstar-Typ ist, auf der Suche nach dem heiligen Gral in seiner Musik. „Während dieser Suche bin ich auf meinen letzten 19 Alben durchaus auch mal, ohne es zu bemerken, vom Weg abgekommen“, erinnert er sich. „Und doch fand ich immer wieder auf meinen Weg zurück. Die Suche danach gibt mir den Elan, die Magie der Musik, die tief in mir verankert ist, in Songformen zu bringen und mit meinen Liedern Geschichten zu erzählen, die bewegen.“ Musik war für ihn nie ein Job, niemals Routine. Dafür ist sie ihm viel zu wichtig. MR20 bestätigt nicht nur Reim selbst, sondern jedem, der auf deutschsprachige Musik steht, dass immer noch das vielfach mit Gold und Platin prämierte Feuer in ihm brennt. Mehr denn je sogar.

Als ich das Album aufgenommen, und es in der fertigen Reihenfolge komplett durchgehört hatte, überkam mich zum ersten Mal seit 29 Jahren wieder dieses ‚Wow‘-Gefühl“, erzählt Reim begeistert. „Diesmal hatte sie mir einen leidenschaftlichen Kuss verpasst, die Muse. Ich weiß zwar nicht warum, aber es stecken, jedenfalls für mich, eine Menge ‚magic moments‘ in den neuen Songs.“ Reim spricht von einem „eckigen Kreis“, wenn er MR20 beschreibt. Weil die 12 Titel der Platte nicht in eine Form passen. Doch so grundverschieden sie musikalisch auch sind, spiegeln sie zusammengenommen Reim doch in seiner Gänze. Den Macher. Den Musiker. Den Mann. Und den Fan, der er geblieben ist. Überall auf MR20 setzt er atmosphärische Denkpausen, in denen er seinen Jugendhelden huldigt. Da tauchen mitten in der großen Ballade „Wo ist der Mond“ plötzlich Querverweise an die Glanzzeiten von Pink Floyd auf. Reim, der inzwischen selbst eine lebende Legende ist, von der sich der Nachwuchs allzu gerne inspirieren lässt, hegt und pflegt die Platten seiner Helden in der heimischen Plattensammlung. „Deep Purple und Led Zeppelin“ hat er auf MR20 gleich einen kompletten Song gewidmet. Mitsamt „Miss Megarattenscharf“, dem rostigen R4 und einer Erinnerung: „Schlagerhören war Hochverrat“. Und heute? Reim spielt längst in seiner eigenen Liga, jenseits engstirnig gezimmerter Genre-Grenzen. „Ich besaß auch eine LP von Stefan Waggershausen, die ich allerdings immer versteckte, wenn meine coolen Freunde zu Besuch kamen“, erzählt Reim kopfschüttelnd. „Aus heutiger Sicht war das vollkommen idiotisch, denn ich habe längst kapiert: cool ist was gefällt. Schlager, Pop, Rock – von all dem bin auch ich Fan.

Musik ist nach wie vor Matthias Reims größte Lebensliebe. Sie hat ihn mindestens so geformt, wie er moderne deutschsprachige Musik mitgeformt hat. In gewisser Weise ist MR20, sein 20tes Album, ein Befreiungsschlag für ihn. Mit einem Panoramablick, der nicht mal den Horizont als Grenze des Möglichen akzeptiert, bündelt er darin, was ihn 2019 ausmacht: fesselnde Stimme, unnachahmliches Songwriting, die Freiheit, auf den Punkt zu bringen, was er sagen will, packend erzählte Geschichten. Wahrhaftig und Ungeschminkt. Apropos. Retuschierte Fotos und Make-Up? Geschenkt!

Matthias Reim ist wie er ist. Seine Lebenslinien, seine Seelenwunden hat er längst in Gold gegossen, weil Narben und Wunden erst wahrlich formvollenden. Heute ist er ein Mensch, der lieber Ansagen macht als im Grübeln über dem Zustand der Welt zu versinken. Ansagen wie „Eiskalt“ und „Tattoo“, stehen mit einem Bein im Pop-Schlager, mit dem anderen im Storytelling. Aber es ist bei Weitem nicht alles schnell und partytauglich auf MR20. „Dezember“, die ganz große Ballade des Albums, erzählt mit einnehmender Symbolsprache – Aufbruch, Einsamkeit, Kälte, ein zunächst ungeöffneter Brief – von der Rückbesinnung auf Werte. „Stärker“, die Ode ans Wir, steckt knietief im Folkrock. Reims „Problem“ kennt jeder: die Chemie stimmt, die Lust steigt, die gegenseitige Anziehungskraft grenzt an Magie, aber die Beziehungsperspektive geht gen Null. Ein Kuss, ein Herzschlag, ein gebrochenes Versprechen, das wie ein Boomerang zurückkommt, und mitten ins Zentrum der Reue trifft – das ist „Karma“, ein halbgesungenes, halb gerapptes Duett mit Sarah Fresh.

In einer frisch aufgenommenen, rockigen Reim-Version ist „Nicht verdient“, das Duett mit Michelle, neu zu erleben. „Großes Kino“ beschließt MR20 mit Reims charakteristischem Glauben an die Liebe optimistisch. Und bunt. „Bunt“, sagt Matthias Reim, „hätte auch ein Titel für das neue Album sein können, wenn er nicht so plakativ wirken würde. Mir geht’s blendend, die Sonne scheint wieder sehr oft für mich, sowohl privat wie auch in meiner gefühlten Berufung als Musiker. Ich darf seit mehr als 30 Jahren Songs schreiben, die viele Menschen berühren, ich darf mich in Texten ausdrücken und Gefühle mit anderen Menschen teilen. Mein Leben ist bunt, und MR20 trägt diesem Empfinden mit vielen unterschiedlichen Stilen unbedingt Rechnung. Tiefpunkte gibt es in jedem Menschleben. Ich bin aus meinen Tiefs gestärkt hervorgegangen. Vom Mut, zu sich selbst zu stehen, und nach dunklen Momenten auch wieder das Licht ins Leben zu lassen, erzählt mein neues Album. Ich lade jeden herzlich dazu ein, reinzuhören.“

Da soll nochmal jemand behaupten, Musik verliere an Bedeutung! Matthias Reim hat Lust auf Musik, Lust aufs Leben, Lust aufs Feiern, Lust aufs Verrücktsein. Wie immer eigentlich. Nur intensiver.
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Quelle: Sony Music
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Wir bedanken uns bei Very Us Records a divison of WVG Medien GmbH, Starwatch Distribution, Broken Silence/INgrooves, AirForce1, der Promotion Werft und Sony Music für die Kooperation!

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Ihr möchtet einen dieser tollen Preise gewinnen? Nichts leichter als das!

Mitmachen ist ganz leicht:  Formular ausfüllen, uns mitteilen
welchen Preis ihr gerne gewinnen möchtet und absenden. Fertig!

Wir wünschen Euch viel Glück!

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BEENDET

 

Teilnahmeschluß ist der 10.12.2019 – 06:59 Uhr | Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels von uns per E-mail benachrichtigt!
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Teilnahmebedingungen

 (1) Teilnehmen darf jeder mit festem Wohnsitz innerhalb Europas.

(2) Teilnahmen werden ausschließlich über das von uns auf der Seite zur Verfügung gestellte
Formular akzeptiert. Massenteilnahmen über etwaige Gewinnspielunternehmen sind ungültig.

(3) Mehrfacheinsendungen führen zum Teilnahmeausschluss.
Eine Einsendung pro Person!

(4) Adressangaben werden nicht an Dritte weitergegeben.
Personenbezogene Daten werden nach Beendigung der Gewinnspiele komplett gelöscht.
Es werden keinerlei Daten gespeichert!

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