Adventskalender 2019 | Türchen Nr. 3

03. Dezember 2019

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Hinter Türchen Nummer 3 verbirgt sich:

5x je eine CD
„Bäm“ von Die JunX

5x je eine CD
„Herztöne“ von Björn Landberg

2x je eine CD
Kontor: Top of the Clubs – The Biggest Hits of the Year MMXIX

2x je eine CD
Kontor Top of The Clubs – Volume 84

3x eine CD
„Zehn“ von Silly

3x je eine CD
„In Rock“ von den Puhdys

1x eine CD
„DNA“ von Jeanette Biedermann

1x eine Vinyl
„Schritte“ von Silbermond

1x eine Vinyl
„Konturen“ von Johannes Oerding
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Seit 2009 sind die beiden Sänger mit ihrer Show unterwegs – über 600 Auftritte haben sie hinter sich, von England bis Spanien. Auf großen öffentlichen Veranstaltungen wie der Kieler Woche, dem Frankfurter Oktoberfest, dem Schlagermove oder dem Tag der Niedersachsen sind sie aufgetreten und haben das Publikum begeistert. In London spielen Die JunX seit über 5 Jahren im Hyde Park beim legendären Winterwonderland – dem wohl größten Weihnachtsmarkt Europas vor täglich bis zu 10.000 Zuschauern. Die JunX gehören inzwischen zu den bestgebuchtesten Duos im deutschen Schlager.

Von Beginn an versuchen die beiden sympatischen Entertainer ihren ganz eigenen musikalischen Weg zu gehen: 2016 wagen sie mit einer Popnummer den Spagat aus Entertainment und Party auf der einen und dem eigenen künstlerischen Profil auf der anderen Seite. Und der Plan gelingt: Die Single „Das ist unser Moment“ steigt bis auf Platz 12 der konservativen Airplaycharts in Deutschland – auch dank der medialen Aufmerksamkeit und diverser TV Berichte. Denn Die JunX haben mit ihrer Hymne voll auf die Fußball EM 2016 gesetzt. Und so treten sie auf den größten Fanmeilen Deutschlands vor mehreren Hunderttausend Zuschauern auf.

In dieser Zeit entstehen viele eigene neue Songs, beflügelt von der Welle des Zuspruchs. Die Berufsmusiker wollen damit versuchen, Schlager, Party und Pop miteinander zu verbinden. Eines ist den beiden Nordlichtern klar: die zukünftigen Songs sollen radiotauglich auf jeden Fall aber auch live vor Publikum umsetzbar sein! Denn den Livesektor und dessen Bedürfnisse können Die JunX inzwischen durch ihre Präsenz auf vielen Großveranstaltungen sehr gut beurteilen.

Ihr aktuelles Album heißt „BÄM!“ und wurde von Erfolgsproduzent Hermann Niesig produziert. Er hat bereits mit Künstlern wie Beatrice Egli, VoXXclub, Pietro & Sarah Lombardi & Michael Wendler zusammen gearbeitet und war aufgrund seines musikalischen Könnens und der Erfahrung im deutschen Schlager die perfekte Wahl. Gemeinsam mit ihm haben die Künstler die akustischen Instrumente auf dem Album eingespielt und die Arrangements ausgearbeitet. So sind Die JunX vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt eingebunden gewesen und haben Sound und Stimmung des Albums mit beeinflusst – das war genau das, was die beiden Songwriter von Beginn an wollten. Für die Chöre konnten Die JunX Deutschlands wohl erfahrenste Backgroundsängerin Madeleine Lang gewinnen (Helene Fischer, Marus Müller-Westernhagen, Heino, Udo Jürgens, Albano u.a.). Ebenso wirkten Top Instrumentalisten wie Chris Kaufmann (Truckstop), Alex Vesper u.a. auf der Produktion mit. Für den Titel Hammonia fanden sich über 20 begeisterte Freunde der JunX, um die Chöre einzusingen. Eine sehr persönliche Note auf dem Album, da der Song auch noch eine Hymne auf die Heimatstadt Hamburg ist. Darauf sind Christopher und Gunnar besonders stolz.

Das Album enthält 13 intensive und packende Songs, die authentischer nicht sein können. Vom peitschenden Titelsong „BÄM!“ über den Uptempo Country-Titel „Ich freu mich riesig“ bis zur mutmachenden Ballade „Geheimversteck“ ist alles dabei. Die Melodien sind groß und wundervoll arrangiert, die Texte sind durch und durch positiv und eingängig, ohne trivial zu sein. BÄM! ist ein Paukenschlag im deutschen Schlager, denn es schafft große emotionale Momente genauso zu beschreiben wie Party, Spaß aber auch intime Liebessituationen. Damit spannen Die JunX einen gewaltigen Bogen von Folk bis Pop – und doch ist alles bester tanzbarer, deutscher Schlager!
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Quelle: MCP Sound & Media
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Sie stehen am Anfang und am Ende. Herztöne begleiten uns ein Leben lang. In den intensivsten, schönsten und schwersten Stunden des Lebens nehmen wir sie bewusst wahr. Herztöne sind so verschieden wie Menschen und Stimmungen unterschiedlich sind, voller Kontraste und Feinheiten und doch verbinden sie uns. Björn Landberg hat sein neues Album «Herztöne« genannt, weil der Titel in seiner reinsten Form ausdrückt, worum es in seiner Musik geht: Das Leben in all seinen Facetten.

Unangestrengt, reflektiert, aber gleichzeitig von brennender Leidenschaft, Lebenslust und Lebensfreude durchzogen, nimmt Björn Landberg auf seinem zweiten Album seine Zuhörer auf eine Reise zu den ganz großen Emotionen und Abenteuern mit, die das Leben jedem bietet, der sich ihnen öffnet. Es ist nicht weniger als ein Kunststück, seine Zuhörer dabei eine Leichtigkeit spüren zu lassen, die alltägliche Ängste vor dem Lauschen der eigenen »Herztöne« ohne Mühe überwinden lässt. Man muss sich nur trauen…

Die Botschaft, die Björn Landberg auf ganz eigene, unnachahmliche Art in seinen neuen Liedern mitschwingen lässt, ist eine von ihm gelebte Gewissheit: Alles ist möglich, Träume können wahr werden, wenn man auf sein Herz hört. Björn Landbergs bisheriger Lebensweg hat ihm immer wieder neue Türen geöffnet, ihm Fährten gewiesen, die er neugierig beschritt, weil er wusste, dass Erfahrungen gesammelt werden wollen, bevor Lebenserfahrungen in Lieder fließen können.

Er war Mitte 20, als er sich auf der anderen Seite des Atlantiks, in New York wiederfand und Schauspielunterricht an der gleichen Schule nahm, die Robert de Niro und Al Pacino absolviert hatten. Weit weg von seiner Heimat Berlin lernte er viel über sich selbst. Bereits damals war es das Hören auf seine »Herztöne«, das ihn Schauspielerei und Gesang, zwei seiner frühen Faszinationen, verbinden ließ. Danach ging alles ganz schnell: Große Erfolge in Musicals, Serien-Rollen und immer wieder Liederschreiben. Wenn man heute mit ihm über die wichtigsten Momente seiner bisherigen Karriere spricht, begegnet einem ein Mann, der weiß, was er kann und wer er ist: Ehrlich, loyal, bodenständig, stets dem Leben, in all seinen Facetten, zugewandt.

Bezeichnungen wie »der George Clooney des Schlagers« sind sicher wohlgemeinte Etiketten, die an ihm haften. Aber sie sind für ihn nicht wesentlich. Sein geradezu unverschämt gutes Aussehen ist nichts, worauf er sonderlich stolz ist. Viel wichtiger ist ihm das kontinuierliche Verfeinern seiner musikalischen Sprache. Das vor zwei Jahren erschienene, nach ihm benannte Debütalbum »Björn Landberg«, erweiterte beeindruckend den Radius, in dem seine Musik seither spielt: Große Abendunterhaltungsshows im Öffentlich-Rechtlichen, große Festivalbühnen, unzählige Views seiner Videos im World Wide Web. Vom »Neuen Gentleman des Schlagers« ist allenthalben die Rede, wenn er auftrat. Noch ein Etikett. Aber eins, das passt. Denn seine Musik ist klar im Schlager beheimatet. Auch, wenn sie immer wieder nach neuen Anknüpfungspunkten Ausschau hält.

Diesem Anspruch werden gleich eine Hand voll energetische, durchweg tanzbare Lieder auf »Herztöne« gerecht. Allen voran die neue Single »Wenn es am schönsten ist«, die im großen Breitwandsound das Feiern der vielen Genüsse einfängt, die das Leben bereithält – man lebt schließlich nur einmal. Auch »Ich weiß jetzt endlich wie das geht«, ein Liebeslied für die Liebe, die leicht fühlen lässt, pulsiert in PartyTaktung. »Mein Traum vom Glück« greift den schnellen Pulsschlag auf und beschwört als Ode an die Leidenschaft den einen Moment, den es bewusst und ohne Zögern zu leben gilt. In »Es wird ein wunderbares Jahr« und in der Ballade »Lehn dich an mich an«, unterstreicht Björn Landberg als waschechter Crooner die Vielschichtigkeit seiner Stimme.

Sie klingt präsenter, lebendiger und noch eindrücklicher als auf seinem Einstandswerk. Auch in den Balladen des neuen Albums. »Der Brief« ist eine Mitteilung an ein »Sternenkind«, das nie geboren wurde. Das zutiefst emotionale Lied spricht zu einem Menschen, dessen Herztöne zwar verklungen sind, der aber in den Gedanken weiterlebt. »Mit geschlossenen Augen« ist ein zu Herzen gehendes Lied an Björn Landbergs Vater, der im vergangenen Jahr unvermittelt starb und Herztöne hinterließ, die wie ein Echo in seinem Sohn nachwirken. Seinem Vater war es geschuldet, dass die Musik Björn Landberg schon früh mitnahm auf eine sehr persönliche Lebensreise. Deren vorläufiger Höhepunkt heißt »Herztöne« und es ist schwer vorstellbar, dass die Vielfalt, mit der das Album aufwartet, nicht zu Herzen geht. Schließlich kommen sämtliche der 13 Songs, ob beschwingt-leicht oder reflektierend-sensibel zuvorderst von Herzen.
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Quelle: Atresus Music Gbr
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Deutschlands führende Dance-Marke präsentiert auch dieses Jahr wieder den ultimativen musikalischen Jahresrückblick. Die „Kontor Top Of The Clubs – The Biggest Hits Of The Year MMXIX“ versammelt 69 der größten Club-, Dance- und Festival-Hits aus 2019 im „Top Of The Clubs”, „House Of House“ und „Festival Sounds“ Mix auf einer fetten Compilation.

Das Ergebnis ist bester Feiersound im Nonstop-Mix, den es so auf keiner anderen Jahrescompilation zu hören gibt. Mit dabei sind Tracks von VIZE + CALVIN HARRIS + MEDUZA + ROBIN SCHULZ + AVICII + ALLE FARBEN + MARK RONSON FEAT. MILEY CYRUS + DAVID GUETTA + THE PRINCE KARMA + GAULLIN + MARTIN GARRIX + YOUNOTUS + R3HAB + LOST FREQUENCIES + LOUD LUXURY + JAX JONES & MARTIN SOLVEIG + ARMIN VAN BUUREN + TIËSTO + HARDWELL + DON DIABLO + AFROJACK + DIMITRI VEGAS & LIKE MIKE und vielen mehr!
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Quelle: Kontor Records | Berlinieros PR
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Die „Kontor Top of The Clubs“ ist Deutschlands #1 Dance-Compilation Reihe. Auf der Volume 84 finden sich wie gewohnt die 69 besten und angesagtesten Club-Tracks, für deren Zusammenstellung und Mixing sich neben den beiden Residents Markus Gardeweg und Jerome dieses Mal DJane LOVRA mit ihrem musikalischen Gespür verantwortlich zeichnet.

Das Ergebnis ist „upfront“ Clubsound im exklusiven DJ-Mix, den es so auf keiner anderen Compilation zu hören gibt. Auf einer
……………………………………………………………Bonus-CD finden sich außerdem ausgewählte Tracks von CD 1-3,
……………………………………………………………ungemixt und in voller Spiellänge!
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Quelle: Kontor Records | Berlinieros PR
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Ost-Berlin 1978: Fünf Musiker starten, sich gegen alle Konventionen zu stellen und die staatlich vorgeplanten Laufbahnen für DDR-Jugendliche auszuschlagen. Die Band SILLY formiert sich und will sich zu eigenen Erfolgen führen. Schon mit diesem Beginn manifestierte sich das Credo der Rebellion in der Band, die als erstes mit dem Umstand umgehen musste, dass der gewählte Bandname nicht die Gremien der Kulturbehörde passieren konnte und abgelehnt wurde. Durch den geschickten Schachzug die Katze Silly zum Bandmaskottchen zu erklären und sich selbst als deren Familie – Familie Silly – zu deklarieren, konnte man die Gralshüter der DDR-Zensur überlisten und den Wunschnamen in die Zukunft retten.

Die ließ nicht so lange auf sich warten. Zwar hatte die Gründungsbesetzung um Sängerin Tamara Danz – wie jede andere Band auch – die Aufgabe, sich ihr Publikum erst einmal zu erobern, aber schon das Debutalbum „Tanzt keiner Boogie“ erzeugt große Aufmerksamkeit und liefert neben dem Titelsong mit „Der letzte Kunde“ auch noch einen ersten heimlichen Underground-Hit und frühen Klassiker.

Richtig überschlagen sich die Ereignisse dann ab 1982. Mit steigender Popularität schafft man es, den Zusatz „Familie“ zu streichen und kann bereits das Zweitwerk “Mont Klamott“ unter dem finalen Signet “SILLY“ veröffentlichen.

Das Album ändert alles!
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Der Sound, getragen von Tamara Danz‘ ikonischer Stimme über dominanten Gitarrenriffs und einem von Ritchie Barton gelegten Keyboard-Teppich, wird zur Sensation. Die Texte berühren und treffen den Zeitgeist einer Generation. Der Titelsong katapultiert die Band an die Spitze und avanciert 1983 zum #4 Hit in der Jahresgesamtauswertung der DDR. Tamara Danz als Frontfrau wird gemäß dem Albumtitel quasi zur Personifizierung „Der wilden Mathilde“. Die Band hat es geschafft, unangepasst und kritisch zu bleiben und in einem versucht gleichgeschalteten und gelenkten System, eine Lücke für sich zu finden. Der Ruhm hat aber nicht nur Vorteile, er zieht alle Augen auf sich, auch die der Überwachung und Zensur. Das bekommen SILLY mit dem dritten Album zu spüren. Das Artwork und der gewünschte Titel erregen den Unmut der Kulturwächter, womöglich fühlten sie sich bei dem Bild der leeren Bahntrasse in Kombination mit dem Titel „Zwischen unbefahrenen Gleisen“ ertappt und an den Grenzstreifen erinnert. Das war zu viel der Provokation, Cover und Titel mussten geändert werden, der Inhalt blieb trotzdem rebellisch und frech. „Liebeswalzer“ prangt schließlich als Titel auf dem Cover. Das Lied selbst avanciert, ebenso wie „Die Ferne“ und „So ’ne kleine Frau“, schnell zum SILLY-Klassiker.

Die Hoffnung, dass SILLY sich vom System vereinnahmen lassen, zerstreut die Band mit dem vierten Album „Bataillon d’Amour“ endgültig. Die Fans feiern die Unangepasstheit und nicht nur den Titelsong, der wiederum die Jahresauswertung von 1986 auf Platz 4 prominent besetzt, das ganze Album gilt als Meilenstein. Ob es der New Wave inspirierte Song „Josef & Maria“ ist oder das bedrückend atmosphärische Lied „Schlohweißer Tag“, kaum jemand kann so gut Stimmungen in Musik einfangen wie SILLY.

Mit der selbstgesetzten Messlatte können SILLY dennoch gut umgehen. Auch das nächste Album „Februar“ – betitelt nach dem geplanten Veröffentlichungstermin – kann das Level halten und wird in der DDR gar zum „Album des Jahres“ werden.

Im November schließlich zerfällt das Land und zeitgleich das Publikum für viele bis dahin etablierte DDR-Künstler. Die neue Freiheit bedeutet erst einmal auch die Freiheit, all das nachzuholen, was vorher versagt blieb – Westmusik. Die eigenen Helden kannte man und hat sie vernachlässigt. Viele DDR-Stars sind mit den Folgen dieses Umschwungs verschwunden, nicht so SILLY. Die durch den Umbruch entstandene Schaffenspause wird mit dem abermals provokanten Albumtitel „Hurensöhne“ 1993 beendet und überzeugt die Fans von der anhaltenden Kreativität der Band, die sich schnell wieder zurückerobern lassen.

Kaum ist der erste große Schicksalsschlag mit Bravour gemeistert, da lauert bereits die nächste Schicksalsprüfung. Sängerin Tamara Danz muss mit einer Krebsdiagnose kämpfen und verliert am Ende gegen die Krankheit. Das letzte mit ihr aufgenommene Album „Paradies“ wird 1996 zwar zum ersten SILLY-Album in den Gesamtdeutschen-Charts, bedeutet aber auch das vorläufige Aus für die Band. Zu schwer haben alle an dem Verlust zu tragen. Der Krebs fordert zudem mit Herbert Junck 2005 ein weiteres Opfer innerhalb des Bandgefüges.

Die verbliebenen drei, Barton, Hassbecker und Reznicek entschieden davon aufgerüttelt, dass sie das Erbe der Band aufrechterhalten wollen und langsam wurde SILLY – zuerst mit sporadischen Auftritten unterstützt durch Gastmusiker – wiederbelebt. Schließlich hatte das Schicksal auch mal eine positive Wendung für SILLY zu bieten. Mit Anna Loos fand sich 2006 eine neue Stimme, die hervorragend zur Band passte.

Die Zusammenarbeit entwickelte sich so erfolgreich, dass mit „Alles rot“ 2010 schließlich ein lange für unmöglich gehaltenes neues SILLY-Album erschien. Ein überraschender und umso beeindruckender Erfolg. „Alles rot“ überrennt die Charts im Sturm. Die Band ist wieder ganz vorn mit dabei und überzeugt zudem auch viele neue Fans, die zum ersten Mal mit SILLY und ihrer Musik in Kontakt kommen.

Von dieser Erfolgswelle getragen wird das 2011 veröffentlichte Werk „Kopf an Kopf“ mit einer Nummer 2 Platzierung in den Charts sogar noch einen Punkt weiter oben notiert. Der Jubel hält selbst 2016 noch an, als das bislang letzte Studioalbum „Wutfänger“ erscheint. Mit einer Top 5 Platzierung steht es den Vorgängern kaum nach und stellt als nunmehr 10. Studioalbum einen vorläufigen Höhepunkt in der musikalischen Bilanz dar.

SILLY haben bewiesen, dass sie ihr Schicksal meistern können – das werden sie auch in Zukunft tun. Bis dahin präsentiert das neue Album „ZEHN“ Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere.
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Quelle: Sony Music | Promoteam Schmitt & Rauch
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Die PUHDYS zählen zu den wichtigsten Bands der deutschen Rockmusik. Während über die Jahre glamouröse Stadionkonzerte das Bild der Rocker prägten, startete die Band einst am 19.11.1969 in einem kleinen Club (Tivoli) in Freiberg mit großer Wucht und einer Set-Liste aus englischen Cover-Versionen. Als 1970 das einflussreiche Album „Deep Purple In Rock“ erschien, begeisterte sich die Band für dieses Album und interpretierte über die Jahre auch immer mal wieder Deep Purple-Songs. Trotzdem änderten sie ihre musikalische Ausrichtung. Die Musiker beschlossen, ihren eigenen Weg zu gehen, und während die neue englische Rocksensation mit ihrer Mischung aus John Lord’scher Orgelsequenzen und dem Gitarrenspiel von Ritchie Blackmore beeindruckte, lag die Innovationskraft der PUHDYS unter anderem in dem konsequenten Einsatz der deutschen Sprache innerhalb ihrer Rockmusik. Aber auch musikalisch konnten die PUHDYS bereits mit ihrem nach dem Bandnamen betitelten Debut-Album begeistern. Songs wie „Ikarus“ oder „Türen öffnen sich zur Stadt“ sind neben einigen anderen Titeln echte Langzeitklassiker der Band.

Die Titelwahl des neuen Albums ist eine augenzwinkernde Reminiszenz an die frühen Vorbilder. Die Historie der PUHDYS zeigt aber auch, dass aus der Band ebenfalls eine gewichtige Größe „in Rock“-Musik geworden ist. Die PUHDYS haben längst einen eigenen, wegweisenden Stil entwickelt, der internationalen Vergleichen standhält. Gerade dafür wird die Band von ihren Fans so geschätzt.

Die Attitüde der Musiker, sich ganz der Rockmusik zu verschreiben und letztendlich dies auch „bis zur Rockerrente“ durchzuziehen, ist immer zu spüren und zieht sich wie ein roter Faden durch die Bandgeschichte. Die PUHDYS waren, sind und bleiben “IN ROCK“ zu Hause.

Die fünf Dekaden umfassende Karriere der PUHDYS verzeichnet inzwischen mehr als 25 Studioalben und mehr als 22 Millionen verkaufte Tonträger. Sie spielten mindestens 4500 Konzerte in 21 Ländern und etwa 500 Songs bilden das umfangreiche Gesamtwerk. Würdigungen dazu hat es bereits gegeben, keine allerdings, die sich ganz auf die Kernkompetenz der Band konzentrierte, erstklassige Rocksongs zu schreiben.

Die neue Retrospektive “IN ROCK“ zeichnet nun die komplette Laufbahn der Band repräsentativ nach und enthält zudem sogar einige bislang noch nicht auf Tonträgern erschienene Songs. Etwa die für diese Veröffentlichung neu überarbeitete Demo-Version des Titels „Kleiner Arsch mit Ohren“. Dieser Song sollte ursprünglich das geplante Comeback des Boxers Axel Schulz musikalisch feiern. Nachdem dessen Versuch jedoch misslang, lag der Titel bis heute im PUHDYS-Archiv. Zwei weitere Songs waren bisher nur als digitale Zugaben erhältlich und sind nun erstmals auch auf Tonträger verfügbar. PUHDYS “IN ROCK“ beinhaltet insgesamt 29 Rock-Songs und bei einem so umfangreichen Titelpool ist die Auswahl nicht einfach gewesen. PUHDYS-Kopf Dieter “Maschine“ Birr – Gründungsmitglied, Vordenker, Sänger, Gitarrist und Komponist der meisten Songs – hat diese beeindruckende Kollektion zusammengestellt. Dabei beschränkt sich seine sehr persönliche Auswahl – wie der Albumname schon verrät – diesmal ausschließlich auf die rockige Seite der Band: Die PUHDYS: „IN ROCK“.
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Quelle: Sony Music | Promoteam Schmitt & Rauch
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Am 20. September war es endlich so weit: mit dem Album „DNA“ beendet Jeanette Biedermann ihre mehr als zehnjährige Veröffentlichungspause als Solo-Künstlerin. Im Tracklisting des Longplayers, der in Zusammenarbeit mit Jules Kalmbacher (Xavier Naidoo, Mark Forster, Andreas Kümmert), Jens Schneider (Lotte, Wincent Weiss, Max Giesinger), Daniel Flamm (Udo Lindenberg, Christina Stürmer, Clueso) und Jörg Weißelberg (Ewig, Silbermond, Stefan Waggershausen) entstand, finden sich neben den Vorab-Auskopplungen „Wie ein offenes Buch“, „Deine Geschichten“ und „In den 90ern“ (Song der großen RTL-, Super RTL- und RTLplus-Kampagne) auch die brandneue Single „Besser mit dir“, die am 16. August erscheint.

Der wunderschöne Song, der sich souverän zwischen balladeskem Piano-Pop und fingerschnippender Emo-Hymne bewegt, ist ein eine ehrliche und bewegende Ode an die Menschen, „die alleine durch ihre bloße Anwesenheit unser Leben besser machen. Die ohne ‚wenn und aber‘ hinter uns stehen und uns so nehmen, wie wir sind. Es ist unglaublich schön, wenn man solche Menschen gefunden hat. Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteiltes Glück verdoppelt sich.“ erklärt Jeanette.

Das (Solo-)Comeback-Jahr 2019 hatte für die Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin bereits aufsehenerregend begonnen: zusammen mit den Kollegen Johannes Oerding, Wincent Weiss, Milow, Soler, Haben und Michael Patrick Kelly wirkte sie in der sechsten Staffel von „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ (VOX) mit. Gemeinsam mit ihrem „Live“-Partner Live Nation geht es im Januar und Februar auf „DNA“-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
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Quelle: Sony Music
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In 20 Jahren Bandgeschichte zeigte Silbermond auf vergangenen Alben bereits oft, dass Mut und künstlerische Weiterentwicklung zusammengehören. Mit dem Album „Schritte“ begegnen wir einer eingeschworenen Künstlergemeinschaft, die sich vollends selbstbewusst und souverän äußert – und auch positioniert. Mal zu sehr persönlichen, mal zu gesellschaftlichen Themen. Bei allem inhaltlichen Gewicht, das die Vier mit „Schritte“ transportieren: Nie gleiten sie ins Pompöse aus, musikalisch wie textlich. Deutlich zu werden, ohne plakativ zu reden – das können nur wenige Pop-Poeten. Silbermond allerdings erweisen sich darin mittlerweile als echte Meister.

Leichtigkeit und Tiefe, Euphorie und Melancholie. Das Leben ist gemischt. Und dennoch ist es die Arbeit eines Künstlers, im Vergänglichen einen Standpunkt zu suchen, eine Haltung zu finden. Zu berühren, ohne zu predigen. Silbermond gelingt genau das – mit dem wirklich außergewöhnlichen Album „Schritte“.
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Silbermond sind der wohl bekannteste „Exportschlager“ Bautzens: Aus einem 1998 gegründeten Coverband-Projekt kristallisiert sich 2002 Silbermond heraus – in der heute bekannten Besetzung, also Stefanie Kloss (Gesang), den Brüdern Johannes (Bass) und Thomas Stolle (Gitarre, Klavier) und Andreas Nowak (Schlagzeug). Noch zu DDR-Zeiten geboren, sind die Vier in der Nachwendezeit großgeworden. Nach dem Abi wollen sie als Band durchstarten und ziehen nach Berlin.

Nach ihrem großen Durchbruch im Jahr 2004 mit dem Hit „Durch die Nacht“, bereicherten uns Silbermond im Laufe ihrer musikalischen Karriere mit großartigen, sowie erfolgreichen Alben wie „Laut gedacht“ (2006), „Nichts passiert“ (2009) und „Leichtes Gepäck“ (2015), sowie aus diesen Alben ausgekoppelten Singles wie „Irgendwas Bleibt“ und „Das Beste“.
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Quelle: Sony Music
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Wer sich längst festgelegt hat, was dieser Oerding für Musik macht, sollte Konturen mit Vorsicht genießen. Ebenfalls gewarnt seien alle, die nicht auf Überraschungen stehen. Der Rest wird sich freuen: Johannes Oerdings sechstes Studio-Album ist ein Fest aus lässigem Pop, knackigem Elektro, satten Streichern, reduziertem Beat, NDW-Übermut und orchestralem Filmmusik-Pathos. Mit scharfkantigen Texten und Themen, die man so von ihm noch nicht gehört hat, schleift diese selbstbewusste Platte gewaltig am Profil eines Musikers, der noch jede Menge Asse im Ärmel hat.

Dabei ist das Blatt des 37-Jährigen schon jetzt überzeugend: Alle seine Alben melden Goldstatus – die beiden letzten sogar Platin – der Titeltrack von „Kreise“ ist die bereits zweite vergoldete Single und seine Auftritte in der neuesten Edition des VOX-Quotengaranten „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ kann man ganz bescheiden einen vollen Erfolg nennen. Gleichzeitig spielt er nach wie vor mindestens 80 Shows im Jahr und folgt regelmäßig Live-Einladungen von Maffay, Lindenberg und anderen etablierten Kollegen. Das Geheimnis? Bei aller Experimentierfreude auf Konturen hat sich der Mensch Oerding kein Stück verändert: „Die Anfragen, die nach ‚Sing meinen Song’ kamen, habe ich fast alle abgesagt. Ich will wieder zur Basis und zwei, zweieinhalb Jahre auf Tour gehen, das ist mir wichtiger.“ Er lässt sich eben einfach nicht davon ablenken, was Musikmachen für ihn bedeutet: Lieder schreiben und auf der Bühne stehen.

Die neuen Songs allerdings dokumentieren einen Reifeprozess, zusätzlich motiviert durch die Atempause in Südafrika, bei der er auch seine Wurzeln wiederentdeckt hat. „Ich langweile mich ungern und wollte wieder mehr auf meine innere Stimme hören, mich noch mehr trauen. Auf Konturen sind deswegen auch mehr politische Songs, die Fragen stellen, die mir einfach unter den Nägeln brennen. Was aktuell auf der Welt passiert, hat für uns alle Konsequenzen, deswegen hat es für mich in diesem Fall nicht funktioniert, einfach dreizehn Popsongs zu schreiben, die nur mich und mein Leben betreffen. Es gibt in meinen Augen Dinge, die jetzt dringend laut ausgesprochen werden müssen und die Songs richten den Blick über den Tellerrand – auf mein ganzes Umfeld, unsere Gesellschaft. Ich sage immer ‚ich bin einer von uns’ und Konturen verkörpert das total. Ich habe mir extreme Mühe gegeben, damit jedes Wort sitzt. Es handelt von Themen, über die ich noch nie oder nicht auf diese Weise gesungen habe.“

Konturen ist vielleicht die erste Platte von Johannes Oerding, die für ihn nicht einfach ein guter Grund ist, auf Tour zu gehen. Er will, dass diese dreizehn Songs wirklich gehört werden. Dass nicht nur er sich auf Wenn du gehst mit Abschied und Tod beschäftigt; dass sich bei Anfassen jeder an die eigene Nase greift, wenn es um digitale Süchte und mangelnde Empathie geht; dass die Leute selbst entdecken, mit wem er auf Ich hab’ dich nicht mehr zu verlieren singt, und dass man nicht nur wegen All in, mit seinen Einflüssen von Fury in the Slaughterhouse bis Justin Jesso, erkennt, dass er alles, was er kann in dieses Album gesteckt hat. „‚Konturen’ ist ein großer Schritt für mich. Ich habe viel Klimbim weggelassen, mich neuen Genres geöffnet und bin mir dabei als Songwriter treu geblieben. Mein roter Faden ist eben nicht rot – er ist bunt.“
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Quelle: Sony Music
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Wir bedanken uns bei MCP Sound & Media, der Atresus Music Gbr, Kontor Records, Berlinieros PR, dem Promoteam Schmitt & Rauch und Sony Music für die Kooperation!

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Ihr möchtet einen dieser tollen Preise gewinnen? Nichts leichter als das!

Mitmachen ist ganz leicht:  Formular ausfüllen, uns mitteilen
welchen Preis ihr gerne gewinnen möchtet und absenden. Fertig!

Wir wünschen Euch viel Glück!
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BEENDET

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Teilnahmeschluß ist der 04.12.2019 – 06:59 Uhr | Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels von uns per E-mail benachrichtigt!

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Teilnahmebedingungen

 (1) Teilnehmen darf jeder mit festem Wohnsitz innerhalb Europas.

(2) Teilnahmen werden ausschließlich über das von uns auf der Seite zur Verfügung gestellte
Formular akzeptiert. Massenteilnahmen über etwaige Gewinnspielunternehmen sind ungültig.

(3) Mehrfacheinsendungen führen zum Teilnahmeausschluss.
Eine Einsendung pro Person!

(4) Adressangaben werden nicht an Dritte weitergegeben.
Personenbezogene Daten werden nach Beendigung der Gewinnspiele komplett gelöscht.
Es werden keinerlei Daten gespeichert!

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