Adventskalender 2018 | Türchen Nr. 23

23. Dezember 2018

Hinter Türchen Nummer 23 verbirgt sich:
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1x eine CD
„Liebe“ von Mark Forster

1x eine CD
„iD Live“
von Michael Patrick Kelly

1x eine CD
„Caution“ von Mariah Carey

…………………………………………………..1x eine CD
…………………………………………………..„Schrei es raus“ von Joris

…………………………………………………..1x eine CD
…………………………………………………..„Liberation“ von Christina Aguilera

…………………………………………………..1x eine CD
…………………………………………………..„Good Thing“ von Leon Bridges

…………………………………………………..1x eine CD
…………………………………………………..„F.A.M.E.“ von Maluma

…………………………………………………..1x eine CD
…………………………………………………..„Everything is Love“ von The Carters

…………………………………………………..1x eine CD
…………………………………………………….„Making Christmas “ von Pentatonix

…………………………………………………..1x eine CD
…………………………………………………….„Ptx pres. Top Pop Vol.1“ von Pentatonix
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…………………………………………………..3x je eine CD
…………………………………………………….„Randale & Hurra“ von Querbeat

…………………………………………………..3x je eine CD
…………………………………………………….„heute.gestern.“ von Schraubenyeti
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…………………………………………………..6x je eine CD
…………………………………………………….Nassau Beach Club Ibiza 2018

…………………………………………………..3x je eine CD
…………………………………………………….Kontor Sunset Chill 2018

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„Einmal“: So heißt der neue Song von Mark Forster. Die erste Single aus seinem vierten Album „Liebe“, das am 16. November erscheint. „Einmal“: Das ist ein großes, kraftvolles Lied. Ein Lied über die Momente im Leben, die sich nicht wiederholen; über die Momente, die so kostbar und verändernd sind, dass sie sich gar nicht wiederholen können. „Einmal“, das ist: die erste Liebe. Das erste Glück. Das erste, aufgeregte Gefühl. Der erste Moment in einer fremden Stadt, wenn Du erkennst: Jetzt bin ich wirklich erwachsen geworden. Oder: Der erste Moment, an dem Du begreifst: All die Mühsal hat sich gelohnt, es ist wahr geworden, die Menschen hören Dir zu, wenn Du singst; sie mögen die Lieder, die Du für sie geschrieben hast.

Aber „Einmal“ heißt auch: der erste Liebeskummer. Der erste Tod. Der erste Abschied von einem geliebten Menschen. Der letzte Blick. Das letzte Wort. Die letzte Berührung.

„Einmal“ handelt vom Glück und vom Schmerz und von deren Vergänglichkeit. Und davon, wie man das Vergangene in sich bewahrt, den flüchtigen, schon wieder verschwundenen Augenblick. „Ich weiß, ich trag ihn für immer bei mir, und nur in mir drin kann ich ihn wiederholen“, singt Mark Forster. „Einmal“ ist ein Stück, das von Reife zeugt und von bleibender Neugier. Man hört hier einem Musiker zu, der weiß, dass seine Musik auch Dinge leicht erscheinen lässt, die eigentlich ganz schwer sind. Aber weil er das weiß, kann er seiner Musik jetzt auch eine Tiefe verliehen, die den Hörer nicht herabzieht, sondern ihn vielmehr erhebt; vielleicht könnte man sagen: Mark Forster hat eine Musik der leichten Schwere erfunden, die ganz neu ist und die es gerade nur einmal gibt im deutschsprachigen Pop.

Und bei allem ist er ein musikalischer Abenteurer geblieben, der offenste und neugierigste Mensch, den man sich wünschen kann. Seine Songs klingen immer unverwechselbar nach ihm selbst, so charismatisch ist seine Stimme und auch die Art, in der er seine wechselnden Inspirationen in massenbegeisternden, sofort sich im Ohr verhakenden Pop überführt. Dennoch gibt es bei ihm keinen Stillstand, für jedes neue Werk reist er an andere Orte, musiziert er mit anderen Menschen, er lässt sich ein und hört zu. „Einmal“ ist – wie das ganze Album „Liebe“ – in London, Florenz und Berlin entstanden. Und in Uganda: Den Refrain singt der African Children’s Choir, der berühmteste afrikanische Kinderchor. Mark Forster hat ihn über eine Doku auf Netflix entdeckt, „und ich wusste sofort, mit denen muss ich arbeiten, ich will diesen afrikanischen Chor-Vibe in meiner Musik, darum bin ich mit meinem Team nach Entebbe geflogen“, und dort sind sie miteinander ins Studio gegangen. Der African Children’s Choir singt lediglich das jubilierende, leicht aus der Fassung geratene „Einmal“; aber die Spannung, die allein die Wiederholung dieses vibrierenden Moments erzeugt, bewegt das Stück in eine andere Sphäre, in eine musikalische Einmaligkeit.

Mark Forster ist ein Künstler des Kleinen und des Großen, des vergänglichen Moments und der bleibenden Erinnerung an musikalisches Glück. „Liebe“ wird das wichtigste und schönste Album des Herbstes werden; und „Einmal“ deutet schon alles an, was man darauf bald findet – alles, bis auf die Einmaligkeit der Überraschung, die uns Mark Forster mit „Liebe“ beschert.

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Quelle: Four Music Productions

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Michael Patrick Kellys Erfolgsgeschichte geht weiter: Nach seinem Comeback mit dem Gold-Album „Human“ in 2015, toppt Michael Patrick Kelly die Schlagzeilen jetzt mit seinem jüngsten Top-Ten-Album „iD“ und meldet zum ersten Mal in seiner Solo-Karriere Platinstatus. Auch medial ist der Preisträger der Goldenen Kamera ein Quotengarant: Bereits die erste Folge der aktuellen Staffel von „The Voice of Germany“, in der Kelly neben Yvonne Catterfeld, Mark Forster und Michi Beck und Smudo von den Fantastischen 4 als neuer Coach fungiert, erreichte 3,3 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen.

Parallel erscheint heute „iD LIVE“, das unter der Regie von ECHO-Gewinner Kim Frank entstand und Kellys gefeierte Show in der Essener Grugahalle dokumentiert. Die atemberaubenden Sequenzen von der in weiten Teilen ausverkauften „iD LIVE“-Tour halten ein Konzert-Highlight fest, bei dem Michael Patrick Kelly nicht nur Special Guests wie Gentleman präsentiert, sondern auch nach 30 Jahren auf die Bühne zurückkehrt, auf der er im Alter von zehn Jahren zum ersten Mal stand.

Andreas Kappel, Director A&R Columbia, dazu: „Der Erfolg von Michael Patrick Kelly freut mich persönlich sehr. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war immer von gegenseitigem Respekt geprägt und hat sich mehr als verdient zu einem Platin-Album entwickelt. Mit der Veröffentlichung der Live-DVD verleiht er dieser Arbeit ein zusätzliches optisches und akustisches Sahnehäubchen. Stellvertretend für das gesamte Columbia-Team sage ich: ‚Danke für diese wunderbare Erfahrung, Paddy.’“

Bevor Kelly 2019 ca. 25 weitere Konzerte spielt und mit seiner großen Show auf dem Münchner Königsplatz am 15. September 2019 das Finale der Erfolgstour feiert, erscheint bereits heute der mit Spannung erwartete Solo-Liverelease des Künstlers und die Bühnenfassung des frisch gebackenen Platin-Albums: „iD LIVE“.

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Quelle: Sony Music

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Die neue Mariah Carey-Single ist da! Nachdem die Popikone Mitte September mit dem Vorab-Track „GTFO“ ihre mehrjährige Veröffentlichungs-pause beendet hatte, legt sie nun mit „With You“ die heiß ersehnte offizielle erste Single ihres kommenden Albums vor. Der 15. Longplayer des Superstars – mit 18 US-Nummer-Eins-Hits die erfolgreichste Künstlerin aller Zeiten – wurde am 16.11. veröffentlicht. Ihr bis dato letzter Longplayer „Me. I Am Mariah… The Elusive Chanteuse” stammt aus dem Jahr 2014 und erreichte Platz eins der US Billboard Charts.

Mariah Carey ist mit mehr als 200 Millionen Alben und der Rekordzahl von achtzehn US-Nummer-Eins-Hits (17 davon selbstgeschrieben) die erfolgreichste
………………………………………………………………Künstlerin aller Zeiten.

Sie wurde u.a. mit mehreren Grammy Awards, 21 American Music Awards, einem Billboard „Artist of the Decade“ Award, dem World Music Award als “World’s Best-Selling Female Artist of the Millennium” ausgezeichnet.

Ihr Stimmumfang erstreckt sich über fünf Oktaven, sie ist erfolgreiche und preisgekrönte Songwriterin und Produzentin. Mit ihren Veröffentlichungen prägte sich seit 1990 die Popmusik auf der ganzen Welt, in Filmen wie „WiseGirls“ (an der Seite von Mira Sorvino), „The Butler“ und dem Lee Daniels-Film „Precious“ war sie als Schaupsielerin zu sehen. 2015 startete sie eine unglaublich erfolgreiche Residency mit dem Titel „Maria Carey #1’s” im Colosseum im Caesars Palace in Las Vegas, die im Juli 2017 endete. Unter dem Titel „The Butterfly Returns” wurde die Show-Reihe im Juli 2018 fortgesetzt.

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Quelle: Sony Music

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Wir befinden uns im Jahr 3 nach „Hoffnungslos Hoffnungsvoll“. 300 Konzerte und 3 Echos später. Joris ist inzwischen 28 und hat sich Zeit gelassen für sein zweites Album „Schrei es raus“, das am 05. Oktober dieses Jahres erscheint. Es ist der gleiche Joris – diese ungewöhnliche, warme Stimme, die mit großer Ausdruckskraft Geschichten erzählt und Bilder erschafft. Der gleiche erdige, ehrliche Sound, der analog und natürlich diese kraftvolle Stimme dynamisch unterstützt und überall mitgeht: hoch, runter, laut, leise, gleichzeitig rau und sanft – wahnsinnig vielfältig und variabel.

Und doch ist das neue Album in allem MEHR: die Stimme differenzierter, die Texte tiefer, die Inbrunst größer und der Sound progressiver und komplexer. Euphorie trifft Besinnlichkeit, in jedem Text findet sich noch eine tiefere Schicht, die erschlossen werden kann. Mit grosser Sensibilität widmet sich Joris den unterschiedlichsten Themen. Da kommt „DU“ zunächst als Liebeslied daher, aber bei genauerem Hinhören wird klar, dass „DU“ das Leben besingt und – typisch für Joris – alle Facetten zur Sprache bringt. Die Songs sind immer mehrdimensional und Joris betrachtet „das Leben“ von vielen Seiten. „In all den Augen“ beschreibt die Gleichzeitigkeit der Dinge: Glück und Unglück, Lieben und Leiden, alles findet sichtbar nebeneinander statt und ist Teil des Spektrums. Hier das Außen, dort das Innen: in „Glück auf“ findet Joris die perfekte Parabel für die schweren Momente: ein eingestürzter Stollen unter Tage, in der Dunkelheit und ohne Sicht und Ausweg. Und das Lied ist dennoch ein Mutmacher, so wie es der Bergmannsgruß verspricht: „Glück auf, …es geht auf. es geht auf, es geht aufwärts“. Joris traut sich was, probiert sich aus, geht mehr aus sich heraus und mehr in sich hinein, ist noch persönlicher und noch durchlässiger. Ein irre sympathischer Typ, der einen an sich ranlässt, perfekt unperfekt, was die Begegnung mit ihm so einfach macht.

Joris ist in der ostwestfälischen Kleinstadt Vlotho aufgewachsen und lebt inzwischen in Mannheim. Nach dem Rummel um das mehrfach preisgekrönte erste Album zieht er sich zurück und verbringt Anfang 2017 einen Monat alleine im winterlichen Italien. Ein persönlicher Reset: alles auf Anfang, um wieder neu starten zu können. Aber klar nehmen auch die neuen Lieder schon Form an, das Album ist im Entstehen.

Dann Spanien im Frühling: in der Finca mit BBQ auf der Terrasse zwischen blühenden Mandelbäumen wird gechillt und gefeiert, aber auch kreativ gearbeitet. Freunde kommen zu Besuch, eine Bühne wird gebaut und musiziert. Immer dabei ist Joris’ kreativer Counterpart: Keyboarder und Produzent Constantin Krieg. Hier werden die Songskizzen ausprobiert, verändert, verworfen oder weiterentwickelt, die dann in neunmonatiger intensivster Studioarbeit in Berlin, Rothenburg a.d.Fulda und München für das neue Album produziert werden.

Joris hat die Erfahrung gemacht, wie es sich anfühlt, wenn‘s klappt. Das macht es einfacher und schwerer. Wenn es stimmt, was man sagt: das zweite Album sei das schwerste, dann hat Joris hier alles richtig gemacht.

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Quelle: Four Music/ Sony Music

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Auf diesen Tag haben Millionen Fans gewartet: Christina Aguilera kündigt endlich die Veröffentlichung eines neuen Albums an – es ist der erste Longplayer nach sechs (!) Jahren Pause. Das sechste Studioalbum des Weltstars wird am 15. Juni erscheinen und „Liberation“ heißen. Aguilera übernahm bei der Entstehung der Songs die Rolle des Executive Producers. Den ersten Song gibt es bereits heute zu hören und zu kaufen: für die erste Vorabsingle „Accelerate” holte sich die 37-jährige Ty Dolla $ign und 2 Chainz ins Studio. Das spektakuläre Video zum Song entstand unter der Regie von Zoey Grossman.

Im Laufe ihrer Karriere verkaufte Christina Aguilera weltweit mehr als 43 Millionen Tonträger. Fünf ihrer Singles kletterten bis auf Platz eins der US Billboard Charts und sie konnte als eine von nur wenigen Künstlerinnen in drei aufeinander folgenden Dekaden (1990er, 2000er und 2010er) die Spitze der Charts erreichen. Sie wurde mit sechs Grammy Awards ausgezeichnet, darunter ein Latin Grammy. Sie wurde mit einem Stern auf dem Hollywood „Walk of Fame“ geehrt und war die einzige Künstlerin unter dreißig, die in die Liste der 100 größten Sänger aller Zeiten des Rolling Stone Magazines aufgenommen wurde. 2011 wirkte sie als Coach in der NBC-Show „The Voice“ mit. Außerdem setzt sie sich für humanitäre Zwecke ein, ist seit 2009 weltweite Sprecherin für Yum! Brands’ World Hunger Relief und half mit, 150 Millionen Dollar für das Welternährungsprogramm und andere Hungerhilfsorganisationen zu sammeln.

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Quelle: Sony Music

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Vor drei Jahren eroberte Leon Bridges mit seinem brillanten Retro-Soul/R&B-Sound die Welt: sein Debütalbum Coming Home erhielt fantastische Kritiken, platzierte sich in den Top Ten der britischen, US-amerikanischen und australischen Charts, überschritt in seiner Heimat die Goldgrenze und wurde für zwei Grammys nominiert. Weltweit verkaufte sich Coming Home , das sich auch in den Offiziellen Deutschen Charts platzieren konnte, mehr als eine halbe Million Mal und wurde 350 Millionen Mal gestreamt. Darüber hinaus begeisterte der junge Sänger und Songwriter mit Auftritten in TV-Shows wie Saturday Night Live , Jimmy Kimmel Live! , The Late Show with Stephen Colbert , The Today Show , The Tonight Show with Jimmy Fallon und The Late Late
………………………………………………………………Show with James Corden.

Produziert wurde der gesamte Longplayer von Grammy-Nominee Ricky Reed (Jason Derulo, Eli Paperboy Reed etc.) und Leons langjährigen Studiopartnern Niles City Sound. Letztere verließen dafür das heimatliche Fort Worth, um seinem Signature-Sound an der Westküste gemeinsam mit Reed einen moderneren R&B-Flavour zu geben. Die Erfahrungen, die ich mit Coming Home gemacht habe, waren toll , sagt Leon Bridges. Auf Good Thing habe ich nun allerdings die Möglichkeit, meine musikalischen Einflüsse und mein künstlerisches Schaffen noch mehr zu zeigen. Ich freue mich sehr darauf, dass die Welt diese neuen, sehr unterschiedlichen Songs zu hören bekommt und ich sie live vor meinen Fans spielen kann. Der Albumtitel Good Thing stammt aus dem Song Bad Bad News, der folgende Zeile ‚They say that I was born to lose, but I made a good good thing, out of bad bad news‘ enthält und Bezug auf Leons Lebensgeschichte nimmt. Bevor er für zwei Grammys nominiert wurde, im Weißen Haus vor Präsident Obama spielte, an der Met Gala teilnahm und in er TV-Show Saturday Night Live auftrat, verdingte sich Leon Brigdes als Tellerwäscher und versuchte, über Open Mic-Abenden in seiner Heimatstadt Fort Worth, in der Musikszene Fuß zu fassen.

Das neue Album zeigt den nunmehr wesentlich erfahreneren Musiker bei seinem weiteren Aufstieg aus einfachen Verhältnissen mit bescheidenen Möglichkeiten hin auf die Weltbühne. War sein Erstlings Coming Home noch in frühes Meisterwerk in Schwarzweiß, so erstrahlt Good Thing nun in prachtvollem Technicolor.

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Quelle: Sony Music

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Am 18. Mai war es soweit: mit „F.A.M.E.“ veröffentlichte der kolumbianische Superstar Maluma sein neues Studioalbum! Der Longplayer enthält u.a. die Single „El Préstamo”, die in Zusammenarbeit mit dem elffachen Latin Grammy-Preisträger Edgar Barrera entstanden war. Wie alle seine großen Hits wurde auch „El Préstamo” von The Rude Boyz (Shakira, Reykon u.a.) produziert. Der dazugehörige Videoclip, eine Bonnie & Clyde-eske Lovestory mit unerwarteter Wendung, entstand unter der Regie von Jessy Terrero in Los Angeles. „El Préstamo” ist der Follow-Up zur Single „Corazón” feat. Nego Do Borel, die Platz eins der Latin Radio Charts in den USA und Puerto Rico erreichte und Maluma den siebten AirplayNummer-Eins-Hit seiner Karriere bescherte. Bei den Latin Music Awards Anfang März wurde Maluma gleich dreifach ausgezeichnet: für seine Songs „Sin Contrato“ und „Felices Los 4“, sowie für „Chantaje“, seine Kollabo mit Shakira. Bei den Billboard Latin Music Awards erhielt er jüngst den Award in der Kategorie „Latin Billboard Award for Artist of the Year – Social Media”.

Der Albumtitel „F.A.M.E.“ steht für Fe (Faith), Alma (Soul), Música (Music) und Esencia (Essence). Es ist Malumas drittes Studioalbum und der langerwartete Follow-Up zum sehr erfolgsreichen „Pretty Boy Dirty Boy”-Album, das 2015 erschienen war. Neben den Rude Boyz arbeiteten u.a. die Produzenten Edgar Barrera, Timbaland und Scott Storch an den Songs. Als Featured Artists holte sich Maluma Timbaland, Marc Anthony, Prince Royce, SID und Nego Do Borel ins Studio.

„Marinero“ ist eine bittersüße Ballade über eine verlorene Liebe und die Gewissheit, dass seine Fehler daran Schuld sind. Das Video zeigt einen verstörten Mann, der von gewaltigen Verlustgefühlen und Bedauern übermannt wird – und zeigt Maluma, wie wir ihn noch nie zuvor gesehen haben. Gedreht wurde das Video in Las Vegas von Mike Ho, Co-Regie führte Juan Luis Londoño (Maluma). Darüber hinaus erschien zeitgleich der Remix von Wolfines „Bella“ mit einem Video von Mike Ho. Maluma ist einer der ganz großen Stars der Latin-Music-Szene. Der als Juan Luis Londoño auf die Welt gekommene Sänger, dessen Künstlername sich aus den ersten beiden Buchstaben der Namen seiner Mutter, seines Vaters und seiner Schwester zusammensetzt, hat über 23 Millionen Facebook-Fans, 5,5 Millionen Twitter-Follower und 32,5 Millionen Instagram-Follower (damit ist er der populärste männliche Instagram-Star in Lateinamerika). Sein offizieller YouTube/VEVO-Kanal verzeichnet über acht Milliarden Views und hat über 13 Millionen Abonnenten.

Derzeit ist Maluma auf komplett ausverkaufter „F.A.M.E.“-Tour durch die USA mit Auftritten im Madison Square Garden und zwei Konzerten im Forum in Los Angeles. Auf der Konzertreise führt er 600 Tonnen Equipment mit sich, beschallt seine Fans mit 500.000 Watt Sound, 352 Lichter erleuchten die Bühne.

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Quelle: Sony Music

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Lang erwartet und jetzt doch überraschend: Mit „Everything Is Love“ veröffentlicht das Superstar-Paar Beyoncé und Jay-Z ohne grosse Vorankündigung ein gemeinsames Album unter ihrem Familiennamen The Carters. Die Queen Of Pop und der King des HipHop gaben den Release im Rahmen ihrer aktuellen „On The Run II Tour“ in London bekannt. Der Longplayer enthält neun Songs, darunter die Single „Apes**t“, für die ein Video im Pariser Louvre gedreht wurde (s.u.). Regie führte Ricky Sainz, der bereits das Beyoncé-Video „Yoncé“ inszeniert hatte. „Apes**t“ verzeichnet nach kürzester Zeit bereits über zwölf Millionen (!) Views.

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Quelle: Sony Music

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Lebkuchen und Spekulatius stehen längst in den Regalen und auch im Hause Pentatonix weihnachtet es bereits: Am 25. Oktober veröffentlichte die A-Capella-Truppe aus US ihr Weihnachtsalbum „Christmas is here!“. Den ersten Vorboten zum Weihnachtsfest gibt es mit „Making Christmas“, einer Coverversion des gleichnamigen Songs, der im Original im 1993er-Film “The Nightmare Before Christmas“ zu finden ist. Mit “Sweater Weather“, veröffentlichen Pentatonix einem Remake des gleichnamigen 2012er-Songs der Indie Band The Neighbourhood, die zweite Single-Auskopplung aus dem Longplayer. Einträchtig nebeneinander stehen auf dem Opus “Christmas Is Here!“ nun Weihnachts-Klassiker wie “Here Comes Santa Claus“ (Gene Autry), “Rockin‘ Around the Christmas Tree“, ein Track, der in der Original-Version von Brenda Lee aus dem Jahre 1958 bis zum heutigen Tage über 25 Millionen mal verkauft wurde, oder “Jingle Bells“ und Remakes von Pop-Balladen wie “When You Believe“, welche ursprünglich als Soundtrack zum Film “The Prince Of Egypt“ (1998) fungierte und im Original von den Pop-Diven Mariah Carey und Whitney Houston gesungen wurde. Gast-Features gibt es auf dem Longplayer von Kelly Clarkson (“Grown-Up Christmas List“) und Maren Morris (“When You Believe“). Das Album, welches einen wirklich stimmungsvollen Soundtrack zur Adventszeit und zum Fest der Freude liefert, schaffte übrigens in der Woche nach dem Release den Einstieg in die Top 40 der offiziellen USamerikanischen Longplay-Charts.

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Quelle: Sony Music

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Pentatonix sind die erfolgreichste Acapella-Band aller Zeiten: neben drei Grammys landeten die fünf Bandmitglieder zwei Nummer-Eins-Alben in den Billboard Charts und verkauften knapp fünf Millionen Alben in den USA, weltweit stehen (bislang) fast zehn Millionen verkaufte Longplayer zu Buche. Ihre Auftritte lockten hunderttausende Acapella-Fans auf der ganzen Welt in die Konzerthallen, der Pentatonix-YouTube-Channel hat 14,6, Subscriber, die Videos verzeichnen mehr als 3,1 Milliarden Views.

Ihr selbst betiteltes Debütalbum enterte die US Billboard Charts auf Platz eins und wurde mit Gold ausgezeichnet. Darüber hinaus erreichten neun ihrer Alben die Top Ten der Billboard 200 Charts und wurden mit Multiplatin, Platin und Gold ausgezeichnet. Auch die Singles „Mary, Did You Know?“ und „Hallelujah” überschritten die Platingrenze, die Pentatonix-Eigenkomposition „Can’t Sleep Love” wurde vergoldet. NBC produzierte zwei „Holiday Specials“ mit der Band, ihre Tour-Dokumentation „On My Way Home“ erschien 2015 und Pentatonix wirkte in dem Kinofilm „Pitch Perfect 2“ mit. Jüngst erschien eine Deluxe Version des 2016er Weihnachts-Platinalbums „A Pentatonix Christmas“ und die Band unternahm im Dezember eine ausverkaufte Weihnachts-Konzertreise durch die USA.

Auch hierzulande sind Pentatonix mittlerweile eine etablierte Größe, verfügen über mehr als 120.000 lokale Facebook-Follower und absolvierten zwei ausverkauften Hallen-Tourneen durch Deutschland. Spätestens seit ihrem Radio- und Single-Hit „Hallelujah“ (Platz vier der Offiziellen Deutschen Singlecharts und Goldstatus) und ihrem umjubelten und beliebten Weihnachtsalbum „A Pentatonix Christmas“ (mehr als 80.000 verkaufte Einheiten) ist der Bandname landauf, flussab bekannt. Mit Matt Sallee (für Avi Kaplan) konnte die Band vor Kurzem ein neues Bandmitglied im Line-Up begrüßen. Erste Amtshandlung: eine fantastische Version des Camila-Cabello-Welthits „Havana“, die kurz nach Release bereits mehr als zehn Millionen YouTube-Views verzeichnet.

„Havana“ findet sich – neben zehn weiteren Songs – natürlich auch auf dem neuen Pentatonix-Album „PTX Presents: Top Pop, Vol. I“, das am 13. April beim Sony Music-Label RCA Records erscheinen wird. Außerdem findet sich mit „New Rules x Are You That Somebody?” ein Mash-Up des Dua Lipa-Hits und dem Aaliyah-Klassiker im Tracklisting. Seit dem 5. März ist die Formation auf großer Nordamerika-Tournee, die sie durch 39 Städte führt.

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Quelle: Sony Music

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Command Q, Neustart mit Updates. Querbeat sind die ewigen Newcomer. Und dass, obwohl sie dieses Jahr ihr 18-jahriges Bandjubiläum begehen und ihre Volljährigkeit mit „Randale & Hurra“ feiern, als gäbe es kein Morgen. Gibt es aber, doch ihren Weg dahin kreieren sie in Echtzeit selber, und wir alle können dabei zusehen. Aber dazu später mehr.

Erst setzten sie ihren Pin auf der Landkarte – ihr ureigenes Kölner Vista Social Club verbruderte sie en passant mit der gesamten Musikszene des rheinischen Westens – aber sie selbst wussten vielleicht am wenigsten, wie diese Landkarte aussieht, auf der sie sich plötzlich befanden. Sie mussten ja spielen, und zu dem Zeitpunkt hatten die Schulfreunde bereits
………………………………………………………………Hunderte an Auftritten unterm Gürtel.

Dann kam „Fettes Q“, ein groß erdachtes und groß umgesetztes Pop-Statement dieser Brassband aus Köln. Chance erkannt – Chance genutzt, erschufen Querbeat ein Riesen-Od das – selbst wäre es nach drei Monaten auf dem Grabbeltisch gelandet – einfach trotzdem keine Ruhe gegeben hatte. Denn dafür war es schlicht nicht gemacht. Und nun „Randale & Hurra“. In Amsterdam sollte dieses perfekt gelungene, spagatöse Unterfangen aus Riesen-Vision und Verpflichtung, Partyalarm und Sophistication, Rucksackreise und Writing-Session im poshen Studio-Loft entstehen. Brennende Bengalas und leuchtende Bildschirme, „Randale & Hurra“ im Turbo- Konzentrat eben. Natürlich kam alles anders, denn auf der Rückfahrt brannte der geliebte Bandbulli aus. Tuba, Laptops und entsprechend auch die Songs, alles weg. Es ist wie im Film: ein Notizblock konnte gerettet werden, und alles war wieder auf Anfang, Oldschool und Analog, Straßenmusik 2.0. Und schon wieder waren sie Newcomer.

Fast forward, inzwischen wurde zu “Nie Mehr Fastelovend“ geheiratet, nicht nur hundertmal. Und die Konzerte gingen weiter… wenn sie Straßenfeste spielen muss man inzwischen damit rechnen, dass alles lahmgelegt wird. Angesichts solch extremer Hypemomente wie dieses Jahr in ihrem Kiez, in der Südstadt, wurden in Köln die Sicherheitsvorkehrungen an eine etwas übertriebenere Art von Fan-Ansturm angeglichen. Das hat es vorher noch nie gegeben. Achja, und sie verkauften drei Abende in Folge das Palladium aus, Universal Music und der WDR machten daraus sofort eine DVD um wenigstens zu versuchen, das Live-Phänomen Querbeateinzufangen. Der WDR produzierte eine Doku über die Band, Telekom Street Gigs… aber das Q ist wild und frei und ging einfach auf Tour, mal gucken, was so geht. Das heißt, sie drehten München auf links, und in Hamburg schrieben sie ihren Namen groß… Festsaal Kreuzberg in Berlin, die Schweiz, Österreich, jene Landkartewuchs gewaltig an, dann folgten die Festivals: MS Dockville, Bochum Total, Juicy Beats, Parookaville & Summerjam. Und eh sie sich versahen, konnten sie auf eine ausverkaufte Tour zurückblicken und sind wie ein Konfetti- Tornado durch die Festivalsaison gerauscht. Sie waren Newcomer allerorts, mit Jahren über Jahren an Konzert- Erfahrung.

Command Q also definitiv, denn jetzt sagen wir so: die Wort-, Akkord- und Matratzensport-Artisten lassen ihren so-viel-more Release raus. Im Oktober hieß es „Randale & Hurra“, beim Dealer und beim Streamer. Es ist ihre quintessenzielle Bestandsaufnahme, wo sie im Moment stehen: genau dort, im Moment nämlich. Denn siehe da, sie sind Hybridwesen, versöhnen mindestens drei Generationen als die Band, auf die sich jeder einigen kann.

Hybridwesen aber auch, weil sie Falco und Fado, Delbruck und Kladow, den Barbarossaplatz oder den Bodensatz an der Oberbaumbrücke, alles als das Gleiche sehen. Hybridwesen, weil sie voll analoge Digitalisten sind, Superstars und Newcomer. Hybridwesen, weil sie in einer Großstadt leben, aber jeden kennen. Und jeder sie kennt. Man kann lange sinnieren, am Ende des Tages aber ist Querbeat der maximale Rave, das Excalibur der Eskalationskunst, das man schlicht live gesehen haben muss. Debüttieren schon wieder, nur diesmal auf Endstufe 2.

Randale & Hurra, plötzlich küssen alle alle, mehr Freaks braucht das Land, und keiner weiß, warum. In den Auberges der Welt, auf jeder Erasmus-Party – Mano-Negra-Songs auf der Nylonklampfe, leichte Klamotten – in den Provinzdiskos, in den kahlen kaputten Clubs, man schwelgt in der kollektiven Grobromantik: Komm, wir treten die Laternen aus, damit wir die Sterne sehen. Gelegentlich wird das Heimatkaff auch besucht, da wo sie jeden Kaugummi-Automaten und jeden artverwandten Akrobaten kennen, aber sie lassen die Kirche im Dorf. Und das darf ruhig verstanden werden. Die einen gockeln durch Laberländ, Querbeat sind einfach wild und frei, mal schauen wo man noch newcomen kann.

Hier ein weiteres Gedankenspiel: Was haben die Beatles, Comedian Harmonists und Querbeat gemeinsam?Odeon Schallplatten. Das geschichtsträchtige Label wurde eigens für das Q aus der bedeutungsschwangeren Gruft gehoben. Odeon in Neon, „Randale & Hurra“ eben. Alles auf neu also bei Querbeat, immer wieder, und wir können dabei in Echtzeit zusehen. Im Oktober 2018 rollt ihre bereits ausverkaufte „Kleinste Welttournee“ an, 2019 sieht natürlich wieder eine, naja, etwas übertriebenere Tour. Der Vorverkauf hat just begonnen, das große Theater. Nur dass dann wirklich niemand nirgendwo niemals mehr Newcomer sagen kann. Aber dazu später mehr.

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Quelle: Universal Music

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Mit seinem akustischen Klavier hinaus in den Park, auf den Alpengipfel oder einfach nur ‚wieder auf die Straße‘.

Das Klavier war eigentlich schon immer mein Instrument, hat aber das große Manko, dass es meistens drin, in geschlossenen Räumen steht.“ erzählt Martin Lischke, wie der Schraubenyeti mit bürgerlichem Namen heisst. „Ich wollte aber gerne raus auf die Straße oder im Grünen musizieren und dort Lieder singen, wo Andere den Grill an machen

Not macht bekanntlich erfinderisch und so schraubte er kurzerhand Räder ans Klavier, welches er in Jugendtagen von seinen Eltern geschenkt bekam, und baute seinen VW-Bus um, um es transportieren zu können. Seit einigen Jahren macht er so nun die Straßen unsicher, bespielt Marktplätze, Hafen und Parks. „Ich bin gerne unterwegs und entdecke neue Orte für mich.“ erklärt er seine Umtriebigkeit. Genau das beschreibt auch der Song „Unterwegs“ sehr bildhaft und vermittelt, was den Schraubenyeti ausmacht. Er erzählt auch wie wichtig es für ihn ist, sich mal treiben zu lassen, egal wohin es einen am Ende verschlägt. Im besten Fall entstehen nämlich genau durch diese Reisen, Erlebnisse und Bekanntschaften die Anekdoten für seine Songs. „Deswegen hab ich 2015 auch kurzerhand entschlossen für 4 Monate nach Australien zu gehen.“ Um die bisherigen Songideen nicht alle nur im Kopf und für sich zu behalten, und um überhaupt genug Platz für neue Geschichten zu haben, veröffentlichte er sein puristisches Debütalbum „Ein Tier am Klavier“. Man findet darauf 14 Songs, unter ihnen „Unterwegs“, die abwechslungsreicher kaum sein könnten. Mal lauscht man nachdenklichen Strophen zu zarten Tastentönen, dann wieder schmunzelt man verschmitzt zu den Texten von „Untenrum“ oder „Klatschen“. Dabei nimmt sich der Schraubenyeti selbst nie ernster als nötig und zeigt doch aufrichtige Verletzlichkeit. Genau das lässt ihn schon beim Zuhören unheimlich authentisch wirken. Sein Klangfeuer nährt sich dabei aus melodiösem Gefühl und rauem, ehrlichen Folk. Erlebt man ihn dann auf einem seiner Konzerte, ist man kaum überrascht, dass der Kerl tatsächlich so sympathisch ist wie erwartet.

Zeitgleich zur Veröffentlichung von Schraubenyetis Debüt Album klopfte ein anderes „Tier“ des Musikgeschäfts an seine Tür. Alligatoah, seines Zeichens Rapper, Sänger und Produzent, ließ sein damaliges Album von verschiedenen Straßenmusikern neu interpretieren. Diese Zusatz – CD veröffentlichte er in der Deluxe Version „Straßenmusik ist auch keine Lösung“ und erreichte damit Goldstatus.

Fragt man Martin nach der Entstehung seines Künstlernamens erzählt er lachend: „Ich bin gelernter Maschinenbauer und schraube in meiner Freizeit gerne an alten Motorrädern. Meine Freunde behaupten ich hätte ungewöhnlich viele Haare auf den Füßen, wie ein Yeti. So gaben sie mir, aus einer Schnapsidee heraus, den Namen Schraubenyeti. Ich bin damit ganz zufrieden.

Die Geschichten aus Australien präsentierte er ein Jahr später auf der EP „Out of Rooteeny“, auf der sich ausnahmsweise zwei englische Songs finden. „Das eigentlich Interessante an dieser CD ist aber, dass ich den Songs ein paar mehr Instrumente verpassen wollte und so ist aus dieser Produktion ein weiteres großes, zotteliges Tier entstanden – meine Liveband „Das Mammut“! Der kraftvolle Dickhäuter, verleiht dem Singer/Songwriter-Folk des Yeti die nötige Breite, die es zum Folk-Rock werden lässt. Trotzdem bleibt der Schraubenyeti seinem Konzept treu, denn ganz ohne Strom erreichen sie dies auch auf der Parkwiese mit dreistimmigem Satzgesang, Kontrabass, Trommel, verschiedensten Saiteninstrumenten und schließlich – dem Klavier. „Wir passen sogar alle zusammen mit unseren Instrumenten in meinen Bus!“ fügt er freudig hinzu.

In diesem Jahr haben der Schraubenyeti und sein Mammut Großes vor. Gemeinsam haben sie ein neues Album aufgenommen. Dieses wird als Doppel-Vinyl veröffentlicht. Ein Konzeptalbum. So richtig, richtig schön ist es geworden. Das neue Album „heute gestern“ erschien am 12.10.2018. Seit dem 10. Oktober sind Schraubenyeti & das Mammut auf großer Record Release Tour.

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Quelle: The Orchard / Broken Silence

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Innerhalb kurzer Zeit konnte sich der Nassau Beach Club als eine der besten Adressen auf Ibiza etablieren. Die exklusive Location am Playa d’en Bossa ist gelungene Kombination aus Strand Club und Restaurant. Direkt am Meer gelegen konnte sie sich dank liebevoller Dekoration, exquisiter Speisen, exotischer Cocktails und toller Musik im Handumdrehen zu einem der angesagtesten In-Spots auf der Insel entwickeln.

Auch in der bereis elften Saison bannen die Nassau Beach Club Resident DJs Alex Kentucky und David Crops die einmalige Atmosphäre dieses Strand-Paradieses auf CD und liefern mit einer exquisiten Zusammenstellung von Deep House und Lounge
………………………………………………………………Tracks den offiziellen Soundtrack zu diesem
………………………………………………………………balearischen Hot Spot.

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Quelle: Kontor Records

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Die ’’Kontor Sunset Chill’’-Reihe ist die beliebteste und erfolgreichste Serie in ihrem Segment auf dem deutschen Markt. Mit der ’’Kontor Sunset Chill 2018’’ gibt es also wieder den ultimativen Sommer Soundtrack für eine treue Fangemeinde und natürlich auch für ’’Neuentdecker“!

Ein fast vierstündiger Soundcocktail aus 60 Deep House & Chill Perlen lässt den Alltagsstress vergessen und sonnige Urlaubsstimmung pur aufkommen. Mit seinen sunny Vibes, coolen Beats, leichten Sounds und relaxten Stimmen hält diese Zusammenstellung für jeden Geschmack etwas bereit und ist ein MUST HAVE für den Sommer deines Lebens. Mit am Start ist die Crème de la Crème der Produzenten, Musiker, Remixer und Sänger wie CamelPhat & Elderbrook, Kölsch, EDX, Nora En Pure, MK, Blank & Jones, Super Flu, Eelke Kleijn, RY X, Lane 8, Rodriguez Jr., Bicep, Gorje Hewek & Izhevski, Guy Gerber, Eagles & Butterflies, Pablo Nouvelle und viele mehr!

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Quelle: Kontor Records

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.Wir bedanken uns bei Sony Music, Universal Music, The Orchard / Broken Silence
.....................und Kontor Records für die Kooperation!

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 Ihr möchtet einen dieser tollen Preise gewinnen? Nichts leichter als das!

Mitmachen ist ganz leicht:  Formular ausfüllen, uns mitteilen
welchen Preis ihr gerne gewinnen möchtet und absenden. Fertig!

Wir wünschen Euch viel Glück!

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BEENDET

 

Teilnahmeschluß ist der 24.12.2018 – 06:59 Uhr | Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Die Gewinner werden nach Ablauf des Gewinnspiels von uns per E-mail benachrichtigt!

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Teilnahmebedingungen

 (1) Teilnehmen darf jeder mit festem Wohnsitz innerhalb Europas.

(2) Teilnahmen werden ausschließlich über das von uns auf der Seite zur Verfügung gestellte
Formular akzeptiert. Massenteilnahmen über etwaige Gewinnspielunternehmen sind ungültig.

(3) Mehrfacheinsendungen führen zum Teilnahmeausschluss.
Eine Einsendung pro Person!

(4) Adressangaben werden nicht an Dritte weitergegeben.
Personenbezogene Daten werden nach Beendigung der Gewinnspiele komplett gelöscht.
Es werden keinerlei Daten gespeichert!

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